Woran scheitert das klassische Modell grundsätzlich? 

Es scheitert an der Vorstellung, was eine Ursache ist und was eine Wirkung. Denn im Allgemeinen existiert überhaupt keine plausible Erklärung dafür, wie eine Wirkung zustande kommt. Dort wird ein bestehender Zustand des Raums einfach verändert, obwohl er alle Geheimnisse dieser Welt gut erklären könnte, aber es scheint so, als hätte niemand das Bedürfnis, sich diesen fundamentalen Basis-Vorgang zu erklären. 

Denn es lässt auf mächtige Konsequenzen schließen, die das übliche Vorstellungsmodell völlig ignoriert und gar nicht erst zur Kenntnis nimmt, dass das Universum deutlich einfacher gestrickt ist. Denn die erste Konsequenz, die den Determinismus begründet, ist, dass sich weder die Ursache noch die Wirkung verändert, sondern dass sich das Resultat ausschließlich nur aus perspektivischen Gründen verändern kann, wenn mindestens zwei Ursachen eine Operation auslösen, die wir auch als Addition verstehen, was räumlich betrachtet eine Überlagerung zweier Größen darstellt. 

Jenes lässt sich mathematisch als A + B = C beschreiben, wobei die beiden Operanden A und B die invarianten gegenwärtigen quantitativen Ursachen darstellen und der Plus-Operator die Wirkung, wobei das Resultat C ein räumlich bidirektional richtungsorientiertes Verhältnis zu den genutzten Dimensionen darstellt. 

Die Addition ist also eine Superpositionierung, aus einer 3D-Perspektive betrachtet, aber in der Tiefe eines 4D-Raums sind die Operanden zwei unterschiedliche Positionen, die einen Abstand bilden. Daher ist diese Addition auch als pythagoreische Addition zu betrachten, die in der 3D-Ebene eine räumliche Kontraktion verursacht und in der Tiefe der 4. Dimension eine Expansion. Betrachtet man das räumliche 3D-Verhalten als räumliche Längenkontraktion und die vierte Dimension als Zeit, dann dehnt sich natürlich diese Zeit, was man auch als Zeitdilatation bezeichnet.

Es ist also nur eine Frage der Interpretation, aber ich kann mir schlecht die Krümmung der Zeit vorstellen, obwohl die Zeit sicherlich alle Möglichkeiten durchspielt und sicherlich wieder von vorne beginnt, womit ich eigentlich begreifen sollte, dass die Zeit auch nur eine räumliche Dimension ist, weil sie sich wahrscheinlich auch krümmen lässt. 

Die Ursache der Veränderung ist ein kleiner räumlicher Schritt in eine für uns nicht erkennbare Richtung, der aber für uns eine Änderung der Perspektive bedeutet, die von außen in die innersten Dimensionen weist, was wir letztendlich als zeitlichen Fortschritt verstehen. Womit alle Positionen zu jenem neuen Zeitpunkt eine neue Konstellation ihres gegenseitigen Überlagerungszustands bilden. Es bilden sich neue Summen der Addition und damit andere Resultate, wobei die Ursache weiterhin auf ewig unveränderlich im Raum verharren. 

Es wird also nicht das kleinste Fünkchen Energie bemüht, um unsere Welt bewegt erscheinen zu lassen, denn wir nehmen nicht die Objekte wahr, sondern lediglich ihren variierenden Überlagerungszustand.  

Damit ist Zeit eine völlig andere Perspektive und hat keine andere Eigenschaft als die der räumlichen Dimensionen, sondern wir können jene gleiche Eigenschaft nur nicht wahrnehmen. 

Die Ordnung ist dann tatsächlich die Gravitation mit, denn der Grad der Krümmung kennzeichnet sich mit dem Quadrat der Entfernung. Womit nun der Raum das Maß aller Dinge darstellt und die Gravitation als die Reichweite der Wirkung verstanden werden kann, was ich auch als Tiefe in der 4. Dimension darstellen kann, wenn man die Ordnung der 1/r²-Regel nur als einen Abstand vom Koordinatenzentrum der gravitativen Quelle betrachtet, das bis zum Ende der Wirksamkeit immer auch gleichzeitig gegenwärtig ist und somit das gleichzeitige Vorhandensein von Ort und Impuls ermöglicht, womit die Unbestimmtheitsregeln gegenstandslos sind und ein indeterministisches Verhalten unsinnig ist. 

