Ja, ich würde die Zeit gerne zurückdrehen

Ja und zwar sofort. Ich habe immer wieder gehört "aber die Zeit und all das was du erlebt hast, hat dich doch zu dem gemacht, was du heute bist" was impliziert, das der aktuelle Status gut ist. Als würde man einem Querschnittsgelähmten sagen "ohne den unfall, wärst du doch heute anders"... - "ja, vorallem GESUND"
also ja, ich würde es sofort machen, von 39 zurück zu 16 und vieles anders machen, nicht Vater werden, einen anderen Job lernen und zwischen 20 und 30j LEBEN

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Ja ich bereue es total

Ich bereue es total. Habe nie eine bindung dazu aufbauen können, fühlte mich übergangen. für sie war es das größte und beste was passieren konnte und war daher gewünscht und eben wortlos herbeigeführt... ein "wenn es erstmal da ist, wird er es schon lieben und wir werden ein traum familie sein".. kam anders. Mein lebensweg ist fremdbestimmt worden, weil ich jemandem vertraut habe, der nicht ehrlich zu mir war und eigenmächtig eine entscheidung getroffen hat um seinen wunsch durchzusetzen.

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Negative erfahrung, sehen, wie gut es anderen noch geht, einem selber aber nicht. jenachdem, wann man geboren wurde, sehen wie die kinder heute alles haben, während man selber als kind nichtmal was zu essen hatte. verbitterung entsteht, wenn erwartungen enttäuscht werden und aufwand wiederholt nicht das gewünschte ergebnis bringt. es ist normal, menschlich, wird rein logisch einen gewissen prozentsatz der menschen irgendwann ereilen und sollte jedem, der nicht verbittert ist, klar machen, wie gut er es eigentlich hat.

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Kenn ich, gewöhnt man sich irgendwann Dran, halte ein paar Jahre durch, dann wirds immer unwichtiger

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Klar, wenn das kind kriminell wird. ich bin immer noch herr meine sinne. blutbände und gefühle gehen niemals über verstand hinaus. wird das kind kriminell und wird vor gericht verurteilt für eine schwere straftat, dann wars das für immer. würde ich bei meinen geschwistern genau so machen, denn ich will einfach nichts mit kriminellen menschen zu tun haben

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Ich habe keine Vatergefühle?

Ich habe keine Vatergefühle zu meinem Kind. Dieses Gefühl von dem man hört wenn man das Kind zum ersten mal auf den Arm hällt soll einen eine gigantische Liebe überwältigen. Bei mir war nichts zu spüren. Ich weiß nicht was ich tun kann, ich sehe meine Frau und sie liebt unser Kind über alles und bei mir ist einfach nichts. Ich kam mir als Vater nirgendswo gebraucht vor. Im Kreisaal hatte ich auch eher das Gefühl ich werde nur geduldet, den schwersten Job macht eigentlich sie, sie stillt, sie hat wehen, sie hat schmerzen. Ich bin nur Zuschauer. Sie bekommt gezeigt wie man wickelt, wie man sie hällt. Sie bekommt es an die Brust gelegt. Als unser Kind auf der Welt war habe ich es irgendwann mal kurz halten dürfen. Danach war der Kontakt weg und es war bei der Mama.
Es ist irgendwie so das ich keinerlei Emotionen zu unserem Kind aufbauen kann. Ich mag unseren Hund mehr als unser Kind. Mit unserem Hund kann ich mehr anfangen als mit unserem Kind und das tut mir weh das zu sagen weil ich weiß wie krank und verschoben sich das anhört!
Ich selbst bin ohne Vater aufgewachsen. Er verstarb als ich noch ein kleines Kind war.
Jetzt beginnt man sich fragen zu stellen. Stimmt was nicht mit mir? Wie wird das mit meiner Frau und mir weiter gehen? Ich liebe meine Frau aber ich kann mir keine zukunft vorstellen in der eine Ehe und eine Beziehung klappt in der ein Vater irgendwelche Emotionalen Bindungsstörungen zum gemeinsamen Kind hat.
Wo kann ich mich mit diesem Problem hinwenden? Mir scheint die Hebammen sind primär für Mütter da... wer ist eigentlich für Väter zuständig? Wo bekommen Väter wie ich hilfe?

