Wie ist es, in Worten zu denken? Ist man dann wortgewandter?
Ich denke in Bildern. Wenn ich an etwas oder jemanden denke, dann spielt sich in meinem Kopf eine Szene ab. Wie ist es, in Worte zu denken? Kann das jemand beschreiben?
Wenn ich einen Gedanken formulieren soll, dann fallen mir nicht immer direkt alle Worte ein. Kann es sein, dass ich erst einmal die Bilder im Kopf in Worte umwandeln muss? Wenn ich rede, rede ich nämlich langsam und muss vorher genau überlegen, bevor ich was sagen kann.
Meine Überlegung: Sind Menschen, die in Worte denken, redegewandter als diejenigen, die in Bildern denken? Weil ja im Kopf vorher keine Übersetzung stattfindet: Worte werden gedacht und auch so wiedergegeben.
Oder sind meine Überlegungen völlig falsch?