Wie schützt ihr eure Hunde vor Zecken?
18 Stimmen
12 Antworten
Wir leben hier in Spanien in einem Leismaniosegebiet hier gibt es nicht nur Zecken sondern auch Sandmücken ... unsere Hunde tragen Scaliborhalsbänder das ganze Jahr gegen die Sandmücken und zusätzlich bekommen sie in der warmen Zeit des Jahres noch Frontprotabletten gegen Zecken und Flöhe weil Scalibor nicht komplett davor schützt jedenfalls nicht hier. So milde Mittel wie Kokosoel ist ja schön und gut aber in unserer Region definitiv nicht ausreichend.
Mittlerweile bekommt er nur noch eine Tablette welche bewirkt dass die Viecher absterben wenn sie beißen. Alles andere hat nicht wirklich etwas gebracht. Hab mich damit abgefunden dass meiner ein Zeckenmagnet ist. Ist auch nicht übertrieben - hab nach einem einzigen Spaziergang mal 53 Zecken aus dem Fell gezogen. Waren noch fleißig am krabbeln. 🙄🤢
Sind hier leider auch voll im Zeckengebiet🙄 ist abartig hier. Aber ja meiner sammelt wirklich alles an Zecken ein. Hab's aufgegeben da irgendwie mit irgendwelche Mittelchen rum zu experimentieren. Tablette rein und gut ist🫢
Jeden Abend gibt es Kokosfett ins Futter. Morgens gibt es Knobletten von Canipur in den Napf. Und nach jedem Gassigang wird der Hund abgesucht.
Bin kein Freund der Chemiekeule aber ohne geht es leider nicht. Der Hund schläft bei uns im Bett und ich möchte da keine Zecken drin haben. Abgesehen davon weiß ich, wie ätzend eine Borreliose ist und das will ich meinem Hund ersparen. Da muss man leider das kleinere Übel wählen...
Aber eigentlich weder noch. Ich habe das Halsband nur wegen der Chemie gewählt. Meine Hündin bekommt ein chemisches Mittel in den Nacken und ich gebe ihr 2 x pro Woche Schwarzkümmelöl ins Futter. Außerdem hat sie ein schneeweißes Fell, so dass ich die Biester auf ihr sehe und entfernen kann, bevor sie gebissen haben.
Das ist krass 😳