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Ich habe auch nie Vatergefühle entwickelt. Mir war schon als kind, um 10 herrum klar, das ich nie Kinder wollte. Als dann doch eines kam, wenn auch unbeabsichtigt, blieb mir nach ein paar Jahren nichts anderes übrig, als zu schauspielern um den erwartungen gerecht zu werden damit alles wie geschmiert läuft. im grunde habe ich mich selber aufgegeben. das hat seine spuren hinterlassen.. kümmert nur keinen, hauptsache dem nachwuchs geht gut

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Vater ruiniert mein leben :'(

Hallo, mein vater zerstört einfach alles :((

An weihnachten war ich heiligabend den ganzen tag alleine, abends kamen meine eltern nach hause und es gab bescherung. Mein vater war total besoffen. Er hat angefangen uns zu beleidigen und anzuschreien, er drohte meiner mom ihr den kopf einzuschlagen. Er nannte mich (14) ein heulendes kind, weil ich das einfach nicht ausgehalten hab... daraus bestand schon meine ganze kindheit... :((

Er hasst mich, und das wirklich! Er meckert mich wegen allem an, er hat uns wirklich bei der bescherung bedroht und dabei den fernseher angemacht!!! Ich bin dann abgehauen, durfte anndem tag bei einer freundin schlafen...

Meine mom hatte gestern geburtstag, bis eben haben sie gefeiert. (Ausländer) mein vater war so besoffen, er stand kaum, fiel fast vor meinen augen zu boden. Ich skypte gerade mit jemandem, drehte das tablet um.. diese person (mein freund, der einzige der mich versteht!) Hat alles mitgehört.. meine eltern dürfen nichts von der beziehung wissen.. sonst verbieten sie mir das auch noch.. dann hab ich niemanden mehr... außer freundinnen, die das aber nicht nachvollziehen koennten. deshalb schließe ich mein zimmer beim skypen ab. Mein vater verbot mir, die tür zuzumachen -.- ich sagte aucz noch ,,ok'' damit er mich in ruhe ließ.. aber nein, er sagte ich soll aufhören. -womit?

Ich fragte ihn und er antwortete dass ich es ganz genau weiß, er sagte mir nach was ich sagte und ist mir ein bischen zu nahe getreten... er war kurz davor mich zu schlagen glaub ich (hat er noch nie direkt) er hat mich so angeguckt und mir vorwürfe für etwas gemacht, was keinen sinn ergibt.. er sagte ich solle aufhören ihn zu provozieren, aber das tat ich doch gar nicht! Wiedermal fing ich an zu weinen, sodass meine mutter aufwachte, sie ging schon schkafen. Sie zog ihn mit ins schlafzimmer.. mein freund hat versucht mich zu beruhigen aber.. ich weine bis jetzt! Meine kindheit war immer so, es besserte sich doch es fängt wieder an.. er schreit mich so oft an usw...

Nachdem er mein weihnachten ruinierte und er nüchtern war entschuldigte er sich bei uns allen... ich war die einzige, die es so hart traf... er versprach mir, mich nie wieder so zum weinen zu bringen. Er versprach es wirklich!! :(( gebrochen...

Ich weiß nicht weiter, gerade war ich meine selbstmordgedanken los..... jetzt geht es mir so, wie davor.. ich kann ihn nicht ignorieren, kann auch nicht ausziehen. Heim ist ausgeschlossen ;(

Was soll ich machen?! :'(

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Nun ist es 11 Jahre später. wie ist dein leben jetzt? mitlerweile müsstest du 25 sein, hast vll schon eigene kinder, definitiv dein eigenes leben. immer noch ruiniert? kontakt zum vater weg?