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Was ich hier jetzt sage, ist keinesfalls eine ernsthafte wissenschaftliche Erkenntnis, die ich hier dilettantisch wiedergebe. Ich habe also keine Ahnung davon, wie Linguisten das bezeichnen würden, was ich hier beschreibe. Aber ich bin mir daher auch sicher, dass es jeder verstehen kann, was ich es jetzt mit normalen Wortschatz beschreibe.

Ich bin ein sogenanntes Vielsprachenkind und sprach unter anderem Romani, Italienisch und auch Französisch und ging in Hochdeutschland (Celle) zur Schule. So kann sich sicherlich jeder gut vorstellen, dass mein Deutsch hundsmiserabel war, aber niemand wusste, welche Ursprungssprache denn meine Muttersprache gewesen wäre, da es in Celle damals mehr als 50 % Flüchtlinge mit ostdeutschem Akzent gab und die romanischen und jenischen Mundarten von der sogenannten wandernden Bevölkerung waren, welche gewöhnlich auch als Zigeuner bezeichnet werden.

Aber meine Mutter war eine Deutsche und mein Vater ein Engländer, und dort, wo ich wohnte, sprach man nur Plattdeutsch. Meine Eltern waren beide Dolmetschern in der englischen Armee und hatten es mit den KZ-Insassen in Bergen-Belsen zu tun. Ich hatte zu der Zeit damals noch viele auffällige „Sprachfehler“ und musste dann mit vielen anderen Kindern morgens vor Schulbeginn in eine Sprachschule.

So sagte ich z.B. „ich bing" statt "ich bin", weil ich das „n" ausschließlich in der Kehle sprach, wie du das auch vom Wort „Schinken" her kennst, also nicht so wie üblich, wo du vorne an den Zähnen deine Zunge anlegst, sondern hinten in der Kehle den Gaumen zusammendrückst.

Die Sprachform ist also davon abhängig, ob der folgende Laut ein Kehllaut wird, wie z.B. g, c, k und q. Ist der vordere Buchstabe ein Selbstlaut oder Umlaut, dann spricht man das „n" vorn mit angelegter Zunge aus.

Wenn also wie im "Orange" ein weicher Rachenlaut gefordert ist, dann ist ein weicher Übergang erforderlich, aber wenn du einen harten Kehllaut benötigst wie "k", dann fehlt dieses „n". Benötigst du aber dahingegen ein noch schärferes „K“, dann schreibt man nicht Doppel-K, sondern „ck", wobei dieses „c" eigentlich ein weicher Kehllaut ist.

Denn man spricht es aus wie „chchch … hina“, nicht wie „Kina". Viele unserer deutschen Landleute können einfach kein weiches „K“ (ch) aussprechen und sagen stattdessen „Kina", hören sich dabei aber immer nur „China" sagen.

Somit spricht man je nach vorherrschendem Dialekt ein weiches, ein sehr weiches und ein härteres „g“. Wobei manche Leute sogar das eigentliche stumme „e" am Ende auch noch aussprechen.

Dass manches „A" wie „Ä" ausgesprochen werden, ist uns vom Englischen her sehr wohl bekannt. Aber weniger bekannt ist der merkwürdigste Umlaut aller Zeiten, wo sich das „A" mit dem „O" paart. Du findest es noch in den skandinavischen Sprachen wieder, aber im Deutschen ist es bereits abgeschafft, es ist nämlich das „å", das weder wie ein A noch wie ein O klingt. Und jenes findet beim Französischen Orange oft Anwendung.

Also „Oransch" ist Deutsch und „Oronsch“ ist Französisch, wo das „n" in allen Sprachen in der Kehle gesprochen wird und das „e" am Ende weggelassen wird.

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Es ist entsetzlich einfach:

  • Es kommt daher – auf dich zu.
  • Es geht dahin – von dir weg.

Das „da" von „daher“ oder „dahin“ ist im Hochdeutschen das Synonym für „dort".

Der Bezugspunkt ist daher nicht der Sprecher, sondern der Zeigefinger. Dumm ist nur, wenn es sprachlich verstümmelt wurde und alle nur noch „hin" und „her" sagen und keiner mehr weiß, dass der Zeiger gemeint ist und nicht der Sprecher.  

