Interpretation – die besten Beiträge

Interpretation auf Englisch... Ist die hier ok? Könntet ihr die für mich korrigieren? :) Tipps?

Interpretation

The text „My best friend dumped me“ is written by Haylie. She is a girl from California. The text is telling about the end of the friendship between Samantha and Haylie. One day Samantha – Haylies best freind - had written a text message to Haylie, while Haylie was sitting at home, reading a magazine. Some time later, as Haylie read the message she was really shocked, because Samantha had written: „We can´t be friends anymore!“ At first Haylie didn´t know why she wanted to dump their friendship. She culdn´t understand it and was really confused and sad. She thought that she was a good friend to her and couldn´t understand why. She wrote back immediately and asked Samantha why she didn´t want to be her friend anymore... And then Samantha wrote a list to her with many reasons why. At first she was really mad, but after she calmed down, she could understand it. She had been very clingy and stuck like a glue on her... And she wished she could turn it back. She thought about why she was so clingy. She was so clingy, because she was scared to loose Samantha as her best friend. She was very popular at school since she was there as the new girl. Haylie had liked her right from the start, because she was friendly and down-to-earth. Haylie wished she hadn´t been as clingy as she was. But now it was really over. It was too late to change it. The next days she apologized and tried to tell Samantha why she was acting like this. But Samantha didn´t want to talk to her. She just ignored her. A few days later she talked tot her again. But now there was a wall between them. They were friends again. But no best freinds anymore. And she swore to be a better friend next time. She had learned from it and hopes, that other people also can learn from her mistakes. Her last sentece was: „Believe in my words, because it´s no fun being dumped by your best friend.“

Englisch, Deutsch, Lernen, Schule, Text, Interpretation, Lehrer

Gedichtsinterpretation zu "Was ein Kind gesagt bekommt"?

Hallo, da wir nächste Woche eine Klassenarbeit zum Thema Gedichtinterpretation schreiben, würde ich mich sehr freuen wenn ihr mir kurz eure Meinung zu diesen von mir verfassten Hauptteil einer Gedichtsinterpretation mitteilt. Ich bin wirklich verzweifelt weil ich nicht weiß ob der Aufbau der Interpretation stimmt! Danke!

Das Gedicht besteht lediglich aus Verboten (V.8 „Du sollst Erwachsenen nicht widersprechen“), Geboten (V. 2 „Man spart für den Fall des Falles“) und Regeln/ Gesetzen (V. 1 „Der liebe Gott sieht alles“). Die korrekte Rechtschreibung, die Einhaltung der Zeichensetzungen und der jeweils neue Zeilenbeginn eines Verses zeigen außerdem eine gewisse Strenge und drücken die Tatsache aus, dass diese Vorschriften eingehalten werden müssen, nicht mehr zu ändern sind und Verhandlungen nicht zugelassen werden. Das Gedicht weißt keine Strophen aus, sondern nur einzelne Verse. Ein Paarreim (aa/bb) ist allerdings erkennbar, ein Metrum allerdings nicht. Allgemein ist die Sprache eher sachlich und nicht prosaisch bzw. gekünstelt gehalten. Der Satzbau ist zudem einfach und nicht abwechslungsreich, kurz gesagt kindgerecht. Diese Tatsachen führen zu dem Schluss, dass das lyrische ich unbedingt will, dass der Adressat, die Kinder, alles versteht was es ihnen zu sagen hat. Die Vermutung liegt also nahe, dass das lyrische ich aus der Sicht eines Erwachsenen erzählt, der den Kindern klar machen will, was sie zu tun haben und wo sie stehen. Eine Rangordnung ist im Gedicht zudem gut erkennbar, Gott als das allmächtige Wesen, das alles sieht (V. 1 „Der liebe Gott sieht alles“), was außerdem einschüchternde Wirkung auf die Kinder haben soll, und die Kinder ganz zuletzt, die den Mund zu halten haben (V. 14 „Ein Kind hält den Mund“). Das ist eine soziale Einschränkung, denn das Kind hat in diesem Gedicht nicht das Recht seine Meinung zu äußern bzw. irgendetwas von sich preis zu geben, da ihm gesagt, dass alles was es von sich gibt von vornherein falsch wäre. Im Bezug auf den Titel des Gedichts („Was ein Kind gesagt bekommt“) lässt sich eine Verbindung zum letzten Vers herstellen, da sich hier noch einmal die Rolle des Kindes in der Gesellschaft widerspiegelt, also dass es nicht aktiv mitwirken darf bzw. kann. Bei genauerer Betrachtung dieser Rangordnung fällt ein weiterer, sehr wichtiger Aspekt ins Auge, nämlich die Tatsache, dass im Zentrum des Gedichts geschrieben steht, was das ganze Gedicht ausdrücken soll: „Du sollst Erwachsenen nicht widersprechen.“(V. 8) Die Zentralaussage des Gedichts in ihrer ganzen Härte. Es ist übrigens auch der einzige Vers im Gedicht, in dem eine direkte Anrede an das Kind vorhanden ist. Dies unterstreicht noch einmal die Wichtigkeit dieses Verses. Das alles macht die große Ironie deutlich, die in Vers 6 steckt („ Die schöne Kinderzeit, die kommt nicht wieder.“).

Deutsch, Gedicht, Interpretation

Meistgelesene Beiträge zum Thema Interpretation