E-Bike Akku?

4 Antworten

Laut meiner persönlichen Erfahrung ist es so.

So ein Akku funktioniert ein paar Jahre ziemlich zuverlässig und dann geht es SCHLAGARTIG nach unten. Ein bisschen was geht immer, aber wenn sich die gedanken drum drehen: "Ich muss nachladen" dann machts auch keinen Spass mehr.

laut meiner PERSÖNLICHEN Erfahrung sind die Akkus immer alle nach 5 Jahren kaputt gegangen. Der Hersteller spricht auch von 500 Ladezyklen.

Bei einem gebrauchten Fahrrad musst du bedenken

ALLES AUSSER DER RAHMEN IST VERSCHLEISSTEIL.

Die Lage auf dem Fahrradmarkt hat sich komplett verändert und die Lager der Händler sind voll. Die FAhrräder die werden mitlerweile mit hohen Rabatten verkauft. Ein Ebike mit Rabatt und Garantie ist oftmals die bessere Wahl als irgendein durchgenudeltes Ebike.

Das wichtigste beim Ebike ist der Motor, der Motor zusammen mit dem passenden akkupack macht 50 Prozent des Wertes eines Ebikes aus. Mit BOSCH machst du nichts falsch

Von Experte tommgrinn bestätigt

Einige hundert km sind für einen Akku nichts.

Ich habe mein eBike jetzt gute 4 Jahre und habe vor kurzem die 13.000 km überschritten. Einen Kapazitätsverlust vom Akku ist mir bis jetzt nicht aufgefallen.

Kommt natürlich auch darauf an, wie man den Akku pflegt. Wenn man den bis 0% runterfährt und dann immer bis 100% auflädt und dann noch stundenlang am Ladegerät läßt, den Akku großer Hitze und Kälte aussetzt, ist er natürlich schneller platt, als bei guter Pflege.

Bei (zumindest einigen) Yamaha-Akkus kann man auch selber grobe Werte über Ladezyklen und Kapazität über den Akku auslesen.

https://www.youtube.com/watch?v=ptKhBwhvt3c

Warum kann ich eine akku von meine fahrrad husqvarna mc4 an eine andere husqvarna mc4 nicht tauschen.

Meins ist von 2022 und hat jetzt 5000km runter. Laut App eine Gesundheit von 89%. Bisher konnte ich aber real noch keine Verschlechterungen feststellen.