Wieso wohnen so viele Studenten in Studenten WGs?
Wenn sie weit weg von ihrem Elternhaus studieren ist es ja verständlich. Aber manche wohnen in unmittelbarer Nähe zu ihrem Elternhaus. Wieso bevorzugen es so viele mit Fremden zu wohnen und Miete zahlen?
9 Antworten
Ausziehen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Das geht mit einem ganz neuen Gefühl von Freiheit und Autonomie einher (war zumindest bei mir so).
Schlichtweg, weil man eigenständig und unabhängig leben möchte, statt an Mamis Rockzipfel zu hängen.
Fremde sind oft angenehmer als gut bekannte Eltern, die einen ständig unter Kontrolle halten wollen.
Und lange bleibt man sich nicht fremd, wenn man zusammen wohnt. Man sollte bedenken, dass jeder Freund war mal ein Fremder war.
Um selbstständig zu werden und Verantwortung zu übernehmen.
Und natürlich um von den Eltern unbeobachtet und unabhängig zu leben.
Nicht jeder hat ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern, da will man ausziehen sobald es geht oder wird mit 18 sogar direkt rausgeworfen. Zudem verlangen manche Eltern ja auch Miete, bzw Kostgeld, sobald man als Kind eigenes Geld verdient, da macht’s eh keinen Unterschied mehr. Manche ziehen aber sicher auch aus, um so schnell wie möglich selbstständig zu werden und vielleicht auch um leichter Kontakt zu gleichaltrigen Studenten zu knüpfen