Telekom?

4 Antworten

An irdgendwas in deiner WLAN Installation. Die Telekom kann dir einen Router vermieten/verkaufen der WLAN kann. Aber das war's schon. Das WLAN ist nicht von der Telekom, dafür bist du selbst verantwortlich was Aufbau und dergleichen angeht.


CanoT04 
Beitragsersteller
 26.03.2025, 21:10

Also soll man keinen wlan Verstärker benutzen ?

Guten Abend CanoT04,

ich möchte gerne helfen. Sag mir bitte einmal genau, welchen "WLAN-Verstärker" du verwendest. Wird ein Repeater ohne MESH verwendet, geht in der Regel ungefähr die Hälfte der Bandbreite verloren. Wenn möglich sollte für den Computer auch eine LAN-Verbindung genutzt werden, damit es beim Zocken auch nicht zu Problemen kommt.

Ich wünsche noch einen schönen Abend!

^Natalie

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Alle Festnetz- & Mobilfunkthemen der Deutschen Telekom

CanoT04 
Beitragsersteller
 31.03.2025, 22:19

TP-LINK TL-WA850RE(DE) 300Mbit/s WLAN

Repeater

ich spiele auf der ps5

Euer Internet ist von der Telekom aber nicht Wireless Local Area Network.

Es gibt keine WLAN-Verstärker.

Ein Mesh-System erweitert dein WLAN, indem neue Knotenpunkte (Nodes) hinzugefügt werden, die miteinander kommunizieren. Wichtig dabei: Es „verstärkt“ das Signal nicht im eigentlichen Sinne, sondern sorgt dafür, dass das ursprüngliche Signal über größere Bereiche hinweg verteilt wird.

Jeder neue Knoten empfängt das WLAN-Signal, verarbeitet es digital und leitet es weiter. Dadurch wird nicht die ursprüngliche Signalstärke erhöht, sondern das Netz erweitert, sodass auch entferntere Bereiche abgedeckt werden.

Wie ist der Accesspoint verbunden per Wireless Local Area Network oder Ethernet Verkabelung?

Wenn du DLAN benutzen tust dies ist nicht zu empfehlen.

DLAN überträgt Daten über die vorhandenen Stromleitungen. Diese Leitungen werden jedoch auch von anderen elektrischen Geräten genutzt.

Dadurch kann es zu störenden Interferenzen kommen, die die Datenübertragung erheblich beeinträchtigen – ähnlich wie bei einer "Rauschkulisse" in einem Radiosignal.

Auch wenn DLAN in der Theorie hohe Datenraten verspricht, werden diese im praktischen Einsatz häufig nicht erreicht. Interferenzen und die Beschaffenheit der Hausverkabelung führen zu erhöhten Latenzzeiten und Geschwindigkeitsverlusten, die beispielsweise bei datenintensiven Anwendungen spürbar werden.

Da das Signal über das gesamte Stromnetz läuft, besteht unter Umständen das Risiko, dass in Mehrparteienhäusern oder geteilten Stromkreisen unbefugt auf das Netzwerk zugegriffen wird – sofern keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden.

  Im Gegensatz zu speziellen Kommunikationskabeln (wie abgeschirmte Ethernet-Kabel), sind die in Privathaushalten verwendeten Stromleitungen in der Regel nicht abgeschirmt. Das bedeutet, dass sie keinerlei Maßnahmen besitzen, die verhindern, dass hochfrequente Signale, wie sie beim DLAN (Powerline Communication) genutzt werden, unkontrolliert in den Raum abstrahlen.

Um Daten über Stromleitungen zu übertragen, werden die elektrischen Leitungen als Übertragungsmedium genutzt. Dabei werden hochfrequente modulierte Signale in die bestehende Stromleitung eingespeist. Da diese Leitungen nicht abgeschirmt sind, verhalten sie sich teilweise wie Antennen – das heißt, sie wandeln die eingespeisten Signale in elektromagnetische Strahlung um, die in den umliegenden Räumen auskoppeln kann.

Ungewollte Signalabstrahlung: Die ausgestrahlte elektromagnetische Energie kann in Frequenzbändern liegen, die auch für Funkkommunikation verwendet werden.

Störungen: Diese ungewollte Abstrahlung kann zu Interferenzen führen, indem sie Funkgeräte, kabellose Netzwerke oder andere Kommunikationssysteme stört.

Empfindliche Geräte: Insbesondere Geräte, die auf schwache Signale angewiesen sind, können empfindlich auf solche Störimpulse reagieren.


CanoT04 
Beitragsersteller
 26.03.2025, 21:11

Also soll man keinen wlan Verstärker benutzen ?

User0500  26.03.2025, 21:13
@CanoT04

Wie weit ist der Accesspoint vom Router entfernt? Welchen Accesspoint und welchen Router verwendest du?

Das kann Dir aus der Ferne niemand mit Sicherheit sagen, dafür müsste man Messungen in Deinem Netzwerk machen und die Konfiguration überprüfen. Aber das kannst Du alles selbst, mit ein paar Abfragen in der Suchmaschine Deines Vertrauens bekommst Du das hin.

Überprüfe auch, ob die betreffenden Server von schlechtem Peering mit der Telekom betroffen sind (Stichwort "Netzbremse".)