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Da man heute rein rechtlich nichts gegenüber seinem Retter tun oder sagen muss, obwohl das höchste gut überhaupt (das leben) gerettet wurde, werde ich auch keinen retten.
Denn rein rechtlich ist es so: du bist verpflichtet zu helfen und zu retten, sonst strafe, der gerettete muss garnichts. top

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hobbies, die du alleine machen kannst. ich bin 40, habe seit ich 25 keine freunde mehr und kein problem. keine enttäuschungen mehr, keine lügen mehr, kein hintergehen mehr. für mich sind spiele das mittel der wahl um mir die zeit zu vertreiben, spaß zu haben und echte menschen nicht zu vermissen

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Mein Mutter behandelt meinen Vater wie Dreck. Was tun?

Meine Mutter behandelt meinen Vater wie Dreck und heute hat mir mein Vater das erste mal gezeigt, dass er es merkt.

Ich bin 20, Studentin und wohne noch zuhause. Meine Eltern sind nun schon fast 30 Jahre zusammen, haben sich ein Leben aufgebaut, ein Haus und 2 Kinder. Ich liebe meine Eltern, merke allerdings immer mehr wie sehr mein Vater wahrscheinlich leidet.

Meine Mutter ist ein sehr eigener Mensch. Sie ist streng, kann dich Tage ignorieren wenn etwas nicht nach ihrem Willen läuft, kann aber auch eine wahnsinnig nette Person sein. Sie ist noch ziemlich sportlich und versucht immer wieder abzunehmen, sobald sie zunimmt.

Mein Papa hingegen ist eher unsportlich, trinkt leider täglich sein Bier aber hat ein wundervolles Herz. Er würde sich für uns alle ohne Frage aufopfern und täglich lerne ich ihn mehr lieb zu haben.

Meine Mutter scheint meinen Vater nicht wirklich zu schätzen. Immer wieder kommen Sprüche über sein Gewicht oder Gemecker über seine "Macken". (Seine Macken bestehen aus Singen, wenn es Essen gibt und absolut trockenen Witzen, die er schon sehr oft wiederholt).

Vor ca. 3 Jahren hatte mein Vater einen Unfall und musste operiert werden. Er war dadurch längere Zeit im Krankenhaus. Meine Mutter und ich haben währenddessen alles zuhause organisiert. Mein Bruder hat meiner Mutter zwar beim Reifenwechsel geholfen, aber meistens war sie dann doch selber aktiv. Damals kamen immer mehr Sprüche von meiner Mutter, dass sie ja auch ohne Papa gut zurecht kommt. Wir hatten ganze Gespräche darüber, wobei ich mir täglich anhören durfte, dass Papa ja eh nicht mehr lange leben würde (was bis heute übrigens anhält).

Damals hab ich die Gespräche einfach weggesteckt, doch jetzt merke ich erst die Ausmaße. Kleine Sprüche, auch in der Nähe meines Vaters werden immer häufiger. Gemecker gibt es immer mehr. Singt mein Vater, wenn er Essen bekommt: "Denkt immer nur ans Essen". Fragt mein Vater was ich heute koche (da kochen nun meine Aufgabe ist): "Nur eins im Kopf". Sitzt mein Vater frühs unten und versucht sich mit meiner Mutter zu unterhalten: "Nervt mich nur".

Heute habe ich Schnitzel gebraten (Keine Fertig Schnitzel natürlich), als mein Kreislauf zusammengeklappt ist und ich meine Mutter fragen musste, ob sie mir helfen kann. Ich denke sie hatte schlechte Laune, da sie erst heute eine Absage von einem Stellenangebot bekommen hat (wahrscheinlich da sie gerade parallel in Arbeit ist). Sie hat mir zwar geholfen, als mein Vater dann aber in die Küche kam und fragte was los war, meinte sie nur, dass er auch nie irgendwas merkt.

