Am wenigsten Verwirrend wird es sein, wenn Sie sich direkt beim Parteiprogramm informieren. Diese ganzen Verwirrungen kommen meist dann zustande, wenn man sich bei immer wechselnden Zeitungen informiert, wo heutzutage Haltungsjournalismus Gang und Gäbe ist, und die Journalisten behaupten, was ihnen in den Kram passt, und das mit der Recherche dabei nicht immer so genau nehmen.

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Z.B.: dass wir unser Gesetz nach Imanuel Kant richten und nicht nach Allah.

https://de.wikipedia.org/wiki/Beantwortung_der_Frage:_Was_ist_Aufkl%C3%A4rung%3F

Wir haben auch überhaupt kein Interesse, das aufzugeben, um der Ideologie eines Typen zu folgen, der als er schwach war, Toleranz gefordert hat, und als er stark war, diese Toleranz nicht anderen gewährt hat, sondern sie vernichten wollte.

Bei uns gibt es Glaubensfreiheit. Das heißt jeder kann glauben woran er will und das auch praktizieren.
Niemand hat das Recht sich über den Glauben eines anderen zu erheben.
Sie dürfen also nicht Leute, die sie als Ungläubige sehen, töten, weil sie sie für unrein halten, oder weil sie nicht derselben unbewiesenen Ideologie folgen, wie sie.

Wenn Sie glauben, dass vor 1400 Jahren ein Typ allein ohne Zeugen in eine Höhle gegangen ist, sonderbarerweise erst, nachdem er Unterweisung durch seine Frau, einer Handelswitwe in Strategie und Diplomatien erhalten hatte, und zufälligerweise die ersten 40 Jahre vor seiner Heirat nicht, und nun dieser Mann aus dieser Höhle plötzlich als Erleuchteter rauskommt, obwohl außer ihm niemand seinen Gott, oder den Erzengel, mit dem er gesprochen haben will, gesehen hat, und allein seine unbewiesenen Behauptungen existieren, dann ist das Ihr Ding.

Aber verschonen Sie uns damit. Unere Kultur sagt, dass Sie daran glauben dürfen, solange Sie das privat halten und es nicht anderen aufzwängen.

Dazu gehört auch, dass man den laizistischen Staat untersützt und kein Kalifat fordert, um unsere Gesetze durch irgendwelche seiner eigenen Religion versucht zu ersetzen. Denn das steht der Glaubensfreiheit für alle entgegen.

Sie haben die Freiheit, zu glauben, was Sie wollen, aber genauso ist es Ihre Pflicht,
andere glauben zu lassen, was sie wollen, und ihnen nicht Ihren Glauben aufzuzwängen.

Abgesehen davon ist Deutschland kulturell bekannt für Fleiß, Pünktlichkeit und Sorgfalt.
Wir habe große Persönlichkeiten in Kunst, Kultur und Wissenschaft hervorgebracht.

Schriftsteller wie Gothe, Schiller, die Gebrüder Mann, Felix Mendelssohn-Bartoldy, Kurt Tucholsky, Heinrich Heine

Wissenschaftler wie Albert Einstein, Carl Friedrich Gauß, Alexander von Humboldt, Robert Koch, Georg Friedrich Bernhard Riemann, Imanuel Kant, Friedrich Nietzsche

Komponisten wie Mozart, Bach, Beethoven, Richard Wagner.

Wir Deutschen sind stolz auf unsere Kultur und unsere Geschichte, abgesehen von dem 3. Reich, und werden uns das nicht durch irgendwelche Leute kaputtmachen lassen, die hierher kommen und hier ihre eigene Kultur etablieren wollen, anstatt an der Weiterentwicklung der unseren mitzuarbeiten.

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Nein, wir sind kein islamisches Land. Wenn Euch das nicht passt, geht nach Hause.

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"Sie hetzt gegen Ausländer, Dunkelhäutige und Minderheiten, ist aber selbst eine Ausländerin, verheiratet mit einer Dunkelhäutigen und zudem lesbisch."

Bitte zitieren Sie doch mal, wo Frau Weidel gegen Ausländer hetzt.
Wenn Sie das nicht können, ist das vielleicht das Problem hier.