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Arroganz bedeutet: „einen un- gerechtfertigt hohen Anspruch zu erheben, auf herausfordernde und verletzende Weise seine vermeintliche Überlegenheit zum Ausdruck bringend".

Es ist eine grundsätzlich negative Beschreibung und man glaubt gewöhnlich, es gäbe keine positive Arroganz, denn wie hier die Frage schon andeutet, ist eine solche Beschreibung nicht gern gesehen. Daher wird, um der negativen Charaktereigenschaft zu entgehen, die positive Arroganz ganz einfach nur Stolz genannt.

Denn man weiß, dass es Menschen gibt, die tatsächlich gerechtfertigt hohe Ansprüche stellen, ohne damit die Absicht zu verfolgen, auf andere erniedrigenderweise herabzuschauen.

Somit ist Arroganz immer die subjektive Feststellung anderer, ganz im Gegensatz zum Stolz, was man ohne Scham auch mal gern von sich selbst behauptet.  

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So weit ich das heute verstehe, werden wir das wohl nie herausfinden, denn Baader und Meinhof wollten einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel mit radikalen, menschenverachtenden Maßnahmen. Diese Leute waren geistig überkandidelt und daher absolut widerspenstig gegenüber Gefangennahme. So etwas lässt auch normale Leute unlogische, kranke Maßnahmen ergreifen. Aber mit Panik ist das nicht vergleichbar.

Damals, als die politisch ambitionierte Gesellschaft noch das Recht willkürlich beugte, was kaum jemand bemerkte, war das noch ein Straßenkampf, den ich als junger Mann noch nicht so recht verstand, weil mir die Medien andere Lieder vorspielten und die Tatsachen zugunsten der politisch ambitionierten Elite gebeugt wurden. Heutzutage wäre solche Volksverdummung gar nicht so möglich.

Denn das, was wir jungen Leute damals nicht verstanden hatten, war jenes krampfhafte Verschweigen der Beweggründe der Meinhof. Erst als sie dann vor Gericht endlich hätte aussagen können, welche Beweggründe sie dazu brauchten, so kriminell zu werden, wie Meinhof nun verurteilt worden wäre, da passierte das schier Unglaubwürdige, was viele damals jungen Leute zum Überlegen anregte, mehr darüber zu erfahren, was uns da wohl verheimlicht wurde.

Denn in der Nacht zuvor, wo sie es doch nun endlich hätte öffentlich machen dürfen, warum sie die vielen Jahre solch einen Terror verbreitet hatte, da erhängt sie sich in ihrer Zelle? Ich halte das auch heute noch für Unglaubwürdig!

Der fast lächerliche erscheinende Anlass aber war, dass sie einen Kindergarten, eine Privatschule oder eine Wohngemeinschaft für kollektive Kindererziehung gründen wollte, in dem die Kinder nach ihren Vorstellungen so erzogen werden, wie es den Stadtvätern nicht gefiel. Wobei diese Stadtväter das Recht beugten und allen Gleichgesinnten kollektiv der Meinhof eine Gründung nicht erlaubten, was heutzutage gar nicht mehr möglich wäre.

Um mehr ging es ursprünglich nicht, daraus entwickelte sich erst der Linksextremismus, denn Meinhof war krankhaft widerspenstig gegen die damalige Rechtsauffassung. Darum hätte sie sich auch niemals gestellt und schon gar nicht wollte sie in die Gefangenschaft des Staats geraten.

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Nun ja, so wie du das jetzt gerade siehst, so einfach ist das nicht mit der Verpflichtung, den Gesetzen des Staates zu folgen. Denn es gibt keinen Staat, wo das anders ist, weil du mit deiner Geburt auch Rechte bekommst, nicht nur Pflichten. Und um jene Rechte dir und anderen gegenüber schützen zu können, muss der Staat von seinen Bürgern auch Pflichten verlangen dürfen.

Also, die absoluten Forderungen, die du da stellst und völlig einseitig betrachtest, sind absurd, weil du damit etwas forderst, was du selbst nicht bereit bist zu geben. Was du ja als deine Freiheit verstehst.

Denn wenn dem so wäre, wie du es dir hier wünschst, und deine Eltern es zulassen, dass du nicht zur Schule gehst, weil du keine Lust dazu hast, dann kannst du auch deine Eltern nicht verklagen. Wenn du aber dann erwachsen genug bist, um endlich zu verstehen, wie schädlich das für deine Entwicklung war.

