Vielleicht (Abfluss-)Verschlusshebel oder Verschlussknopf, weil er ja den Abflussstöpsel hebt und senkt.
So ungefähr hast du es richtig verstanden. Wenn man etwas einfach löscht, mit einer normalen integrierten Löschfunktion, wird oft nur der Verweis gelöscht, wo diese Daten gespeichert sind, aber nicht die eigentlichen Daten (des Bildes) selbst. Dieser Speicherbereich wird lediglich als "wieder benutzbar" markiert, aber erst bei Bedarf von anderen Programmen wieder benutzt, und neu beschrieben.
Bis zu dem Punkt, wo diese Daten zu einem Großteil noch nicht überschrieben wurden, und nur ihre Adresse verloren haben, sind die durch, auch für normale Endanwender erhältliche Zusatzsoftware, in der Regel wieder herstellbar.
Datenschutzgerechtes Löschen bedeutet deshalb nicht nur die Adressen zu löschen (normales Löschen), sondern die konkreten Daten mehrmals (bei Festplatten) überschreiben zu lassen. Ob bei SSD ein mehrfaches Überschreiben auch noch nötig ist, keine Ahnung. Für dieses "echte Löschen" gibt es auch meist Zusatzsoftware, das ist nicht unbedingt im Betriebssystem integriert.
Kommt drauf an, wie lange schon, betreibst du das schon >40 Jahre, so ist das extrem ungewöhnlich, ich würde sogar sagen einmalig. ;-)
Zuknoten und die Enden abschneiden. Ein verknotetes Seil ohne Anfang und Ende lässt sich nicht aufknoten. :-))
Nicht, wenn er dafür schon 100.000 Jahre gearbeitet hat.
Entweder Glaskugel, oder man legt die Mindesthaltbarkeit fest, dann braucht man sie nicht vorherzusagen.
Ich denke, es kommt für dich (euch?) besser, wenn du es ihr direkt zurück gibst, mit einer entsprechenden Entschuldigung. Du gibst ihr damit nämlich auch die Möglichkeit in die Hand, dein Verhalten inkl. selbstständige Rückgabe, noch ok zu finden, oder nicht.
Einfach irgendwie zurück legen, kann trotzdem zu Misstrauen führen, wenn sie es bereits vermisst hat. Und das Misstrauen könnte bereits irgendwo Schaden anrichten.
Und ehrlich, mir ist das auch schon mal "passiert" und ich hab mich noch "geoutet". Mir ging es damit besser. Und ich wurde auch entschuldigt.
Ne, nur mal ab 16 bis ins jüngere Erwachsenenalter bei der Bergwacht. Wär ich auf nem Dorf groß geworden, hätte ich aber womöglich auch und gern bei der JFW mitgemacht.
Nicht zuletzt, weil ich auch in den FFWs ein relativ gutes Miteinander vermute.
Gute Ausbildung vorausgesetzt, ist ein ernster Einsatz schon eine Erfahrung, die man sonst so kaum bekommt. Es gäbe wohl einige, immer unpassende Adjektive, ich bleib mal allgemein bei "was Besonderes".
Du hast so eine schöne zentrische und scharfe Aufnahme gemacht. Da kann ich das Lineal anlegen, und stelle fest, dass die etwas dickeren schwarzen Striche auf den hellblauen Halbrunden, nicht nach der Zeigerwelle ausgerichtet sind, sondern links dran vorbei gehen. Und auch sonst sieht man Ungenauigkeiten. Allein das reicht schon, um zu sagen, Fälschung.
Nicht explizit für Bayern.
Die Frage hab ich mir und anderen auch schon oft gestellt. Erst mal muss es relativ unabhängig von den Kosten sein, die gab es früher bei "schönerem Bauen" ja auch schon, wenn auch etwas geringer, weil Handarbeit im Verhältnis zu heute noch schlechter bezahlt wurde.
Ich könnte mir vorstellen, dass es zu der Zeit, als diese Gebäude errichtet worden, ein wesentlicher Status war. So wie man heute ein schickes Auto fährt, und sich leistet, war das damals eben das Haus. Autos gabs ja noch nicht oder kaum. Und dazu die damaligen Baustile, die oft angenehmer wirken, und noch nicht mit großen Beton oder Glasflächen hantieren konnten, also die Flächen anders gestalten mussten, wenn es nicht nur Putzwände sein sollen.