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Ich finde weniger die Zutaten eklig, als mehr die Leute, die das zubereiten. Oft spielen sie zwischendurch mit ihrem Smartphone rum, wenn nix ist oder rauchen ne Zigarette, und wenn ein Kunde kommt, werden dann nicht erstmal die Hände gewaschen, so wie es richtig wäre, sondern direkt wieder an die Arbeit, und das Brot mit den Fingern geöffnet und von innen breitgedrückt. Manche säubern sich auch zwischendurch mit den Fingern die Ohren, natürlich auch ohne Händewaschen danach. Und eine erschreckend große Anzahl von Leuten, die unverpacktes Essen verkaufen, haben diese widerliche Angewohnheit vor dem Öffnen einer Tüte immer ihre Finger in den Mund zu stecken. Für mich ist das dasselbe als würden sie in mein Essen spucken. Ich seh da keinen Unterschied zu Finger in den Mund und dann Brot anfassen.

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Vielleicht, weil es die letzten 10 Male so war?
Man kann Leuten nicht verübeln, wenn sie bei einer immer gleichen Abfolge ein Muster sehen. Das nennt man Lernen. Und das ist vollkommen normal.

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Nein, die anderen haben noch gute Chancen

Wieso Habeck oder Olaf, Weidel wird Kanzlerin.

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Nicht jeder in der AfD ist Björn Höcke, genauso wie nicht jeder der Grünen Daniel Cohn-Bendit ist.
Das Parteiprogramm der AfD enthält nichts Verwerfliches, teilweise sogar recht gute Lösungen. Man kann jetzt natürlich behaupten, die AfD würde die Sachen darin nicht so umsetzen, und es wäre ein Täuschungsversuch.
Aber das kann man über andere Parteien genauso behaupten, und in den meisten Fällen wird man recht behalten. Das, was Parteien gerade vor einer Wahl alles so versprechen und was sie dann letztendlich davon umsetzen liegt meilenweit auseinander. Mitunter ist das ein Grund, warum radikale Parteien so einen Zulauf finden. Der Gedanke ist mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass wenn gemäßigte Parteien von ihrem Programm kaum etwas umsetzen, dass dann radikalere Parteien soviel umsetzen werden, wie die gemäßigten versprochen haben. Dass Parteien radikalere Dinge als in ihrem Programm umsetzen, halte ich für ausgeschlossen.

Solche Dinge wie die Auflösung des Bundestages und die Ausrufung des Parteichefs zum Diktator, gehen heute nicht mehr

Siehe z.B.: https://www.hss.de/news/detail/was-schuetzt-heute-unsere-verfassung-news10121/

da das Deutsche Grundgesetz in den ersten 20 Artikeln durch kein Gesetz und keine Abstimmung außer Kraft gesetzt werden kann.

Auch das mit der Remigration, was man so hört aus dem angeblichen Potsdamer Geheimtreffen bedeutet nur, dass kriminelle Ausländer abgeschoben werden sollen
und auch solche, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben, weil ihr Asylgesuch abgelehnt wurde. Dass auch Deutsche abgeschoben werden sollten grasiert auch als Gerücht, davon stimmt, dass es unter der AfD möglich sein sollte, Deutsche Staatsbürger mit Doppelpass abzuschieben, wenn diese schwere Straftaten begangen haben.
Wenn man das nicht will sollte man einfach keine schweren Straftaten begehen, Einbruch, Mord, Vergewaltigung. Ich habe es jahrzehntelang geschafft, so etwas nicht zu tun. Kann also nicht so schwer sein.

Gerade nachdem Sigmar Gabriel bei der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft diese praktisch beliebig verschenkt hat, um mehr Wähler für sich zu generieren. Mir ist bis heute nicht klar, warum wir z.B. Rücksicht nehmen müssen auf Leute die rumheulen, dass sie ihre Herkunftsidentität nicht verlieren wollen. Entweder Du möchtest Deutscher werden und die Deutsche Identität annehmen, oder Du möchtest Deine alte behalten. Bei vielen wichtigen Dingen im Leben muss man sich einfach entscheiden. Und man kann auch nicht von der aufnehmenden Gesellschaft erwarten, dass sie jemanden, der sich nicht entscheiden kann, klar als Deutschen ansehen. Das wäre so, als wenn Ihr Partner in einer Beziehung sagen würde, er/sie könne sich nicht entscheiden, ob er/sie mit Ihnen oder jemand anderem zusammen sein möchte.
Die Grünen haben jetzt noch das Chancenaufenthaltsgesetz eingebracht,
das abgelehnten Asylbewerbern es ermöglicht, nach 1,5 Jahren Deutsche Staatsbürger zu werden. Das kann man doch keinem Deutschen erklären, warum jetzt Abgelehnte auch noch eingebürgert werden sollten, nachdem sie versucht haben trotz fehlendem Asylgrund ins Land zu kommen. Täuschung sollte nicht noch belohnt werden.
Und was nun die AfD mit der Abschiebung von Deutschen Staatsbürgern meint, ist sogar nur, dass solche mit doppelter Staatsbürgerschaft dann abgeschoben werden sollten, wenn sie schwerkriminell geworden sind.