Wenn du aber später ein anderes Rechtsempfinden entwickelt hast, dann könntest du auf die Idee kommen, deine Eltern verklagen zu wollen, weil deine Eltern so sind, wie du dir das jetzt gerade vorstelltest, und jene würden sich dann auch die Freiheit herausnehmen wollen, zu tun, was ihnen gefällt.

Auf diese Weise wäre der Staat eigentlich völlig überflüssig, wenn man keine Mittel hätte, dich dazu zu zwingen, dich einer gewissen Ordnung zu unterwerfen.

So bleiben die Kinder des Staates alle äußerst dumm, und daraus werden auch keine schlaueren Eltern, weil jene es den Kindern überlassen, die Welt zu regieren.

Daher sind das Wichtigste am Staat die drei Gewalten:

  1. die Legislative (Gesetzgebung)
  2. die Exekutive (ausführende Gewalt, Verwaltung)
  3. und die Judikative (Rechtsprechung).

Aber das ist sicherlich kein interessantes Thema für Kinder, die so denken, wie du es dir hier gerade wünschst.

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4D Wie und was?

Ich habe so viele Fragen. Vor ein paar Monaten habe ich mich ziemlich beschäftigt mit der vierten Dimension. Ich habe es nicht verstanden und habe es einfach so gelassen. Davor wusste ich nicht was gute Frage ist und deswegen würde ich gerne jetzt fragen. (Ignoriert meine Rechtschreibfehler)

In der nulltendimension kann man sich gar nicht bewegen, das ist nur ein Punkt. In der ersten Dimension kannst du dich von links nach rechts bewegen. In der zweiten Dimension kannst du dich nach links, rechts, oben und unten bewegen. In der dritten Dimension kannst du dich nach links, rechts, oben, unten, vorne, und nach hinten bewegen. Aber in welche Richtungen kannst du dich in die vierte Dimension bewegen?

Und google sagt mir aber die vierte Dimension ist Zeit, was überhaupt keinen Sinn für mich ergibt. Weil wieso sollte in der vierten Dimension Zeit dazu kommen wenn in den anderen Dimensionen immer wieder neue Richtungen hinzugekommen sind?

Selbst wenn du mir diesen Würfel gibst von der vierten Dimension habe ich keinen Plan was ich damit anfangen soll.

Es wird ja gesagt dass man in der vierten Dimension auch in den Körper hineinschauen kann. Aber das ist doch einfach nur ein scheiß Würfel mit einem Würfel drinnen! Das ist genauso als würde man in einem Kreis ein Kreis sehen?! Das ergibt keinen Sinn... Du kannst ja in der vierten Dimension wo reinschauen aber in welche Richtung kannst du dich bewegen?! Und dann hat man mir auch noch gesagt dass man doch Wände sehen kann?!

Bevor ihr mir antwortet dass man sich das nicht vorstellen kann in welche Richtung man sich bewegen kann, erklärt es mir einfach dass ich es verstehe.

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Aber in welche Richtungen kannst du dich in die vierte Dimension bewegen?

Klar ist, dass rechts, links, oben, unten, vorne und hinten die uns bekannten Richtungen sind, in die sich etwas bewegen kann, aber um die Ecke bewegen oder gucken kannst du noch nicht. Denn auch die 4. Dimension ist orthogonal, also rechtwinklig angeordnet.

Aus diesem Grunde ist es nicht möglich, die Position eines unteren zentralen Punktes zu erfassen, denn er liegt auf dem identischen Punkt deiner zweidimensionalen Erfassungsmöglichkeit über den unteren Punkt.

Der Punkt hat also nur zwei Koordinaten zur Differenzierung. Doch wir können dreidimensionale Positionen im Raum einnehmen, und daher können wir auch erfassen, was rechtwinklig (senkrecht) unter dem oberen Punkt liegt.

Von oben betrachtet superpositioniert der obere Punkt mit dem unteren Punkt, was wir auch als Überlagerung verstehen. Aber bei einer vierten Dimension wird es schwieriger, denn diese Richtung zeigt senkrecht zur Bewegungsrichtung nach außen und kommt dann innen wieder zurück, weil damit die generelle Ordnung unseres Universums der 1/r²-Regel folgt.

