Trennung, keine Weihnachtsgrüße - wie werten?

Habe eine Frage an die Männer: Mein Ex, dem ich noch viel bedeute - dem Weichnachten aber egal ist, aber er weiss, mir nicht - hat sich nicht einmal in den 3 Tagen mit einem Gruß gemeldet. Ich weiss, dass ich ihm wichtig bin. Die Trennung war, so sagt er es auch zu anderen, primär, weil er einfach nicht mehr mit der Belastung Uni, Arbeit und Freundin im Moment klar kommt, eigene Probleme lösen muss. Er sagt auch zu seiner Familie, er hätte mich behalten, wenn er die Zeit hätte, hab jetzt momentan einfach die Schnauze voll von allem im Moment, Stress überall. Er schliesst auch nicht aus, dass wir wieder irgendwann zusammenkommen.

Er wollte auch Weihnachten nicht mal die Familie besuchen, sondern zu Hause lernen. Sehen will er mich unbedingt weiterhin, da hat er heftige Verlustangst! Wir hatten am 20. November etwas Abstand vereinbart erstmal. (Ich weiss inzwischen, ich will ihn nicht sehen. Er fehlt mir zu sehr). Seitdem nichts.

Seine Mama sagte mir letzte Woche, er erwähnt mich bei jedem einzelnen Treffen mit ihr von sich aus. Vorletzte Woche berichtete er ihr "Hab auf FB gesehen, sie ist grad im Ausland (er denktt wohl, länger. War aber nur Urlaub.) Ich melde mich die Tage bei ihr." Ich dachte, am 24. kommt nach 5 Wochen Funkstille sicher was. Aber: Nix!!! Ich bin echt enttäuscht. Bin ich ihm so egal? oder ist das, weil ihm das Fest wirklich nix bedeutet? Es kommt mit Garantie in den nächdten tagen was, aber dass er Weihnachten nicht geschrieben hat... oder sollte man das nicht überbewerten?

Weihnachten, Trennung

2 Wochen nach Trennung essen gehen? Kapiert ihr das?

Was geht in ihm vor? Er hat vor 2 Wochen mit mir Schluss gemacht, weil ihm alles zuviel wurde mit Studium, Arbeit, Beziehung, er habe keine Kraft mehr und sei am Ende. Ich konnte reden wie ich will, dass ich glücklich bin, hat nicht gefruchtet. Sagte er werde es bereuen weil er mich getroffen hatte und wusste er wollte mich heiraten (hörte ich auch von seiner Mom), es wird extrem wehtun wenn er mich irgendwann mit einem anderen sieht und eine Neue wirds nicht geben, er sei endgültig fertig mit Beziehungen, weil nur Schmerz.

Er wolle nach 4-5 Wochen ein "objektives Gespräch" und besteht drauf, seine Sachen bei mir abzuholen (70 km entfernt), aber Chancen sähe er in absehbarer Zeit nicht. Habe gesagt, keine Freundschaft, sagt er DOCH, ich brauch dich in meinem Leben. Weinte bitterlich, als ich das ablehnte. Seiner Familie sagte er am nächsten Tag, er wisse nicht, ob das richtig gewesen sei. Ich blieb stur, meldete mich nicht.

Er meldete sich nach 7 Tagen, fragte wie es mir gehe. Möchte mit mir wie früher in der Mittagspause essen gehen diese oder nächste Woche - sprich, eine Stunde. Ich glaube kaum, dass er das "objektive Gespräch" da führen will, zumal seine Sachen ja immer noch bei mir liegen und das Essen in seiner Stadt wäre (wo ich arbeite). Offenbar einfach Zeit verbringen oder so... ich weiß nicht, warum.

Kapiert ihr das? Soll ich das annehmen oder ablehnen? Ich möchte ihn zurück, aber ich habe Angst davor, warum er mit mir essen gehen will.

Liebe, Liebeskummer

Klärendes Gespräch 2 Wochen nach Beziehungsende? Kann das sein?

Hallo, es ist knapp 2 Wochen her, dass mein Freund Schluss machte. Er war mit Arbeit und Uni überfordert, es war mehr eine Kurzschlussreaktion, wie er später seiner Mutter sagte (sie sprach mit mir, er wisse einfach nicht was er wolle und sei total durcheinander, er wolle auch keine andere Frau mehr jetzt, weil offenbar unfähig). Zu mir sagte er weinend, dass es das Beste für beide sei, es täte ihm so leid. Er würde es mit Garantie bereuen. Und in 4-5 Wochen wollte er ein objektives Gespräch. Trotzdem in absehbarer Zeit würde es keine Chance für uns geben.

Jetzt ist es so, dass er sich 1 Woche nach der Trennung (ich war totenstill seitdem) per SMS meldete, wie es mir ginge. Ob wir reden können. Fragte ihn, worüber denn. Ah, er wollte sich nur mal melden, lassen wir es, eh zu früh. Ich offenbarte ihm, dass ich gerne nochmal reden würde über alles - Ja, das tun wir sowieso. Ich sagte, ich will kein Abschlussgespräch, sondern eine Lösung finden. Versteh bitte, ich schließe sonst damit ab. Er: Wir werden reden. Sonntag machten wir ab, mal zu telefonieren. Das klappte bei ihm dann doch nicht (Büro), aber kommende Woche vllt. Essen gehen. Ich fragte dann, naja dann abends? Weil ich gerne nochmal über den Trennungstag sprechen will. (Er meinte damit sicher die einstündige Mittagspause wie früher und das ist Mist). Kam von ihm "lieber essen gehen nächste Woche." "Lieber" verstand ich so wie nicht reden, erstmal treffen. Also wohl doch über den Mittag. Will der mir da nochmal sagen, schau ist doch besser so - oder was hat so ein Treffen für einen Zweck?

