Sehen die anti-AfDler endlich ein dass man mit der AfD endlich ins Gespräch kommen muss, laut Forsa Umfrage AfD: 24%, CDU: 25%?
31 Stimmen
6 Antworten
man sollte mit der afd insofern sprechen, als dass man sie als reale gefahr sieht und sie so behandelt und VOR ALLEM nicht von ihnen kopiert, sich anbiedert und dann wundert, warum man nicht gut ankommt und leute da vielleicht sogar eher die afd wählen.
das bedeutet jedoch nicht, dass ich finde, sie sollte in die regierung einbezogen werden. dort hat diese partei überhaupt nichts zu suchen.
Die Frage war ja nur ob man mit ihnen wenigstens sprechen sollte, also die klare Ausgrenzung eben wieder rückgängig macht.
nein. geschlossene front gegen die afd, kein aufeinander rumhacken, geschlossen an einem strang. wir können es nicht gebrauchen, dass parteien versuchen, sich gegenseitig unnötig zu diskreditieren und auch nicht, sich am wahlprogramm der afd zu bedienen. das richte ich hierbei vor allem an herrn merz.
die nächste Wahl ist in fast 4 Jahren- dann kann man weiter reden.
So lanfe ist es ebend eine Partei aus der Oposition- fertig
Es ist immer noch eine Demokratie, wir müssen gar nichts.
Aber das geht ja nicht in den Kopf der AfD-Fans. Sie wollen uns zu allem verpflichten und nennen es dann neue Freiheit.
Naja, es sind ja schließlich ein Viertel der Wähler. Sollte man wirklich nicht mal mit dieser Partei reden?
Sollte vielleicht, aber nicht müssen. Ich wüsste nur, worüber man mit denen reden soll.
Ich hoffe, dass die AfD Wähler endlich das Programm der Partei lesen und auch verstehen. Die AfD zu wählen, ist als Arbeiter direktes Wählen gegen die eigenen Interessen.
Absurd
Aber warum schon das Programm der Partei lesen, die man wählt.
(gilt aber auch für sämtliche andere Wähler)
80% der Wählerschaft eben nicht. Ich finde diesen Wert ziemlich aussagekräftig.
Diese Logik ist unnütz. Es stimmt genauso dass 80% der Wählerschaft nicht von der Union überzeugt sind, oder dass 91% der Wählerschaft nichts mit der Linken zu tuen haben wollen.
Sehen Sie, wie schwach dieser Wert ist?
Das ist doch demokratisch, oder nicht? Wer die AfD wollte, hat sie gewählt - 20,8% der Wählenden, wenn ich mich nicht irre.
Der große Rest hat anders gewählt und bekommt höchstwahrscheinlich eine Koalition aus CDU/CSU und Sozialdemokraten.
Klar hätten sich Grüne und Linke (und FDP, BSW und wie sie alle heißen) ein anderes Ergebnis gewünscht.
Wenn die AfD doch so viele Fans hat, warum hat sie dann keine absolute Mehrheit?
Habe sie vollständig gelesen und bin total überzeugt!
Lesen und verstehen.
Empfehlung geht raus:
Es könnten 10% sein, es könnten 30% sein. Ändert nichts daran, dass man mit Extremisten nicht verhandelt.
Genau so sehe ich das tatsächlich auch