Warum sind so viele Menschen obdachlos?
13 Antworten
Die Obdachlosen in Deutschland haben diesen Weg in der Regel selbst gewählt. Es gibt sowohl Notunterkünfte als auch die Möglichkeit eine Wohnung vom Staat finanzieren zu lassen.
Die Obdachlosen, die tagsüber auf den Straßen sitzen haben es sich entweder selbst ausgesucht oder gehören zu der Bettelmafia.
Meistens sind harte Schicksalsschläge dafür verantwortlich, dass Menschen sich komplett aufgeben. Meist kommt dann in der Obdachlosigkeit Drogenkonsum hinzu, um das eigene Leid erträglich zu machen. Spätestens dann wollen die meisten garnicht mehr aus ihrem Sumpf kommen. So hart das klingen mag, aber kein Obdachloser muss obdachlos sein wenn er das nicht will.
Gründe liegen meist in der Kindheit dafür, einige Schicksalsschläge. Hat sich ein Mensch erst einmal daran gewöhnt ist es schwer bis unmöglich sich davon wieder zu lösen - der Mensch ist ein Gewohnheitstier und steckt in seinen Verhaltensmustern fest. Daher bekommt man sie auch schlecht von der Straße weg. Wenn man sich mit den Leuten auseinandersetzt und mit ihnen spricht sind das so die Erfahrungen die man mit ihnen macht. Eine Bekannte wurde von ihrer psychisch gestörten Mutter mit 15 auf die Straße gesetzt, sie solle doch zu ihrem Vater der sonst wo ist und lebte einige Zeit auf der Straße - hat aber noch die Kurve bekommen.
Weil wir den Adel abgeschafft haben. Vor 1918 wären sie in die Herrenhäuser als Mitarbeiter aufgenommen worden. Maximal ein paar Wochen, wenn die Schulden zu hoch gewesen wären, in den Schuldturm gekommen.
Obdachlose aber gab es damals keine.
Weil sie sich dafür entschieden haben, oder such einfach nicht in der Lage sehen, eine Wohnung zu finden, für die anschließend das Jobcenter die Miete übernimmt.