Sollten Syrer nicht dankbar sein, dass wir knapp 1 mio. hier aufgenommen haben?
Und das sind Kosten mit Medizin, Krankenhaus etc. von 25 mrd pro Jahr. …ist es sinnvoll, solche Leute zu unterstützen? Frage geht an die, die arbeiten 😂.
8 Antworten
Doch, das sollten sie! Viele sind das sicher auch, aber nicht der komplette Teil. Wie man es in den Nachrichten hört, ist es so, dass vor allem die Frauen zurück in ihr Land wollen.
Ja, denn ich bin froh, erfuhr ich nicht ihr Schicksal, ging ich nicht durch diese Hölle...das sollte man nie vergessen...man darf froh sein, erlebte man nicht das was sie.
6.000 Aerzte und x-fach mehr Pflegekräfte sind Syrer.
Das Gesundheitssystem Deutschlands befürchtet, ein grosser Teil dieser Menschen würde in ihre Heimat zurückgehen.
Ich finde diese Forderungen nach Dankbarkeit immer etwas schwierig. Die kommen immer so rüber, als müssten da jetzt einige Menschen anderen Menschen auf immer und ewig die Füße küssen und zu jedem noch so großen Sch... Ja und Amen sagen, weil man ihnen einmal etwas Gutes getan oder sie unterstützt hat. Das finde ich ziemlich eklig irgendwie, sowas einzufordern...
Der Umgang in Syrien jetzt mit Frau Baerbock ist dabei noch mal ein ganz anderes Thema. Dieser Staatsbesuch hat leider diverse Befürchtungen in Bezug auf die Zukunft Syriens bestätigt, die bereits seit dem Sturz von Assad im Raum standen. Nämlich dass dort jetzt Islamisten - also nicht einfach nur Muslime, sondern religiöse Fanatiker - die Macht übernehmen. Und das bedeutet für die Bevölkerung ja leider sehr wahrscheinlich, dass sie vom Regen in die Traufe kommen...
Ja sollten sie.
Es sind Deutsche und sie sind nicht in unsere Sozialsysteme eingewandert. Ist also nicht zu vergleichen.
Was hat das damit zu tun. Das Bildungswesen war ja auch unterschiedlich, Fakt st aber sie sind nicht in Sozialsysteme eingewandert und es ist ein Volk.
Die Ostdeutschen sind ein Volk? Sind die nicht auch in unser Sozialsystem eingewandert wie jeder der in jeden anderen Staat Einwandert, da das sozialsystem ja noch deutlich mehr mit einschließt. Also, hätten dann die im Westen lebenden Ostdeutschen nach der Wende zurückgemusst?
So wie die DDR das wir so viele DDR-Geflüchtete aufgenommen haben?