Wie will Deutschland kriegstüchtig werden?

6 Antworten

Die Rüstungsindustrie "muss" zwingend Rahmenverträge mit Zusatzoptionen erhalten, die über Jahre hinweg Laufen.

Die Bundeswehr benötigt zwingend Aufrüstungspläne um auch, zu-nächst, ohne Verbündete sich adäquat Verteidigen zu können.

Aufrüstungspläne wären zb: Aufbau einer weitere Panzerdivision, re-aktivierung der 1. Gebirgsdivision.

Das Heer wird in einer 1. Aufrüstungsphase 160.000 Soldaten besitzen statt aktuell 60.000+

Aufrüstung der Deutschen Marine auf 46.800 Soldaten. Aktuell knapp unter 16.000 Soldaten.

Aufbau von 2 weiteren Einsatzflotten.

Die Luftwaffe erhält insgesamt 250 Eurofighter statt 140.

Es wird 2 Lufttransportgeschwader geben und 2 Transporthubschrauberregimenter. Statt jeweils 1.

Die Luftwaffe erhöht ihr Personal von 27.000 auf 35.000.

Die Marinefliegergeschwadrr 3 und 5 erhalten getrennte Standorte und bekommen wieder Kampfflugzeuge. Knsgesamt: 160.

Die Bundeswehr verfügt über eine gewisse Anzahl Reservisten.

Man wird zeitnah erneut prüfen, wie hoch der Personalbedarf bei der Bundeswehr ist, daran wird man sich dann orientieren müssen.

Sollte es notwendig sein, wird man an einer Form einer Militärdienstpflicht nicht vorbei kommen.

Die allgemeine Wehrpflicht wird eben wieder reaktiviert und im Verteidigungsfall kommt für die Buben eben der Stellungsbefehl, so einfach läuft der Hase.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Aure86  28.01.2025, 14:02

Für die Buben? Wenn dann für alle warum sollte man in der heutigen Zeit wo alle für Gleichberechtigung sind die Frau nicht auch ihren Dienst leisten?

Im Ernstfall wird da gar nicht gefragt. Da wird eingezogen und gut, ob man will oder nicht.


kingboss7161 
Beitragsersteller
 28.01.2025, 13:53

Was bringt es aber wenn die eingezogenen keine Waffen bedienen können?

michi550  28.01.2025, 13:54
@kingboss7161

Da wird es dann schon Einweisungen geben. Ist nicht sonderlich schwierig ein Sturmgewehr zu bedienen.