Solche 4D-Überlagerung (Superposition) ist aber recht simpel zu verstehen, wenn du dir einfach nur vorstellst, dass jede Dezimalstelle eine Dimension darstellt. Wenn dann z.B. die maximal mögliche Zahl 999 ist, dann wären drei Dezimalstellen (3D) nötig, um alle möglichen Zahlen darzustellen. Wenn aber die maximale Zahl größer als drei Stellen ist, wie z.B. 9999 (4D), dann kann die 4. Stelle nicht erkannt werden, weil du nur 3 Dezimalstellen erfassen kannst. Daher ist 239 nicht vergleichbar mit 5239, weil sie sich mit der 4. Dezimalstelle signifikant unterscheidet, was wir aber in unserem 3D-Universum optisch nicht wahrnehmen, denn andere Wirkungen werden nicht erwartet und daher auch nicht festgestellt.

Die letzten 3 Dezimalstellen überlagern sich also – sie superpositionieren. Wir können zwar die ersten drei Dimensionen optisch direkt als Ort erfassen, aber nicht die Tiefe der 4. Dimension. Es scheint uns also die Möglichkeit zu fehlen, die 4. Dimension zu erfassen, und zwar mathematisch wie auch physisch.

Praktisch können wir nur die Richtung erfassen, die wir eher als außen und innen verstehen, und daher ist rechts der Tesserakt (der Würfel) eigentlich mit einem Torus vergleichbar (links), bei dem die krümmenden Wirkungen nicht als gerade Linien dargestellt werden. Das Einzige, was die beiden gemeinsam haben, ist, dass sich das Innere nach außen kehrt, was letztendlich von einer mathematischen 4D-Berechnung tatsächlich auf unserer 3D-Ebene wahrnehmbar wäre. Denn in den realen elektromagnetischen Feldlinien offenbart sich dieses Phänomen, das du unten in der Animation im linken Torus als die senkrechten Linien wiederfindest.

https://www.youtube.com/watch?v=AAX-ZydXZDg

Stelle die Animation auf "Widerholen", dann geht es besser.

Die üblichen Kommentare zu dem Tesserakt sind nichts anderes als technisch klingende Phantasien.

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Ob sich etwas in meinem Leben ändert oder nicht, das ist nicht mehr relevant, denn alles, was ich brauche, ist bereits vorhanden, weil ich Kinder und Enkel habe, die ich dann verlassen kann, wenn sie mich nerven. Früher konnte ich das nicht, denn sie wohnten ja bei mir. Und nun wohne ich allein, und wenn ich Unterhaltung brauche, dann besuche ich sie, und alle freuen sich dann.

Also es darf sich gar nichts ändern, damit ich glücklich sein kann.

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Mach dir keine Gedanken über den Sinn des Textes, denn alle fetten Worte sind ein Synonym, wenn du nicht „weil, weil, weil, weil“ schreiben willst. Und welches Wort dir besonders altertümlich vorkommt, das kannst du dann verwenden.

Aufgrund des Feuerwerks konnte ich alidieweil wegen Emmas Fahrrad nicht in den Stall, weil Gustav so komisch sein Auto parkte, da er noch immer nicht fertig war, denn seine Mutter hatte ihn derweil aufgehalten.

Zumal es ihm sowieso infolge der Überlegung, ob er zuhause bleibt, nicht möglich war, denn kraft seines Amtes war es ihm durch die Binde um das Auge nur bedingt möglich.

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Man kann es besser begreifen, wenn man sich eine Eselsbrücke baut, indem man sich das F deiner Formulierung als kleines f vorstellt und dann darüber assoziiert, dass E = f*h auch E = mc² ist.

Denn das f steht für Frequenz und somit ist die Strecke über ein zeitliches Verhältnis gebunden, das sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, weil Licht bzw. ein Photon keine Masse hat. Dagegen ist mc² mehr an die Masse gebunden, weil beide Formeln sich auf die Lichtgeschwindigkeit beziehen.

Dieses ist also nur die Eselsbrücke, die ich selbst nutzte, aber heute bin ich daher in der Lage, alle die von dir genannten Großen mathematisch zu pervertieren, wenn es denn zwingend notwendig wird. Das Wesentliche dabei ist, dass alle Formulierungen letztendlich über den Impuls nach Hause führen. 

