Warum lesen viele Deutsche Springer Medien?
Obwohl die Springer Zeitungen ihre eigene Politik pushen will.
Döpfner an Reichelt: "Please Stärke die FDP. Wenn die sehr stark sind können sie in Ampel so autoritär auftreten dass die platzt. Und dann Jamaika funktioniert."
Haben Deutsche keine eigene Meinung und brauchen deshalb ein Medium das ihnen die Meinung diktiert? Oder hat es einer anderen Grund?
4 Antworten
Springer-Blätter sind preiswert, omnipräsent überall an jeder Ecke zu haben, man kennt sie und es sind Wortmarken - die sind einfach etabliert. Die meisten Leser denken sich übrigens nix dabei, die konsumieren es einfach beiläufig und vergessen es gleich wieder, was sie lesen.
Ich lese manchmal auch Springer-Medien, allerdings weiß man als halbwegs gut gebildeter Bürger, dass man nicht alles glauben soll, was man in den Medien liest (nicht nur bei Springer) und jedes Medium eine gewisse politische Richtung hat, die es bedient mit seiner Berichterstattung. Selbst eine kleine Tageszeitung vom Land hat ihre Zielgruppe, die sie vorrangig bedient, damit die Zeitung weiterhin gekauft wird - keiner beißt die Hand, die ihn füttert.
Reichelt ist schon seit 2021 nicht mehr bei Springer. Da gab es die Ampel noch nicht einmal.
Sie nehmen einem "das denken ab !"!
In einer Demokratie, gibt es eben Linke, Mitte und Rechte Presse. Ist im Grundgesetz der BRD eben so verankert. Und wer davon lesen und sich informieren will, dem steht es offen.