Sind Islamisten oder friedliche Muslime näher an Mohammeds Botschaft dran?
20 Stimmen
4 Antworten
Tja, das ist eine sehr gute Frage und meist ist SIE falsch beantwortet.
Die Islamisten erfüllen eher das was Mohammed selbst tat, also ganz klar!
Lg.
LernQuelle💡
Kennt er nicht. Er postet nur angebliche Scheinargumente die weder Inhalt noch Sinn haben. Er liest sich warscheinlich seine eigenen Aussagen nicht mal selber vor.
Kopieren und einfügen. Ist wohl Einfacher als sich wirklich damit zu befassen.
Die Scheinargumente sind zufällig Suren :)
Heisenberg. Dir wurde bereits oft erklärt, wieso deine Religion keinen Sinn macht. Du willst es nicht verstehen, aber das ist dein Problem.
Nur hast du nichts erklärt. Du klatscht paar Suren ohne Kontext hin und denkst du hast die Welt widerlegt. Dabei hab ich dich überall schon widerlegt, nur willst du nicht verstehen.
Bereits der Prophet vereinte in Yatrib Staat und Religion und war religiöser, politischer und militärischer Führer. Die arabische Halbinsel wurde erobert und er sagte zum Ende seiner Schaffenszeit, dass es keine andere Religion mehr in Arabien geben wird.
Irgendwie passt deine beschrieben Antwort nicht zu dem was du ausgewählt hast?
Ja Arabien sollte frei von den Quraish gemacht werden, die die Muslime verfolgten und ermordeten.
Die Quraisch herrschten nicht überall und Angriffskriege sind keine Verteidigung.
Ja Arabien sollte frei von den Quraish gemacht werden, die die Muslime verfolgten und ermordeten
Wie ironisch, dass Teile Arabiens gerade wild dafür bluten, dass Muslime Juden verfolgten und ermordeten.
Meiner Recherche nach ist ein Islamist nämlich genau das:
“Islamismus ist eine politische Ideologie, die die Gestaltung der Politik und Gesellschaft anhand von Werten und Normen anstrebt, die aus der Religion des Islamabgeleitet werden. Die Vorstellungen islamistischer Bewegungen sind uneinheitlich und reichen von einer politischen Gestaltung innerhalb säkularer und demokratischer Systeme bis hin zur fundamentalen Ablehnung ebendieser und dem Eintreten für einen totalitären Gottesstaat, mitunter durch Gewalt und Terrorismus → Islamistischer Terrorismus.”
Dem Punkt damit dass man als Muslim eine Demokratie bzw. einen säkulareren Staat akzeptiert und haben möchte, würde ich widersprechen und ist aus islamischer Sicht ganz klar falsch.
Das Problem hier ist aber dass zwischen friedlichen Muslimen und “Islamisten” unterschieden wird. Jeder Muslim will die Sharia bzw. sieht diese als bestes Rechtssystem, Finanzsystem usw.. Ich verstehe mich selber als Muslim, alles Lob gebührt Gott, jedoch würde man mich unter der Definition auch vermutlich als Islamisten betiteln, was zur Spaltung von Menschen in Deutschland führt.
”Islamist” ist ein weites Spektrum. Ein Beispiel:
Hitler war rechts. Aber er war nicht nur rechts. Ein rechter Bürger ist also immernoch akzeptabel
Die ISIS ist (ihren eigenen Angaben nach) islamistisch, ist jedoch nicht nur islamistisch. Dementsprechend ist es auch noch akzeptabel Islamist zu sein
Beides ist unter bestimmten Rahmenbedingungen in Ordnung.
Ich würde mir einen toleranteren Umgang mit uns Muslimen, oder wie ihr es gerne nennt “Islamisten”. Schönen Abend noch (:
Du bist kein Muslim, sondern gibst in Deinem Profil "ahlu sunnah wal jama'ah" an, was nichts anderes als ein arabisches Wort für "Salafismus" ist.
https://www.antworten-auf-salafismus.de/salafismus/glossary/?filter-category=6
Der Salafismus ist eine radikale islamistische Strömung, die den IS inspiriert hat und die unvereinbar mit der deutschen Verfassung und den Menschenrechten ist. Insofern gibt es dafür null Toleranz und es muss jederzeit klar sein, dass das in Europa nicht das Geringste verloren hat.