Mein Vater hat mich vorhin darauf angesprochen und gemeint, dass dieses rumgeweibe ihn langsam nervt. Das ist das erste Mal, dass ich soetwas von meinem Vater höre. Er war immer für meine Mutter da und war immer auf ihrer Seite. Nie hätte ich gedacht, dass er mal so von ihr denken könnte. Selbst als meine Mutter mich damals als Kind ab und zu verhauen hat, war er immer auf ihrer Seite.

Ich bin langsam am verzweifeln. Ich sehe wie meine Familie auseinanderbricht: Mein Bruder aus guten Gründen langsam verstoßen. Meine Mutter immer unzufriedener mit ihrem Leben und mit meinem Vater, mein Papa der zu viel trinkt und sich täglich von seiner Frau Gemecker anhören muss und ich, die Tochter, die wirklich alles versucht um die Familie zusammenzuhalten.

Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich habe vor einer Woche schon die schwerste Entscheidung meines Lebens getroffen und meinem Bruder eine Rede geschmissen. Ich traue mich allerdings nichts gegen meine Mutter zu sagen und ihr zu widersprechen. Und meinen Vater will ich nicht verletzen aber ich sehe auch nicht ein, dass ich ihn wegen Alkohol und Übergewicht verliere, bevor er seine Enkelkinder trifft. Langsam denke ich, beide sollten sich trennen und ein neues Leben beginnen. Aber an dieser Beziehung hängt zu viel und dadurch wird das eh nie passieren.

Ich brauche Rat, egal von welcher Art. Die Brutale Wahrheit oder nur jemanden der zuhört. Ansonsten fackel ich wahrscheinlich dieses verdammte Haus an und hole als einziges meine Katze raus. (Die gerade Miauzend vor mir steht und raus möchte, während ich gemütlich im Bett liege. Sie bleibt doch im Haus wenns brennt. )

Entschuldigung für den langen Text und Danke fürs Lesen :)

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So Verhältnisse kenne ich gut. in 9 von 10 Fällen auch in dieser Konstellation, sie die referenz, er der übeltäter. Ich kenne Keinen fall, wo von alleine Besserung eintrat. Es endete meist in Scheidung und trennung

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Dein Vater setzt seine Prioritäten, das solltest du in Zukunft auch tun

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Fühle mich auch wertlos, weil ich sexuell seitens meiner Frau nicht gebraucht werde. Seit 15 Jahren lebe ich damit, das meine Lust Ballast und belastung für sie ist.

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genetische imperative für deine wahrnehmung, simpel und einfach. evolutionstechnisch, sind die meisten männer entbärlich und fortpflanzungstechnisch überflüssig, das sitzt auch immer noch in uns, evolution ist nicht sonderlich schnell

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andere

Ich bin 39.
So in der Zeit von 12- 25 hatte ich nie Probleme damit zum Arzt gehen. Ich bin nicht für jede Kleinigkeit hin.
Mit 25 änderte sich das nach und nach. Die Gründe:
Du hast beschwerden aber der Arzt findet keine Ursache dafür.. also sinnlos gewesen
Du hast beschwerden und man findet eine ursache, kann aber nichts dagegen machen

mit Ende 20, Bekam ich dann Depression, darauf eine Angststörung. Seitdem gehe ich selten zum Arzt, weil wenn ich etwas habe, ist seine Antwort in 90% der fälle, ohne zu untersuchen "das wird psychosomatisch bei ihnen sein.."

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bekomme ich auch, trotz das die nummer recht neu ist und sie kaum wo angebeben wurde. teils 3x hintereinander. drücke ich weg, klingelt es binnen einer sekunde sofort wieder. täglich sperre ich eine nummer und eine neue ruft dann an. bin bei congstar, die nicht anbieten, gewisse vorwahlen einfach sperren zu lassen. so kanns aber nicht weiter gehen, denn es passiert grade täglich.

