Schüttet das Gehirn beim Sterben Glückhormon Bomben aus weil das Jenseits so wundervoll ist?
Erleben wir schöne Dinge, schüttet das Gehirn gewisse Stoffe aus. Das hängt ja immer von dem ab was wir gerade erleben. Das Gehirn macht es ja nicht einfach so. Glückshormone werden ausgeschüttet wenn ein Mensch Achterbahn fährt, zb. Da sagt man doch auch nicht "Du hattest kein Spaß an der Achterbahn sondern dein Gehirn hat nur Glückshormone ausgeschüttet" JA WEIL ich Achterbahn gefahren bin.
Ich denke das beim Sterben genau dasselbe ist: Die Verbindung von Körper Geist und Seele brauchen ihre Zeit um komplett getrennt zu werden, wenn sich der Geist und die Seele im Licht und im Jenseits befinden aber die Verbindung zum Körper noch besteht, erlebt der Mensch etwas so schönes dass das Gehirn eben genau diese Glücksgefühle ausschüttet. Je nach dem was man erlebt schüttet das Gehirn bestimmte Stoffe aus. Bei Angst passiert etwas anderes, bei Glück und Zufriedenheit auch. Bei Nahtoderfahrungen ist die Verbindung halt noch nicht 100% weg. weshalb das Gehirn noch dementsprechend funktioniert und arbeitet.
Klingt das nicht plausibel?
Ich mein aus welchem Grund sonst schüttet das Gehirn bei Nahtoderfahrungen Unmengen an Glückshormonen aus? Warum nicht Angst, Furcht oder Stresshormone? Warum Glückhormonbomben? Einfach so? Um den Menschen zu ver a r sch en er sei im Jenseits? Wirklich?
Ich weiß die strengen Gottesleugner und Atheisten werden immer einen Weg finden das abzustreiten und andere Erklärungen finden um sein gottloses und seelenloses Weltbild aufrechtzuerhalten.
9 Antworten
Um den Menschen zu ver a r sch en er sei im Jenseits? Wirklich?
Nein, das ist nicht Zweck der Hormonausschüttung. Hormone werden auch als Reaktion auf Stressreaktion ausgeschüttet.
So bemerken beispielsweise einige Schwerverletzte nicht einmal, dass ihr Arm halb abgetrennt ist, weil schmerzhemmende Hormone auf die Situation reagieren.
Die positiven Empfindungen während eines todesnahen Zustands sind rational gesehen darauf zurückzuführen, dass der Körper massive Angstgefühle lindern will
Todesangst ist immerhin vermutlich eine der stärksten Empfindungen überhaupt. Kein Wunder also, wenn der Körper mit einem "Drogencocktail" darauf reagiert.
Ich weiß die strengen Gottesleugner und Atheisten werden immer einen Weg finden das abzustreiten und andere Erklärungen finden um sein gottloses und seelenloses Weltbild aufrechtzuerhalten.
Nun genau so interpretieren fanatische Gläubige auch jede wissenschaftliche Erkenntnis so, dass sie in ihr religiöses Weltbild passt.
Ich selbst hatte schon mehrfach Nahtoderlebnisse, etwa aufgrund eines Terroranschlags, bei dem gute Freunde starben und ich selbst ebenfalls fast ums Leben gekommen wäre, so dass man mich vor Ort und klinisch reanimieren musste.
Es waren extrem beeindruckende und nachhaltig wirkende Erfahrungen, die man Verhältnis zum Sterben und dem Tod massiv verändert haben - an einen Gott glaube ich dennoch nicht.
Nein. Es erleichtert den Tod - vom Jenseits keine Spur.
Wer die Bibel kennt der weiß, dass es kein Jenseits gibt, aber es gibt eine Auferstehung. Deshalb werden beim Sterben such keine Glückshormone ausgeschüttet.
Ich studiere die Bibel.
Nicht ganz der Körper schüttet laut einer Forschung eine Körpereigene Droge aus wodurch der Körper in eine Art Delirium verfällt und dadurch auch nicht viel merkt zumindest wenn man natürlich stirbt und in Frieden einschläft
Von Glückshormonen und -gefühlen und -bomben hat noch kein Sterbender berichtet.
Solange er lebt, hat er nicht diese Glückshormone, und wenn er tot ist, kann er nicht mehr berichten.
Außerdem:
1. Bomben vermitteln kein Glück!
2. Im Jenseits gibt es keine Hormone.
Ich kenne die Bibel und ich kenne das Jenseits. Da bist du wohl noch am Anfang des Bibelstudiums. Wenn du weiterstudierst, wirst du bemerken, dass das Jenseits in der Bibel Himmel genannt wird.