Allein schon die Bezeichnung der Medien dieser Konferenz als "Geheimtreffen" ist lachhaft. Wissen Sie darüber Bescheid, wieviele Konferenzen andere Parteien abgehalten haben? Nur weil sich eine Partei intern trifft, ohne die halbe Welt zu unterrichten, ist das noch lange kein Geheimtreffen. Ich würde auch nicht dazu tendieren, Festlichkeiten, zu denen ich nicht eingeladen werde, als Geheim-Parties zu bezeichnen. Sind Sie verheiratet? Warum war ich nicht zu Ihrer Hochzeit eingeladen? War sicher eine Geheimhochzeit. Was für ein Blödsinn.

Ich denke, ein Hauptproblem hier, was auch viele Konservative, zu denen ich mich auch zähle, immer massiver stört, ist, dass die Medien zum Großteil mit Linken besetzt sind, denen anscheinend jedes Mittel recht ist, um die AfD zu difamieren.

Wir hätten eine ganz andere Situation, wenn einfach sauber berichtet würde,
und dann vielleicht wirklich ordentlich belegt werden würde, ob die AfD so gefährlich ist, wie man glaubt. Aber stattdessen werden AfD-Parteiangehörige mit Fragen versucht in die Ecke zu drängen, die der Meinung des Journalisten entspricht, die er schon vor dem Interview hatte, damit man dann das über die AfD schreiben kann, was man sowieso denkt als Linker.

Beispiel: Ein Interview mit Frau Petry lief mal so ab, dass sie gefragt wurde, ob sie denn Waffengewalt gegen Flüchtlinge an der Grenze befürwortet.
Daraufhin meinte sie, man müsse erst einmal mit den Leuten reden. Wenn sie sich widersetzen dann auch lauter ihnen zurufen.
Der Journalist fragte dann weiter, was man tun müsse, wenn das nicht ginge, z.B. weil es Sprachbarrieren gäbe.

Daraufhin meinte Petry, dass man es mit Handzeichen versuchen könnte, und wenn das nicht zum Erfolg führt könne man die Leute auch festhalten, um sie am Grenzübertritt zu hindern.

Die Fragerei des Journalisten ging eine Weile weiter, und irgendwann sagte Petry dann, wenn alles nicht helfen würde, könnte man von der Schusswaffe Gebrauch machen, wobei der erste Schuss ein Warnschuss sein sollte.
Damit hat sie auf aktuell bereits geltendes Recht verwiesen (siehe: https://www.buzer.de/gesetz/5750/a78919.htm).

Überschrift des ganzen Artikels: "Petry will auf Flüchtlinge schießen"

Ja, und nun werden viele Leute, die keine Lust haben, den ganzen Artikel zu lesen, nur die Überschrift lesen. Das ergibt dann ein Bild, welches so stark verkürzt ist, dass es praktisch Betrug ist.

Mir ist inzwischen oft, auch z.B. bei YouTubern, die meinen, die rechtsextremen Bestrebungen der AfD aufzudecken, aufgefallen, dass hier eigentlich immer die Aussagen der AfD verkürzt dargestellt werden oder Teile einfach überlesen.
Die gleichen Leute, die diese unsauberen Analysen durchführen profilierne sich dann als Experten im Internet. Ich habe mir hier schon öfters mal die Mühe gemacht, diese "Argumente" zu widerlegen, aber gerade bei längeren Videos habe ich irgendwann aufgehört bei den vielen Lesefehlern dieser Leute.

