Ist das Nazi-Sprache?

8 Antworten

Moin

Hab gerade ein Video gesehen indem die West von KL ironischerweise das Lied gegen den KSC gesungen hatte und darunter hat jemand was von einer schwierigen Herkunft geschrieben aber wurde (wie leider immer üblicher auf social media) nicht konkreter weshalb ich versucht habe was dazu zu finden. So bin ich auf deine Frage gestoßen. Ich habe mir zwar schon gedacht, dass, wenn das jemand so schreibt, es um rechtsextreme gehen muss.

Ich kannte den Hintergrund des Liedes nicht aber ich denke das sollte dir keine Sorgen machen. Meiner Meinung nach ist es das selbe wie mit dem Spruch "jedem das seine". Scheiß Herkunft aber die steht ja auch nicht im Fokus wenn man das sagt/singt. Anders wie beispielsweise beim U-Bahn-Lied das ja wirklich eindeutig ist aber ich glaube kaum noch gesungen wird

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich würde das jetzt nicht überbewerten. Bei den Ultras gibt es eine harte Sprache. Gerade der KSC ist für seine Fans bekannt. Bei Eintracht Frankfurt würde mich das auch nicht wundern.

Klar, es ist ein übler Spruch. Aber ich sehe da keine Nazi-Sprache.

Das eigentlich interessante Deines Beitrags ist es, dass in Deiner Klasse Herthafans sind. Ich wusste bislang nicht, dass die Fans haben.

Den Hass gegen RB Leipzig halte ich allerdings für überzogen. Der SAP-Gründer Dietmar Hopp leistet sich mit Hoffenheim auch einen Privatclub, da kommen aber nicht solche Sprüche. Und es ist allemal besser, wenn der Verein einer Stadt mit mehreren hunderttausend Einwohnern finanziell gepampert wird, damit er einen Bundesligaverein hat, als ein Örtchen mit 3.000 Einwohnern.


schuelerfragt07 
Beitragsersteller
 31.10.2024, 12:37

Ja also wenn Hertha keine Fans haben soll warum musste ich gestern 30 Minuten am Einlass warten und kam erst zur Aufstellung ins Stadion?

schuelerfragt07 
Beitragsersteller
 01.11.2024, 10:25
@Arminius100

Ähm naja ich rede hier von den Eingangsschleusen; da mussten alle die Tickets scannen und es ging schleppend voran

Die Schlange war 30m lang.

Man könnte da jetzt ganz hart dran gehen!

Die Verwendung des Verbs „verrecken“, das in der Vergangenheit in Verbindung mit antisemitischen Äußerungen benutzt wurde, um Juden zu diffamieren, könnte man, wenn man es denn unbedingt möchte, als Nazi-Sprache beurteilen. Die Verwendung von solchen Formulierungen, selbst in einem sportlichen Kontext, kann als unangebracht oder beleidigend angesehen werden, da sie Erinnerungen an die Verfolgung und Diskriminierung von Juden wecken.

Aber man muss die Kirche da auch mal im Dorf lassen und diesen Parolen nicht mehr Bedeutung beigeben als wirklich notwendig!

LG aus Tel Aviv

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Geschichte Schwerpunkt Deutsches Reich / Nationalsozialismus

Oi!

Schmähungen gehören zum Fußball dazu und RBL hat es dreimal verdient. Daß sich da irgendwelche woken Pissnelken anstellen wundert mich nicht, aber sowas harmloses darf man durchaus gröhlen wenn es Spaß macht.