Kann Lauterbach die Krankenhäuser überhaupt auf einen möglichen Weltkrieg vorbereiten?
7 Antworten
Im deutschen Gesundheitswesen gibt es zwar Pläne für verschiedene Notfälle wie Terrorangriffe und Umweltkatastrophen. Das ist auch absolut wichtig. Tatsächlich hat jedoch niemand an einen möglichen Angriffskrieg gedacht. Es ist einfach rational, sich auch darauf vorzubereiten.
Es wäre absurd, nur die Bundeswehr zu stärken, um den Frieden zu bewahren. Die gesamte Infrastruktur muss darauf vorbereitet werden. Wobei wir ja heute schon von Russland und China hybrid angegriffen wird. Es geht auch um den Schutz vor Angriffen aus dem Internet.
Diese Aufgabe kommt auf die nächste Regierung zu. Auch wenn in dem verlinkten Artikel der Kreuz- und Querdenker nur wüste Verschwörungen erzählt werden.
https://www.tagesschau.de/inland/lauterbach-militaerkonflikt-gesundheitswesen-100.html
Nein die Regierung sollte es gar nicht dazu kommen lassen hat sie aber leider.
Was mit der Ukaine passiert ist schlimm ja aber die hätten nie dafür Deutschland so in Gefahr bringen dürfen genau wie ihren Feind zu unseren machen.
Wenn wirklich Krieg kommt sind Krankenhäuser überlastet man kan nur hoffen man stirbt schnell und braucht keins
Bei einem thermonuklearen Krieg brauchst du Bestatter, Ärzte können dir nicht mehr helfen.
Also die Quelle verursacht schon echt körperliche Schmerzen.
Es ist klar das man auch die Krankenhäuser miteinbezieht wenn man an der eigenen Kriegstauglichkeit oder Wehrfähigkeit arbeitet.
Und ob Lauterbach Gesundheitsminister bleibt weis auch niemand.
Das er jetzt in 3 Wochen alle Krankenhäuser kriegstauglich machen wird (was immer das auch heist) bezweifle ich.
Also ein Medienhaus, das sich selbst den Slogan gibt "Nachrichten aus der Postdemokratie" und den Artikel mit typischer Stammtischrhetorik beginnt, ist wohl eher der Unterhaltungsbranche zuzuordnen.
So'n Quatsch ist meine Zeit nicht wert.