Ich weiß nun ehrlich nicht, was ich machen soll. Lehn ich das ab und setz ihn mit einem richtigen Treffen unter Druck (er steht grad wegen Prüfungen ohnehin schon unter Druck) oder geh ich da einfach hin. Oder sag ich ab, dass mir das wehtut und ich Zeit zum Nachdenken brauche - und hoffe dann, das er mich vermisst. Ich möchte ihn einfach nur zurückhaben und weiß nicht, was das Beste ist.

Liebe, Ex-Freund

Druck machen oder Zeit geben, wenn der (Ex)-Freund nicht weiß, was er will?

Wollte mal allgemein hören, was produktiver ist, wenn er offenbar selbst noch nicht weiß, was er will.

Kurz zur Sache: Donnerstag letzte Woche (vor 12 Tagen) trennte er sich, hat viel geweint, ich sei die Frau seines Lebens, aber sagte es sei so das Beste, er hat einfach keine Kraft mehr. Die Trennung war mehr Kurzschlussreaktion, aber das Gespräch ging trotzdem ca. 3 h. Seiner Mom sagte er tags drauf, er wisse nicht, was er will, bekommt Arbeit/Uni/mich nicht gebacken. Nie wieder Beziehung, er hatte nur Schuldgefühle. Er kommt im Moment einfach nicht klar. Wir verblieben so, dass er seine Sachen nach 4-5 Wochen bei mir holt (ich sagte ich brauche die Pause um mich zu schützen) und dann reden. Er will unbedingt befreundet bleiben, braucht mich in seinem Leben, will mich weiterhin sehen. Ob es eine Chance gibt? Er schliesst es nicht aus, aber in absehbarer Zeit nicht. Er muss erst sein Leben in den Griff kriegen.

Ich denke mir einerseits, er braucht die Zeit, auch weil er überfordert ist und Depressionen hat (bin die einzige, die das weiss und wollte mit ihm dran arbeiten.) Daher will er das wohl so. Andererseits - wie soll er mich so je vermissen? Mein Plan war daher: Nochmal reden, wenns nix bringt, Kontaktabbruch. Ich sagte gestern, ich möchte gern nochmal mit ihm reden und eine Lösung finden. Er sagte, ja wir werden reden. Er hat in 2 Wochen Prüfung, das weiß ich und so lange kann ich auch gern warten. Er aber schlug vor, erstmal lieber nächste Woche essen gehen (damit meint er 1h Mittagspause - viel zu kurz!). Das geht mir fast schon Richtung Freundschaft, wo ich eig. eine Aussprache will, weil wie sollen wir in der kurzen Zeit reden? Vor der Aussprache drückt er sich aber, er weiß, dass ich danach abschließen würde. Soll ich zusagen und gucken, was er sagt oder absagen?

Was würdet ihr machen?

Liebe, Trennung

Freund beginnt Studium, hab Angst dass er eine andere kennenlernt. Kennt das jemand?

Hallo. Freund und ich (26 beide) sind jetzt sechs Monate zusammen und trotz einiger Anfangsschwierigkeiten (er anfangs Bindungsangst, hat viel Zeit gebraucht sich zu öffnen, ein paar Streits wg. Sehen-Häufigkeit) jetzt sehr glücklich miteinander, es hat sich wirklich eingependelt. Ich ziehe in etwa einem halben Jahr in seine Stadt, da ich jetzt einen Job dort bekommen habe (wohne derzeit 60 km entfernt). So sehen wir uns dann auch ausgeglichener als jetzt. Nun hat er diese Woche mit dem Studium angefangen und erzählte mir direkt am ersten Tag, soooo viele Mädchen gibts dort. "Aber kommt keine an dich ran". Dennoch musste ich ihn heut (scherzhaft) fragen, ob sie ihn anbaggern und er sagte, Ja doch, die schauen schon. Muss dazu sagen, er ist ein sehr hübscher Kerl und ein bisschen ein geheimnisvoller Sonderling, auf den Frauen stehen. Nun mach ich mir doch ein paar Gedanken. Er spricht zwar schon von Zusammenziehen mit mir irgendwann und alles ist auch sonst gut, denke ich. Ich bin nach zwei Exfreundinnen und drei Jahren Single die Erste, die ihm wirklich sehr wichtig ist. Das weiß ich. Er bemüht sich auch sehr mit mir, ich spüre schon, dass ich ihm sehr wichtig bin. Aber trotzdem hab ich Angst, weil ein Studium ja immer mit vielen neuen Kontakten verbunden ist und es dort im Studiengang sehr sehr viele Mädchen gibt. Kennt jemand sowas? Wie kann ich mich beruhigen?

Liebe, Studium