Kennt ihr das, ihr wollt einen Hund, aber nur für einen Moment und dann wieder nicht, und habt dieses Gefühl auch bei anderen Dingen?
z.B. eine coole Arbeit aber ihr wollt sie trotzdem nicht machen, keine Ahnung warum, vielleicht, weil ihr unterbewusst wisst, ihr wollt woanders hin und macht lieber erstmal nichts, ehe das Falsche zu beginnen. Oder wollt abends einen Hund, aber denkt daran wie weit diese Aufgabe sich dann zieht, über viele Jahre und spielt dann z.B. am Handy und den nächsten Tag denkt ihr das Gleichr. Habt wieder Lust auf einen Hund, aber kurz darauf wieder den Gedanken, wie lang diese Aufgabe dann ist? Ich weiß echt nicht mehr, ob ich wirklich manchen einfach nicht will oder ob ich es schon will, aber mich einfach so zurückhalte, dass ich mittlerweile glaube ich will es nicht, weil ich einfach vergessen habe, dass ich es will. Vielleicht auch, weil das Leben so anstrengend ist und ich mich zurücknehme. Also dass ich eigentlich will, aber von anderen mental so fertig bin, dass ich nichts mehr mache. Und ich frage mich, warum ich das zulasse. Wahrscheinlich, weil andere sich wirklich nicht ändern, egal wie oft ich auf sie einrede und mir das alles noch zu lange dauert, dieses immer Gleiche, bis ich endlich sterbe. Das ist noch 2 mal solange, wie ich bisher gelebt habe. Und wenn ich daran denke, dass ich mich immer wieder auf die gleiche Art durchsetzen muss, bis zum Ende und dass das nicht aufhört. Und dass das noch über einen so langen Zeitraum weitergeht. Und dass wirklich manche mir nicht weiter entgegenkommen, die ganzen Jahre schon nicht und die nächsten wohl auch nicht. Daher immer mein "ich machs" und mein "ach ne ich machs doch nicht". Ich meine ich will, aber ihr könnt mich doch auch verstehen, dass ich trotzdem sage, dass ich nicht will, einfach weil da welche sind, die mich belasten. Und wenn ich komme und mache, wollen alle, dass ich aufhöre zu machen, weil sie selbst machen wollen und mir das wegnehmen wollen, womit ich z.B. Geld verdient habe.
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Nein.