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Es ist ganz einfach: Darum läuft es auch so gut organisiert in Deutschland.

In jedem Fall ist es aber besser als in der Türkei, Arabien und Bosnien. Und ganz besonders gibt es daher nur extrem wenige Engpässe, wo man „Nein" sagen muss. Wenn du dann ein Mensch ohne jegliche zeitliche Moral bist und die Öffnungszeiten der Apotheken verpasst oder nicht zum Arzt gehst für ein Folgerezept, dann wird dir mit dem „Nein" beigebracht, wie man ohne Probleme im deutschen Alltag zurechtkommt.

Es ist aber dem Deutschen nicht angeboren, pünktlich zu sein, sondern es wurde ihm nur sehr früh beigebracht, dass es besser ist, pünktlich zu sein, als ständig mit dem „Nein" konfrontiert zu werden. Du bist einfach nur zu spät in Deutschland angekommen und musst noch viele Jahre lernen, mit den deutschen Eigenheiten zu leben. 

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Ja, natürlich kann man die Menschenrechte nicht verletzen, aber dennoch ist es nicht das Problem, sondern die Definition, unter welchen Bedingungen das Menschenrecht anderer vor dem Recht der eigenen Selbstverteidigung steht.

Denn wenn plötzlich tausende Leute vor deiner Tür stehen und dir sagen, du sollst sie füttern, dann kann man das auch als feindliche Invasion sehen und somit gilt das Kriegsrecht, wo alle Menschenrechte missachtet werden.

Stell dir vor, Putin wäre der Meinung, dass unsere Regierung eine Scheiß-Nazi-Regierung wäre, die abgeschafft gehöre, und er schickt dann viele Russen, die nicht zu essen kriegen, und sagt zu ihnen: Geht nach Deutschland – ohne Waffen – und fresst denen alles weg, was ihr nur kriegen könnt.

Somit dürfte ich deren Menschenrechte nicht verletzen, weil die Regierung nicht in der Lage ist, ein Limit zu definieren, ab wann die illegale Zuwanderung eine Invasion und ab wann es ein feindlicher Angriff ist. Denn es ist die kranke Meinung, die sich überall, auch hier auf GF, gerne breitmacht und meine Antworten aggressiv und destruktiv kommentiert.

Weil es eine perverse Meinung ist, dass meine Menschenrechte hier weniger Priorität haben als die der sich hier illegal aufhaltenden Leute.

Und beileibe, ich bin kein Liebhaber der AfD, aber ihre Argumente sind nur dumm und dämlich populistisch, aber keinesfalls aus der Luft gegriffen. Das Problem ist nämlich nicht, dass wir die Menschenrechte derart perfide schützen wollen, sondern dass die etablierten Parteien jetzt nicht dort in der Schmuddelkiste anfangen zu graben, wo die AfD ihre größte Zustimmung herhat. Denn sie hatten jene Allüren als so unmöglich bezeichnet, dass sie sich jetzt nicht auch die Hände schmutzig machen wollen, was sie ja bisher zur Genüge als widerlichen Populismus bezeichneten.

Es ist also nicht die Migration ein Problem, sondern das Unvermögen, zuzugeben, dass sie mit ihren Ansichten nicht die Mehrheit vertreten, und zuzugeben, dass sie versagt haben. Und ich habe nämlich auch das Menschenrecht, nicht für dumm verkauft zu werden, weil sie sagen, sie könnten dagegen nichts tun. Denn nur auf diese Weise wird die AfD immer größer, je größer der illegale Zufluss wird, wenn er nicht effektiv gebremst wird. 

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Ja, nur hatte niemand in meiner Umgebung auch nur einen Hauch von Ahnung, warum es dunkel wurde. Es wurde zwar bei mir zuhause, wo ich dicht an der Aller wohnte, oft sehr dunkel, wenn ein dickes Gewitter aufzog, Die Wolken blieben oft regelrecht an der Aller hängen und die Mutter holte mich rein, weil sie auch keine Ahnung hatte, warum das so unheimlich auf die Menschen wirkte.

Und so kam es, dass ich eines Tages (~1955?) eine Sonnenfinsternis erlebte. Es wurde stockdunkel, mit dem totalen Unterschied, dass trotz der Wolkenlosigkeit keine Sterne am Himmel leuchteten, und es schien, als würde die Sonne irgendwo hinter dem Horizont doch noch scheinen.

