Ist das schlimm oder peinlich, wenn ich englische Markennamen auf Arbeit falsch ausspreche?
Ich bin eine Niete in Englisch und habe auch keinen Plan, was Markennamen angeht. Heute habe ich auf Arbeit, was mir erst im Nachhinein aufgefallen ist mehrmals Adobe auch Adobe ausgesprochen und nicht ,,Adobiee" (wie man es eigentlich aussprechen soll). Meint ihr sowas ist schlimm oder sehr peinlich?
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6 Antworten
In Deutschland, wo man „Michelin“ und „Colgate“ völlig schambefreit wie deutsche Wörter ausspricht und mit „Pay-Paul“ bezahlt? Wohl kaum ein Problem.
Naja, es gibt schlimmere Beispiele. Aber frage mal diejenigen, die wissen, wie man es korrekt ausspricht, was das Wort eigentlich bedeutet. Da wirst du viele lange Gesichter sehen. Ich weiß, was es bedeutet, seit ich ca. 11 war und das war vor 45 Jahren, als es weder diese Firma noch das Internet gab. Aber es gab Bücher von Karl May, der erklärte, dass es sich dabei um luftgetrocknete Lehmziegel handelt, aus denen mancherorts in Amerika und anderswo Häuser gebaut wurden.
Na ja, schlimm nicht, aber peinlich.
Auch als Englischniete kann man es lernen, die paar englischen Marken- und Eigennamen korrekt auszuprechen.
,Adobiee" (wie man es eigentlich aussprechen soll)
Tatsächlich? Jeder den ich kenne, sagt es: "Adoub". Inkl. mir.
Ich sag auch Adobe. Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, dass es Adobie heißen könnte, denn dann müsste meiner Meinung nach ein EE am Ende stehen.
Es heißt ja auch Sylvester StallONE, nicht Sylvester StallOON.
Und für mich wird es auch immer SEAN Connery heißen, denn man schreibt es ansonsten SHAWN oder SHAAN. Da steht SEAN, also gehe ich nicht von einem Shawn aus. Wer mir dafür an die Karre fahren will, solls halt machen. Ich bin kein Engländer sondern Deutsche und ich habe solche Wörter auch nie in der Schule gelernt.
Andere machen genau so Fehler. Leben und leben lassen.
Das mache ich auch nicht. Ich sage nur dass es keinen Sinn für mich er4gibt. Sieh das als meine freie Meinung, die ich durchaus besitzen darf.
Man muss das Lernen nicht mit dem Ende der Schulzeit einstellen.