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Schön wärs gewesen ja :D passierte mir nur nie.
Im Traum vll.
Kann ja nicht jeder das Glück haben, hm?
Bins gewohnt, hat sich im Leben bei mir nie geändert und seine spuren hinterlassen und folgen gehabt aber was solls

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Zu zweit ist es wunderbar

dazu gibt es statistiken und umfragen: paare mit kindern, sind statistisch gesehen glücklicher als paare ohne kinder, NACHDEM, die kinder erwachsen sind und aus dem haus. Dazwischen: von geburt an sind die im schnitt deutlich unglücklicher als kinderlose paare, ihre glücklichkeit wird erst vom 3/4 lebensjahr, bis zum 10/11 immer besser, bleibt aber unter der linie, die kinderlose haben. ab teenager alter, sind die dann wieder unglücklicher, als sie es waren, wo die kinder 8 waren.

wie gesagt, durchschnitt, statistik.. macht aber sinn

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In meinem Falle: Ich bin 1985 geboren aber seit ich 3 war, bei meinen großeltern aufgewachsen, die beide in den 1930ern geboren worden. Meine Oma, die für mich meine Mutter war, war schon in meiner Kindheit immer wieder Krank.
Erst tuberkolose, dann Darmkrebs, dann Eierstockkrebs, Dann Metastasen.

Für mich war das als Kind immer ein "okay, Oma ist krank aber das wird ja wieder, sie war ja schonmal Krank, war dann im Krankenhaus und dann war sie wieder gesund" bis dann als ich 14 war, nachts um kurz nach 1 das telefon klingelte. Da mein opa es nicht hörte, bin ich ran. Die Frau am telefon sagte, Das sie vor 10 Minuten verstorben sei.
Danach änderte sich mein leben deutlich. Das ich bei meinen Großeltern aufgewachsen bin, war Omas entscheidung, Opa hat nur mitgezogen, jetzt war er alleine und sollte für einen 14 Jährigen sorgen, alleine. Damit war er überfordert und unzufrieden, zumal er vorher dafür nicht zuständig war, sondern oma, wenn er involviert war, dann aufgrund omas anweisungen, die jetzt nun auch fehlten.
er wusste das er damit leben musste aber es war immer klar, dass wenn es nur nach ihm gegangen wäre, er mich abgegeben hätte. sein einziger weg, den er wusste wie er ihn umsetzen sollte, war die erziehung genau so anzuwenden, wie er erzogen wurde, als kind des 2wk. das war natürlich garnicht mehr zeitgemäß. das wurde erst besser, als meine mutter wieder in die nähe zog als ich 17 war, die aber in meiner wahrnehmung von "eltern" eher wie eine tante für mich war, als meine mutter
Schule war auch mist. grundschule ging, danach kam ich auf eine ganztagsschule auf der ich nicht klar kam, fand kein anschluss, war aussenseiter und wurde ignoriert.
gut war mein leben nur in der zeit von meinem 20-24 lebensjahr, danach gings gesundheitlich bergab, jedes jahr kam was neues dazu und das vorhandene, wurde schlimmer, mit 28 in volle erwerbsunfähigkeit gekommen, zu der zeit auch depression entwickelt
Kümmert heute alles keinen mehr, weils mehr als 20 Jahre her ist, sollte man doch drüber weg sein, bla bla. für die Jugendlichen die meine Geschichte hören, ist es so weit weg, dass es genauso gut in einem anderen Leben hätte passiert sein können.

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ich hab da 2 erfahrung: eine katze, die 6 jahre lang bei ihrem menschen wohnte, dann mit ihrem herrchen umgezogen ist in eine neue nachbarschaft und sich dort, binnen wochen für ein neues heim entschieden hat und jetzt 5 strassen weiter lebt und nie wieder gekommen ist. und 2. eine katze, die nur alle paar tage mal wieder nach hause kommt, wenn sie draussen nichts fangen konnte und dann eben zu hause den napf leert aber dann sofort wieder rauswill. somit ist die katze vll zusammengerechnet 1std pro woche zu hause.

beides gründe, warum eine katze nicht in frage kommt für mich. warum geld in ein tier investieren, das am ende garnicht bei mir ist? dafür hole ich mir doch kein haustier

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