Wenn ich deine Meinung hören möchte, dann sag ich dir schon Bescheid, keine Sorge(: Solange blende ich dich und gewisse andere Nutzer für mich einfach aus.
Schöne restliche Nacht noch
Es ist irrelevant, was Du willst oder nicht. Ich weise die anderen Nutzer nur darauf hin, dass hier ein Salafist kommentiert und der Salafismus dem radikalen islamistischen Spektrum zuzuordnen ist, damit sie das Gesagte einordnen können.
Ok, dann bist du ein rechtextremistischer Verschwörungstheoretiker vor dem ich jetzt auch offiziell warne.
Ich habe keinerlei Problem damit, wenn radikale Islamisten mich nicht mögen, denn das heißt automatisch, dass ich etwas richtig gemacht habe. ☺️
Da ihr Salafisten ja unsere europäischen demokratischen Rechtsstaaten ablehnt, ist man, wenn man seinerseits verfassungsfeindlichen salafistischen Dreck ablehnt, kein Rechtsextremist sondern ein Demokrat. Aber ich erwarte nicht, dass ein Salafist das versteht.😘
Ich mache das nicht nur daran fest. Sollte dir nach mehr als 8 Monaten hoffentlich aufgefallen sein…
Die Meinung von Salafisten, die hier Fatwas von Flatearthern posten, die Frauen das Autofahren verbieten wollen, ist nicht relevant.😘
Ja, da hast Du Recht, nur ist der, der radikale Islamisten verurteilt, eben nicht rechtsextrem, sondern normal und in der Mitte der Gesellschaft. Beunruhigend wäre es hingegen, wenn jemand radikales islamistisches Gedankengut nicht verurteilt und beispielsweise Fatwas von strunzdummen Flatearther-Salafisten glaubt, die Frauen das Autofahren verbieten wollen😉
Also hör mal, irgendwann müssen wir uns doch einig werden. Entweder bist du ein Rechtsextremist und ich ein “Islamist” oder wir sind beide zwei normale Menschen. Alles andere sind Wunschvorstellungen für dein Ego.
Nee nee, Du bist ein Salafist und das macht Dich eben zu einem radikalen Islamisten, der unsere Werte ablehnt. Und mit solchen Leuten muss man sich in der freien und demokratischen Gesellschaft nicht einig werden, sondern ihnen immer und immer wieder aus der Mitte der Gesellschaft heraus zeigen, dass ihre dummen und ekligen radikalen Ansichten keinen Platz haben.
Es bringt nichts, Bürger, die Islamisten ablehnen, in die Nähe des Rechtsextremismus zu rücken, auch wenn Dir das vielleicht Dein örtlicher salafistischer Hassprediger eingeredet hat. Alle anständigen Menschen lehnen Islamismus ab.
Ja. Tun sie. Ich auch übrigens😉. Es gibt Menschen, die stehen auf dem Boden der Verfassung und andere, die Fatwas von strunzdummen Flatearther-Salafisten posten.
Und wiederum andere, rechtsextreme, welche predigen dass ihr Gedankengut in der Gesellschaftsmitte ist.
Ja, alle Menschen hassen auch Rechtsextremisten, aber das hatten wir ja schon. Wenn man widerlichen Islamismus verachtet, dann ist man die Mitte der Gesellschaft, kein Rechtsextremist, und wenn salafistisches Gesindel oder andere Islamisten einen nicht mögen, dann verteidigt man die freie Gesellschaft und hat alles richtig gemacht ☺️
Ah, ok. Also ist der IS auch ein verteidiger der freien Gesellschaft und hat auch alles richtig gemacht? Den mag ich und meine “Salafisten”freunde nämlich auch nicht.
Ihr und der IS habt dieselbe ekelerregende Ideologie und seid Brüder im Geiste.
Ja klar😂, nur ich kann halt staatliche deutsche Quellen zitieren, in denen gezeigt wird, dass es zwischen dem salafistischen Gesindel und dem IS zahlreiche Verflechtungen gibt.
Ja, in der freien Welt, nicht in einen islamistischen Schurkenstaat.
Allah ist nicht der zornige und rachsüchtige Gott, und seine Gläubigen keine Todesengel. Dahinter steckt ein verdrehtes Gottesbild.
LA
Du kennst dich da gut aus. Wäre es dir möglich, hier die entsprechenden Koran-Verse zu posten. Als Anfänger finde ich sie nicht auf Anhieb, bräuchte die aber.