Studium fühlt sich unmöglich an?
mich interessiert mein Studium sehr und ich will super gerne in dem Feld arbeiten aber im Moment fühlt es sich unmöglich an. Was erwartet wird ist mir physisch nicht möglich, ich habe seit mehreren Tagen 7h pro Tag gelernt und trotzdem nicht ansatzweise alles geschafft... und das ist erst das 1. Semester. Selbst mit lernen schaffe ich es absolut nicht mir alles zu merken..
Habt ihr irgendwelche Tipps? Wie machen Medizinstudenten bzw. wie macht ihr das? (studiere kein Medizin)
Ich habe jetzt schon gefühlt kein Leben mehr und ich müsste eigentlich noch mehr lernen...selbst wenn ich denke ich kann ein Thema super gut kommt da max. ne 3,0 raus
Ich möchte nicht aufhören mit dem Studium, falls das wer vorschlägt.
3 Antworten
Je nach Studium ist 3,0 gar nicht so schlecht.
Andererseits, wenn ich mir deine Fragenhistorie so angucke, denke ich schon, dass du ein Disziplinproblem hast. Nach der Schule ein Jahr abgehangen, aus dem Aushilfsjob gefeuert, der Freiwilligendienst im Ausland war auch nach gerade mal zwei Wochen vorbei, in der Sommerzeit dann auch keine Zeit gehabt für irgendeinen Job, und jetzt seit diesem Semester dann Studium. Nun ja, nach der langen Zeit des Quasi-Nichtstuns kommt dir das Studium natürlich viel vor.
Das kenne ich von meiner Tochter, sie hat auch gerade angefangen zu studieren. Sie ist teilweise sehr überfordert und gestresst. Sie will das Studium durchziehen und gibt ihr Bestes. Als Ausgleich geht sie regelmäßig mit einer Freundin ins Gym. Damit sie nicht die ganze Zeit nur lernt. Sie macht beim Lernen regelmäßig Pausen ( was essen +trinken) und sie sagt daß würde ihr helfen. Versuch es doch mal auf diese Weise. 👍😎
Ich habe BWL nebenbei in Fernschule studiert. Neben einem Betriebsleiterjob. 10-12 Stunden + Studium. DAS ist anstrengend. Drei Jahre.
Mag ja sein ubd Respekt, aber ich habe nach Tipps gefragt damit umzugehen :)