Es gab auch früher schon echt hässliche Bauten, z.B. "Mietskasernen" trugen den Namen nicht zu Unrecht, aber die sind halt in der Hauptsache nicht mehr vorhanden, da haben schönere Gebäude meist längeren Bestand.
Der Faden hängt dort falsch, der muss an der kleinen Drahtfederklammer links und rechts des verchromten Metallbügels laufen(eine Seite rein, die andere raus), und nicht! auf einer Seite rein und auf der gleichen wieder raus. Wenn ich das richtig erkenne, ist etwas unscharf.
Eine "Spule" kann ich in dem Bild nicht erkennen, da musst du schon beschreiben, welcher Teil des Bildes, deiner Meinung nach ne Spule ist.
Ein Scart zu Hdmi - Kabel, ohne Elektronik, also kleines Kästchen & zusätzliches Netzteil, gibt es definitiv nicht. Wenn du ein Kabel+Elektronik meinst, das könnte defekt sein (ist so ein typ. China Massenprodukt), oder du musst vielleicht noch die Auflösung auf der HDMI Seite anpassen am Monitor.
Ne, offiziell reicht der Platz nicht. Ich würde aber vermutlich links über den gesperrten Bereich fahren, weil mir der absolut sinnlos erscheint.
Der Friseur wäre blöd, wenn er das so handhaben würde, weil Geld nachträglich verlangen, für etwas, was zuvor kostenlos schien, ist immer enttäuschend. Wenn er jedoch einfach 3€ auf die Haarbehandlung drauf schlägt, und das so kommuniziert bekommt, als wäre der Kaffee umsonst, wird niemand enttäuscht.
Und gerade der Friseur lebt ja von regionalen Stammkunden.
Das geht eigentlich nur, wenn der Schaltbowdenzug irgendwo einen Knick bekommen hat, oder sonstig schwergängig (geworden) ist.
Ist schon gut runter. Eine neue Kette passt da nicht mehr. Da geht nur noch tot fahren, bis gar nichts mehr geht und dann Kette, Kettenblätter und Ritzelblock gemeinsam erneuern.
Das Klarsicht-Plasteteil? Kannst du eigentlich rausbrechen, dass hat kaum eine sinnvolle Funktion, allenfalls, wenn die Schaltung nicht richtig eingestellt ist, schützt es die Speichen, falls man über das größte Ritzel hinaus schaltet, und die Kette zwischen Ritzel und Speichen verklemmt.
Die Stahlritzel, auf denen die Kette sitzt, sollten allerdings nicht sehr seitlich wackeln, und gemeinsam nur in eine Richtung drehbar sein. Aber so wie du fragst, hast du die auch nicht "wieder festgemacht", dafür bräuchtest du nämlich Spezialwerkzeug.
für eine positive Richtung dieser Entwicklung...
Der einfachste Ansatz ist; Wie groß ist das Bild, bzw. die Unterschrift denn? Die Unterschrift sieht sehr original aus, was die Linienführung angeht. Aber! Das erreicht man kaum, wenn man seine Unterschrift, ungewöhnlicherweise doppelt oder dreifach so groß, wie normal schreibt. Auch bräuchte es eine doppelt bis dreifach dicke Feder, damit es identisch, nur größer, aussieht, die ließe sich wieder viel schwerer führen, und gab es womöglich auch gar nicht.
Wenn diese Unterschrift also keine typische Schriftgröße hat, ist die wahrscheinlich mit gedruckt. Du kannst auch mal mit der Lupe drauf schaun, zw. Druck und Schrift sollten Unterschiede erkennbar sein, vor allem auch mit Durchlicht erkennbar. Es sieht ja nach Feder & Tinte aus (typ. Strichbild), aber ob die so stark ausbleicht?
Ich finde, es sieht (so auf deinem Bild) aus wie eine nachgedruckte (vergrößerte?) Fotografie, die diese original Unterschrift hatte.
Netter Nebeneffekt, wenn man sich "Bismarck" bei wiki durchliest, bekommt man die halbe deutsche Politik der damaligen Zeit mit erklärt. ;-)
Das frag ich mich immer, wenn da eine Brücke ist. Muss ich dort jetzt auf die andere Seite des Flusses, oder darf ich auch bloß rüberschaun. ;-)