Kann sich der Hund gegen Wildschwein wehren?
Also ich gehe mit dem Hund unserer Gäste öfters durch den Wald spazieren.Er ist ein Schäferhund,ausgewachsen,5 Jahre alt und sehr aggressiv.Ist eigentlich sozusagen ein Wachhund,da unsere Bekannten auf dem Land leben.
Jetzt habe ich bei uns von einem Wildschweinangriff gehört,in dem Wald,durch den ich immer gehe (ich bleibe natürlich auf den Wegen).Aber würde sich der Hund im Falle eines Angriffs gegen so einen Keiler behaupten können?
Ich könnte dann nämlich nicht einfach das weite suchen,der Hund würde sofort auf das Tier losgehen.
26 Antworten
Nein, gegen ein ausgewachsenes Wildschwein hat ein Hund schlichtweg keine Chance. Egal ob es ein Schäferhund, Rottweiler, Bullterrier oder meinetwegen auch eine Bordeauxdogge ist. wenn das Wildschwein ernst macht, ist der Hund Geschichte. Sogar Braunbären gehen einem ausgewachsenen Keiler lieber aus dem Weg. Das sagt wohl alles, denke ich. Der wird auch mit zwei oder drei Schäferhunden fertig, wenn es sein muss.
ich hab in argentinien dogo argentinos gesehen die mit keflar westen wilde schweine jagen die beiden rüden hatten so 85 kg was ja echt nix im vergleich zum schwein ist aber ich denke auch das ein einzelner hund der nicht ausgebildet worden ist schweine zu töten keine chance hat die beiden dogos haben die schweine rotte über 20 min lang verfolgt und sich am ende wohl das schwächse glied rausgepickt was aber auch 125 kg hatte und es ohne jegliche chance zu boden gerissen und fixiert wie gesagt ohne spezielle ausbildung hat ein einzelner hund keine chance gegen ein 90kg+ schwein klar gibts immer ausnahmen und ein sogenanter kampfhund ist auch immer nur so böse wie ihn sein verantwortungsloses herrchen erzogen hat trozdem haben solche hunde durch ihren starken willen den scheeren biss und die zähigkeit mehr chancen wenn gleich auch nicht viel aber mehr als ein schäferhund
Mit einer kefler weste ! Die beiden Dogos wehren Tot ohne kefler ! 4 bis 5 schaffen es aber dann auch nur einen kleinen !
Ein großer Hund wie zb ein Schäferhund hat gegen ein Wildschwein, und das muss noch nicht mal ein Keiler sein es reicht schon eine Bache, warscheinl keine Chance. Dazu ist einfach die Angriffsfläche zu groß. Da kann der Hund noch so wendig sein.Bei uns in der Gegend hat es sehr viele Wildschweine. Bei der Wildschweinjagd, oder Nachsuche einer verletzten Sau, lassen die Jäger bei uns die Großen Jagdhunde wie DD,DK, DL oder Weimaraner zuhause und nehmen (sofern sie haben) den Deutschen Jagdterrier mit. Sie sind klein, schnell, wendig, absolut Raubzeugscharf und haben keinerlei Angst. Alles Eigenschaften die ein Jagdhund mitbringen muss um an der Sau dranzubleiben. Natürlich gibt es auch bei den Jagdterriern Verletzungen manchmal auch mit Todesfolge.
Ein Hund alleine hat da keine Chance.
Der mächtige DD unseres Jagdpächters, meinte er müsse sich mit den Schwarzkitteln anlegen. Man hat ihn zwar noch lebend zum TA bringen können, doch er ist während der Untersuchung eingegangen.
Auch gibt es genug wahre Geschichten von verschwundenen Hunden, wo man am Kampfplatz noch kleinste Reste des jeweiligen Tieres gefunden hat. Woraus sich schließen läßt, daß sie mit Haut und Haaren verspeist wurden !
Wildschweine fressen auch Kitze (die noch am Leben sind!) etc., wenn sie deren habhaft werden.
jetzt reichts!!! der nächste erzählt, sie holen die babies aus den kinderwägen! brrr, bisher mochte ich wildschweine :- /
Nur aus der Ferne oder so auf dem Teller : http://www.leifiphysik.de/web_ph09/musteraufgaben/08waermekraft/glasmilchamberg/obelix.jpg
Och taigafee, laß dich nicht beirren... guck mal, es geht auch anders :-) http://www.lachschon.de/item/63708-idefixgehtjagen/
Das Wildschwein rammt den Hund um und trampelt ihn tot. Vermutlich hätte ein kleiner, wendiger Hund sogar noch größere Überlebenschancen als ein ausgewachsener Schäferhund. Die von dir so gerühmte Aggressivität (die in meinen Augen alles andere als rühmlich ist und nicht für die Halter spricht) wird ihm da nicht weiterhelfen, sondern kann (muß nicht) höchstens dazu führen, dass er sich zusätzlich in Gefahr begibt, statt sich in Sicherheit zu bringen. Du solltest dir vielleicht besser eine andere Strecke suchen, allerdings dabei Maisfelder meiden, denn da liegen momentan auch die Schweine.
verspeist? mit knochen? ist ja kaum zu glauben!