Was findet Ihr an Excel gut?

14 Antworten

Gut an Excel ist es schon mal, dass es das gibt.

Wenn Du Excel hasst, hasst Du wohl auch Rechnen (von Mathematik gar nicht zu sprechen).

Beim Rechnen, z. B. 3 x 4 = 12, musst Du Dein Köpfchen anstrengen. In Excel musst Du es nur hinschreiben, =3*4, und es kommt von alleine heraus.


gutfreagge 
Beitragsersteller
 04.12.2022, 19:09

Es gibt unzählige Lösungen zu Excel?! Vor allem Datenbank Systeme was im Prinzip ALLES BESSER machen.

Wenn Du Excel hasst, hasst Du wohl auch Rechnen (von Mathematik gar nicht zu sprechen).

Dein Vergleich ergibt mal überhaupt keine Logik zumal man mit Excel überhaupt nicht mit Mathematik verknüpfen kann - erst recht nicht höhere Mathematik etwa Variablen lassen sich nicht in Excel abbilden - allgemein Ist Excel überhaupt nicht für die höhere Mathematik bedacht - eventuell kommt noch die Finanzmathematik und ein paar Basics - aber das wars auch schon.

Beim Rechnen, z. B. 3 x 4 = 12, musst Du Dein Köpfchen anstrengen. In Excel musst Du es nur hinschreiben, =3*4, und es kommt von alleine heraus.

Sorry aber ich weißt überhaupt nicht was ich drauf antworten soll. Überhaupt ergibt ÜBERHAUPT NICHS SINN was du da schreibst.

Ich wollte eigentlich nur wissen was man an "Excel" gut findet - aber von der eigentlich Frage bist du so weit weg - ich wüsste garnicht wie man ein Thema weiter verfehlen könnte

1

Ich habe auch Vorbehalte gegen EXCEL-Lösungen.

Datenbankbasierte Lösungen sind wesentlich besser, gerade was das Massendatengeschäft betrifft.

Aber auch die Vernetzung von Datenbanken untereinander unter der Maßgabe einer nicht mehrfachen Datenhaltung haben hier Datenbanken die Nase vorn.

Sind diese sann noch als Frontend/Backendlösungen programmiert, hat man einen Beitrag zur Datensicherheit geleistet.

Auch kann man in Datanbanken unterschiedliche Rechte für Funktionen und Formulare vergeben.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Frohes Neues.

Excel wird gerne dafür verwendet, kurz mal etwas nachzurechnen, also als besserer Taschenrechner verwendet. Außerdem wird es zur Visualisierung von Daten und für den Im- und Export von Daten häufig genutzt (Export ins Excelfile noch öfter).
Für den Bereich Stochastik ist es im Studium ein schönes Tool, um die einzelnen Fachbegriffe anhand von Daten bildhaft darzustellen.

Ich denke, viele halten das Programm deswegen für schlecht, weil sie meinen, es müsste etwas leisten, für das es nicht gedacht ist.

Mit Excel schreibt man keine Rechnungen und macht keine Buchführung. Man nutzt es nicht als Kalender und wenn man mehr als eine einfache Checkliste benötigt, taugt es auch nichts. Es ist zwar gut, um einen einfachen Einstieg in die Programmierung zu bekommen, aber praktisch und professionell ist dies eigentlich nicht zu nutzen. Excel mit einer richtigen Datenbank schwer zu vergleichen.

Es gibt viele Programme, die spezieller und besser sind als Excel in diversen Bereichen. Excel ist so ein "Mal-Eben-Auf-Die-Schnelle"-Auswertungstool. Der große Vorteil ist, dass man sich die Daten schieben kann, wie man sie braucht. Es muss kein Programmierer oder Admin einen Report schreiben oder die Oberfläche einer App ändern.
Solange die Chefs und kaufmännischen Leiter davon aber überzeugt sind, muss der ITler sich für deren Wünsche krumm machen.

Excel ist sehr universal.

Du kannst es als Kalender nutzen, Als Arbeitszeitenrechner, Als Dokumentationstool, Als Datenbanktabelle, Als Import/Export (csv), Programmierfähigkeit (vba),

Leider ist Excel für vieles nicht gedacht, für das es hergenommen wird und das macht sich früher oder später bemerkbar. Und grade, wenn man quasi "alles" mit Excel macht, stößt man an die Grenzen der Nutzbarkeit. Und dann Alternativen finden bzw. auf diese umstellen ist nicht lustig.

Ich pers. nutze Excel nur noch für das klassische: Eine knappe übersichtliche Tabelle auf einer Seite.

Als Trainer kann ich nur sagen, dass Excel im Vergleich zu zB PPT und Word ungelich komplexer ist, da es für nahezu alle Bereiche eingesetzt werden kann, in denen Zahlen eine Rolle spielen. dH Berechnen genau so wie organisieren und auswerten.
Ich kann verstehen, dass dies ohne Einführung / Schulung gerne überfordernd wirkt.
Der Trick liegt aus meiner Sicht darin, sich nach der Aneignung eines gewissen Basiswissens zu "spezialisieren"...
Ein Banker nutzt Excel anders als ein Analyst, als ein Statistiker, als ein Chemiker...
Excel ist halt eine Eierlegende Wollmilchsau.
Die Frage ist also nicht, was Excel kann, sondern, was Du davon brauchst.
Viel Erfolg!

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Tätigkeit als IT Trainer