Last not Least wird ja oft der AfD vorgeworfen, dass sie einfache Lösungen auf komplexe Probleme liefert. Das kann bedeuten, dass sie die Komplexität einfach nicht verstehen; es kann aber auch das Gegenteil bedeuten. In der Wissenschaft sind es z.B. gerade die Leute, die einen komplexen Sachverhalt einfach erklären können, die diesen gut verstanden haben. Zum Schwurbeln neigen eigentlich eher die Leute, die die eigene Unzulänglichkeit verbergen wollen.
Viele Probleme sind auch einfach nicht so komplex, wie uns andere Parteien glauben machen wollen. Beispiel Pull-Faktor Sozialleistungen für Aylbewerber.
Die Bezahlkarte bzw. Sachleistungen wurden schon lange von der AfD gefordert.
Warum das erst nach Jahren möglich war, ist mir ein Rätsel, so komplex ist da die Einrichtung nun nicht. Aus meiner Sicht liegt es eher daran, dass Parteien wie die Grünen das einfach nicht wollten, und dann haben sie uns das als "zu komplex" verkauft. Gleiches bei der Seenotrettung. Aus meiner Sicht sollte es selbstverständlich sein, dass man Leute in Seenot rettet und sie dann wieder in ihrem Heimathafen absetzt. Im allgemeinen würden sicher Leute, die Schiffbruch erleiden, es begrüßen, wenn man sie wieder zu ihrem Ausgangshafen bringt.
Warum das hier im Mittelmeer jetzt nicht geht, und wir sie stattdessen nach Europa bringen müssen, so wie das Auswärtige Amt nach Grüner Führung das unterstützt, ist mir ein Rätsel. An der Komplexität des Problems kann es nicht liegen. Ich denke hier, die Grünen wollen das einfach so, und das hat nichts mit Komplexität zu tun.

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Ich denke, dass wir zuviele Araber haben, nicht zuviele Ausländer.
Wahrscheinlich wäre hier meine Meinung auch in Bezug auf Araber anders, wenn diese Menschengruppe für ihre höfliche zuvorkommende Art, ihre Liebenswürdigkeit und Toleranz bekannt wäre.
Z.B. habe ich sehr positive Empfindungen gegenüber Juden. Diese gelten als fleißig,
nehmen selbst Anstrenungen auf, um sich bestmöglich zu integrieren und sich einzubringen, um die Gesellschaft, in die sie einwandern aktiv positiv im Sinne der Gesellschaft voran zu bringen.
Solche Leute würde ich jeden Tag als Einwanderer begrüßen.

Wenn aber meine Erfahrung ist, dass Jugendliche einer Personengruppe immer wieder durch Randalieren auffallen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln ständig ihren Testosteronüberschuss zur Schau stellen, sich abschotten, Straftaten begehen und darauf noch stolz sind, und bei jeder Gelegenheit verkünden, sie wären stolze Mitglieder nicht etwas Deutschlands sondern ihres Herkunftlandes (warum bist Du dann hier?), gleichzeitig einer Religion folgen, deren Schriften zweifelhafte Inhalte haben, die unbedingt aufgearbeitet werden müßten für eine Akzeptanz in der Gesellschaft, die Anhänger gleichzeitig aber nicht fähig sind, die Texte zu erklären und die Radikaleren unter ihnen mit ihren Aussagen und Taten zeigen, dass wie man es ursprünglich verstanden hat, genau so ist, wie sie es verstehen, gleichzeitig man dann noch diese Lesart in den meisten ihrer Herkunftsländer, wo sie in der Mehrheit sind in Aktion sieht und zusätzlich erwachsene Männer mich fragen, ob ich Probleme hätte, wenn sie sich zu lange angeschaut fühlen und in ihrer Ehre gekränkt,
dann ist meine Sympathie gegen dieser Gruppe auch nicht sonderlich groß.

Und für die Pappenheimer, die jetzt aus dem Gebüsch kommen werden, und meinen, man sollte nicht gegen eine ganze Gruppe pauschalisieren. Doch, genau das ist es, was eine Gruppe ausmacht, nämlich dass es eine Menge von Teilen mit mindestens einer gemeinsamen Eigenschaft ist, die für die Gruppe definierend ist.

Und wenn diese gemeinsame Eigenschaft ihre Kultur ist, die ich nicht mag, dann habe ich auch was gegen eben diese ganze Gruppe.

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Weil sich die Machtverhältnisse innerhalb einer Partei ändern. Wenn LEute in Machtpositionen kommen, die den Interessen einer Gruppe von Bürgern dienlich sind, dann werden sie diese Leute wählen.

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Weil man mit der CDU laut Aussage von Merz die Grünen wieder bekommt, exakt die Partei, die ich am wenigsten möchte, und die für mich auf den Müllhaufen der Politikgeschichte gehört.
Ohne diesen Umstand würde ich zumindest anerkennen, dass durch den MAchtwechsel nach Merkel und das Erstarken von Leuten wie z.B. Linnemann die CDU wieder mehr in Richtung einer echten konservativen Partei gerückt ist.
Aber nicht mit den Grünen, niemals.
Am Liebsten wäre mir eine Koalition aus CDU und AfD unter der Führung der CDU.

