Akademisierung zahlt sich im Medizinsektor nicht aus?
Wir haben mittlerweile so viele Medizinstudenten wie nie zuvor und trotzdem kaum Ärzte.
Ich muss teilweise Monate lang auf einen 3-minütigen Termin warten, bei dem mir nicht mal in die Augen geschaut wird und am Ende eine gewürfelte Diagnose herausspringt mit einer kurz gedachten Behandlungstherapie.
Was ist da los?
Für was zahl ich in die scheinheilige Krankenkasse?
Bin ich hier in einer Arzneifabrik, in einem medizinischen Callcenter oder in einer Arztpraxis?
Hierfür habe ICH keinerlei Verständnis.
Ich dachte der Akademikerwahn bringt irgendwas gutes mit sich, absolut falsch gedacht.
Was macht ihr ganzen Medizinstudenten? Wo zum Teufel geht ihr hin?
3 Antworten
Du kannst nicht einmal dein Problem klar schildern, aber über Beiträge zur GKV maulen, starke Leistung. Werde selber Arzt, Problem gelöst.
Du hast dich offensichtlich nicht wirklich über das Thema informiert. Wenn du komplett selbst zahlst bzw. privat versichert bist, bist du ein sehr gern gesehener Patient. Such im Internet nach "ärzte einkommen gesetzliche krankenkasse" oder so.
notting
Ist wie schon angedeutet ein komplexeres Thema, also such bitte endlich selber zu dem Thema. Du kannst nicht erwarten, dass ich bei sowas aus dem Stehgreif einen langen korrekten Text darüber schreibe.
notting
Spannende Frage, vielleicht muß man das wirklich mal ändern. Ärzte stellen weiterhin die Diagnosen, die Behandlung wird dann bei vielen Dingen beim »Heiler« gemacht? Schreibe bewußt jetzt nicht Heilpraktiker, weil sich unter dem Namen ja ziemlich viele Esoteriker unterwegs sind. Gibt es Länder mit gutem Gesundheitssystem die sowas ähnliches machen?
ja aber warum zahlen wir dann in die krankenkasse, für was ist die jetzt genau da