Darf man mich ins Muki—heim rein zwingen?

nochnefrage  07.03.2025, 15:28
weil ich noch paar Probleme mit Haushalt habe

Bitte nenne Beispiele

Lebst Du in Deutschland?

FuchsKind54 
Beitragsersteller
 07.03.2025, 23:31

Ja lebe in Deutschland,die haben gesehen das der1x spül noch da war sonst Sachen wegräumen wegen platz der fehlte,nun genug Stauraum für die Küche ,sonst eher zeitblindheit .

Jensnich  07.03.2025, 18:48

Was passiert wenn du nicht gehst?

FuchsKind54 
Beitragsersteller
 07.03.2025, 23:33

Das die so wie sie es grad darstellen mir kindeswohlgefärdung fürs Ungeborene anhängen wollen,dabei is das lt.arzt gesund und auch so is alles im rahmen

5 Antworten

Vom Beitragsersteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi,

das Du diese ständige Begleitung, Beoabachtung nicht möchtest, verstehe ich gut. Die Frage ist, was ist das beste für euch beide? Und welche Angebote gibt es für euch?

Probleme im Haushalt kann viel bedeuten. Mit Kind wird vieles sicher noch viel aufwendiger, anstrengender. Das ist für viele gut organsierte Menschen schon eine Herausforderung! Bitte sei da ehrlich zu Dir. wenn das Baby jede Nacht viel schreit, vielleicht später eine bestimmte Ernährungsform oder Spezialbehandlung wegen Allergie oder sonstigen Gründen braucht, kann das sehr, sehr anstrengend werden!

Professionelle Beratung findest Du hier: www.bke-elternberatung.de

Und es gibt vermuttlich für dich Hinweise bei Betroffenenverbänden. Was für dich am besten ist, kann hier niemand wissen. Vielleicht gibt es für Dich auch besser an Autismus angepasste Hilfen?

Eine Frauenberatungsstelle könnte auch Hinweise geben.

Die Caritas bietet kostenlose psychlogische Beratung, vielleicht haben die eine Idee?

Sozialverbände, der Behindertenverband könnten auch vielleicht Ideen haben.

Frag vielleicht mal überall dort an, wo man sich um soziale Belange kümmert, was es für Lösungen geben kann.

Darf man mich ins Muki—heim rein zwingen

Ich denke nicht, aber sie können dich vor die Wahl stellen, wenn sie eine Kindswohlgefährdung vermuten: Entweder Du gehst mit Kind in ein betreutes Wohnen, oder das Kind wird entzogen. Das klingt drastisch, aber ich denke, so in der Art würde es laufen.


FuchsKind54 
Beitragsersteller
 07.03.2025, 23:35

Werd mich nochmal dran wenden,die denken anscheinend ich muss es allein schaffen,obwohl ich ihnen schon mein sicherheitsnetz aufzeigen konnte

Also, wenn du nur diese zwei Optionen hast – Mutter-Kind-Heim oder das Baby ist weg – solltest du definitiv ins Mutter-Kind-Heim gehen.

Das Jugendamt nimmt Kinder nicht einfach so aus der Familie, zumal dies wirklich der allerletzte Schritt ist. Oftmals zeigt die Uneinsichtigkeit der Eltern noch einmal deutlich, dass das Jugendamt mit seiner Vermutung wahrscheinlich richtig liegt. Und wenn du dich gegen das Mutter-Kind-Heim, also auch gegen dein Kind, entscheidest, bestätigst du nur, dass das Jugendamt sich zu Recht eingeschaltet und richtig gehandelt hat.

Geh ins Mutter-Kind-Heim – dort wird sehr schnell sichtbar, ob du das alles wirklich schaffst oder nicht. Wenn es so ist, wie du sagst, hast du überhaupt nichts zu befürchten und bist ganz schnell wieder zu Hause.

So wie du das schilderst, sind die Möglichkeiten zum Unterstützen bereits ausgelotet und reichen nicht. Wenn du so ein umfangreiches Netz brauchst, nur damit DU klar kommst mit deinem zunkünftigen Kind, betrachte es als Angebot für dich und dein Umfeld.

Was du den anderen (auch deiner Familie) zumutest, ist heftig. Auch die, die helfen, stossen nun an ihre Grenze. Diese ist vielleicht schon überschritten. Manchmal brauchen auch die Helfer Hilfe. Die können nicht mehr. Sieh das bitte ein.

Wenn du zudem auch an dein Kind denkst, dann nimm das Angebot an.

Es geht in dem Falle in vielerlei Hinsicht nicht bloss um dich.


FuchsKind54 
Beitragsersteller
 05.03.2025, 11:41

bis jetzt benötige ich keinerlei Hilfe,nur wird mir eben viel Hilfe von meiner Familie angeboten.

sie stützen sich nur auf den Fakt das ich Autist bin ,sonst haben die mir keine Gründe genannt oder überhaupt Irgentwas besprochen,die waren gerade in der Wohnung da meinten die schon das ich ins Heim soll.

meinten auch sofort ich werde mit dem Kind nicht klar kommen ,wegen der Behinderung die sie dort sehen.

Isuzu189  05.03.2025, 11:42
@FuchsKind54
 das ich Autist bin ,sonst haben die mir keine Gründe genannt

Das kann so nicht richtig sein, denn Familienhilfe und Co wird nicht angeordnet nur weil irgendwo eine Autismus Diagnose feststeht. Zudem sagst du selbst, dass du Probleme im Haushalt hast. Wenn die schon in der Schwangerschaft auf dich zukommen, ist etwas ganz anderes im Busch und du solltest wenigstens zu dir selbst ehrlich sein - wenn du uns schon anlügst bzw. Dinge verschweigst

FuchsKind54 
Beitragsersteller
 05.03.2025, 12:09
@Isuzu189

Ich hab selber gesehen das der Haushalt schwierig ist teilweise,aber der is immer ordentlich gewesen wen die Hebamme da war.und die Dame vom Jugendamt war dabei weil wir über Möglichkeiten nach der Geburt evtl etwas mehr Hilfen zu bekommen geredet hatten,und sie die frühen Hilfen mit rein bringen wollte ins Boot

tanikatasselo  08.03.2025, 13:03
@FuchsKind54

deine familie ist nicht dafür zuständig dir zu helfen oder dein kind zu erziehen und zu versorgen. entweder kannst du das alleine oder das kind kommt ins heim. warum setzt du kinder in die welt wenn du dich selbst niemals darum kümmern kannst.

Mutterkindheim wird nur angeordnet, wenn wirklich notwendig. Die Plätze sind zu rar um sie Jemanden aufzuzwingen, der wirklich selbst zurecht kommt. Würdest du dich trotz Anordnung weigern, wird dir zumindest temporär das Sorgerecht entzogen - da musst du halt wissen ob das für dich in Ordnung wäre, wenn dein Kind erstmal in eine Pflegefamilie muss (oder innerhalb der Verwandtschaft wenigstens unterkommt, wovon ich hier aber mal nicht ausgehe).

Im Interesse des Kindes solltest du das Angebot wahr nehmen. Nur weil du Autismus hast, würde das nicht aufgezwungen werden.

Vor allem geht's dabei ja um das Kind und nicht um dich.

Wenn diese Menschen (die da beruflich schon auch geschult sind) der Meinung sind das wäre nötig, dann solltest du das machen.

Weigerst du dich kann das Jugendamt bei begründeten Verdacht der Kindeswohlsgefährdung eingreifen.