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2:256 sagt nicht, dass es keinen Zwang in der Wahl des Glaubens gibt, sondern im Glauben.
Das wird gerne verwendet, um es so aussehen zu lassen, dass er tolerant gegen Andersgläubigen wäre.
Was aber dort wirklich steht ist, dass man niemanden zwingen kann, ein wahrhaft gläubiger Muslim zu werden, da das nur diejenigen können, die keinen Zwang bei der Befolgung der islamischen Regeln verspüren. Was der Vers nicht sagt, ist, dass die Leute, die in den Regeln einen Zwang sehen, nicht dafür bestraft werden können.
In 2:257 steht gleich schon, dass diejenigen, die sich nicht für den Islam entscheiden, für ewig in der Hölle brennen werden. Die dutzenden Aufrufe zum Töten von Ungläubigen durch den Koran hindurch lassen auch nicht die pure Toleranz vermuten.
Zum zweiten Punkt, Surah al Kafirun stammt aus der Mekkanischen Periode, hier waren die Muslime noch schwach und auf die Toleranz der Quraysh angewiesen. In der Situation hat Mo dann sehr darauf wert gelegt, dass sie ihre Religion haben und er die seine.
Später als er dann an der Macht war, hat er dann solch tolle Sachen gesagt, wie dass die Ungläubigen unrein wären und daher Mekka verlassen müssten, und wenn sie nach einer festgelegten Anzahl von Monaten (ich denke, die heiligen Monate werden wohl die Ramadanzeit meinen) immernoch nicht gegangen wären, dann sollten die Ungläubigen getötet werden (Sure 9:5).
Nun erkennt man das wahre Gesicht eines Menschen, wenn er die Macht hat, frei zu entscheiden, nicht wenn er auf die Toleranz anderer angewiesen ist, und da hat Mo nicht so wirklich gut abgeschnitten.

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Ich sehe leider nicht, wo die Belege dafür sind. Auf der Seite der DGB wird eine Menge Zeug behauptet, aber ich habe dort keine Quellen gesehen.

Auf der anderen Seite:

https://www.afd.de/sozialpolitik/

"Die AfD will dafür sorgen, dass durch Arbeitsleistung und andere anrechenbare Zeiten, zum Beispiel Erziehungszeiten, erworbene Rentenansprüche mit einem angemessenen Aufschlag zur Grundsicherung Berücksichtigung finden."

Klingt doch gut, wo ist denn damit das Problem?

Vielleicht liegt das Problem darin, dass gegnerische Medien einfach auch unlautere Mittel anwenden und falsche Behauptungen aufstellen, um die AfD klein zu kriegen.

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Ich finde das Parteiprogramm nicht schlechter als das anderer Parteien, obwohl immer behauptet wird, die hätten keine Inhalte. Das sehe ich nicht.
Ein Image-Booster sind auf jeden Fall diese ganzen Talkshows, die nur darauf ausgerichtet sind, mit allen eingeladenen Gästen den einen AfD-Mann fertig zu machen. Der reagiert dann meist gelassen und antwortet relativ logisch durchdacht,
während man merkt dass den anderen Beteiligten oft jedes Mittel recht ist, um ihn nieder zu machen. Ich finde es aber schwierig herauszufinden, ob es wirklich rechtsextreme Tendenzen in der Partei gibt, oder nicht. Das liegt für mich hauptsächlich an den stark linksorientierten Medien, die heutzutage aus Skandalhascherei nach meinem Gefühl sehr tendenziös berichten und bewusst Aussagen aus dem Kontext reißen.
Z.B. den Begriff "Denkmal der Schande" als "das Denkmal ist eine Schande" zu verstehen, ist schon eine grammatikalische Akrobatik, die mich zweifeln lässt, ob die Journalisten da wirklich der Deutschen Sprache mächtig sind, die ja eigentlich ihr Hauptwerkzeug sein sollte.

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Ich selbst kenne mich noch nicht mit dem Klimawandel aus. Ich kann nicht sagen, ob und inwieweit er menschengemacht ist. Insofern möchte ich mir da kein Urteil erlauben, wer jetzt recht hat bzgl. Klimawandel.
Aber mir ist auch nicht klar, warum es jetzt so ein Faux pas ist, anzuzweifeln, dass jemand, der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte studiert hat und nicht Geologie oder Meteorologie nun der Richtige ist, um ein Thema wie Klimawandel zu bewerten.
Aus meiner Sicht gibt sich Richard David Precht zu vielen Dingen als Experte, von denen er wenig bis gar keine Ahnung hat.

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