Es war eine derartig unheimliche, surreale Situation, denn meine Mutter glaubte im Ernst, der jüngste Tag sei angebrochen, die Welt gehe unter und gleich würden die Engel erscheinen und sie bestrafen, weil sie noch immer nicht ihre beiden Kinder hat taufen lassen. 

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Ich glaube, das wären einige Sterne mehr, als man vermutet möchte, denn …

  • Der Sicherheitsstandard ist größer, weil dich keiner deiner Freiheit berauben kann.
  • Zum Essen musst du nicht zu Fuß gehen, sondern es wird dir gebracht.
  • Duschen immer in fröhlicher Anwesenheit von vielen hilfreichen Freunden.
  • Immer freundliche Führung, wann immer du dich irgendwohin begeben musst.

usw. usw. und noch so viele andere Annehmlichkeiten, die einige Punkte mehr als 5 Sterne wert wären.

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Ich denke, das sind nicht viele, weil ich glaube, dass Westdeutsche nur dorthinziehen, weil sie im Westen wegen ihrer AfD-Gesinnung gemobbt wurden oder vom Staat gefoppt wurden und sie im Osten in eine der vielen leeren Wohnungen ziehen mussten, weil sie sonst nicht wissen, wie sie mit ihrer absolut unwirklichen Rente im Westen zurechtkommen sollen.

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Die, welche einen Tesla besitzen, konnten ja nicht wissen, von welcher undemokratischen Person sie ihr Auto kauften.

Dagegen können die, welche einen Tesla kaufen, sehr wohl wissen, von welcher undemokratischen Person sie jetzt ihr Auto kaufen.

Jedoch wäre es mir persönlich eigentlich scheißegal, ob die Person, die den Tesla herstellen lässt, undemokratisch ist oder nicht. Denn wenn man die Produkte nach ihren Herstellern und ihrer Meinung beurteilt und danach seinen Kauf oder Nichtkauf ausrichtet, dann wird man von mir als krank betrachtet.

Jedoch, wenn es sich um einen politischen Protest handelt, an dem ich mich aktiv beteiligen möchte, dann ist das etwas ganz anderes. Denn wenn ich pauschal die Entscheidungen einer politischen Führung abstrafe, dann ist das für mich nur eine Meinungsäußerung, weil ich nämlich der Meinung bin, dass meine Kaufenthaltung ein legitimes Mittel ist, eine absolut undemokratische Haltung damit abzustrafen.

Im gleichen Zuge will damit auch sagen, dass das Umdrehen von Produkten in den Regalen des Supermarktes eine sehr billige passive Haltung gegen die USA-Entscheidungen ist, denn etwas umzudrehen, ohne dass ich es jemals hätte kaufen wollen, das ist ebenso krank wie sinnlos. Also nur die, die jetzt etwas hätten kaufen wollen, nur die sollten das Produkt tatsächlich auf den Kopf stellen und was anderes kaufen.

Bemerkenswert und besonders eindrucksvoll würde ich es dann empfinden, wenn ich in den Tesla-Verkaufsräumen sehen würde, wo jene Autos auf den Kopf gedreht wurden. Dann könnte man nämlich sehen wie viel Leute tatsächlich bereits sind auf etwas schönes zu verzichten. Vielleicht würden man dann auch erfahren wie falsch seine Meinung wäre.

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Ich wette, dass diese Antwort die meisten Experten überfordern wird, weil es bisher ja in keinen Büchern steht oder irgendein Video darüber aufklärt. Denn eigenes Denken ist eine Gabe, die Gott nicht jedem gab.

Solange du also nicht weißt, was das SEIN ist, wirst du auch das NICHTS nicht begreifen. Denn wenn man das SEIN negiert, dann ist es nicht logisch, dass wir dann ein NICHTS haben, weil wir wissen, dass das SEIN einen substantiellen Zustand haben muss, aus dem man das NICHTS machen kann.

Das bedeutet, dass das SEIN etwas Substanzielles ist, was sich ja irgendwo vom NICHTS abhebt. Es kennzeichnet sich also sozusagen im NICHTS, damit wir das NICHTS oder SEIN als solches erkennen mögen. So stellt sich dann auch gleich die Frage: Womit kennzeichnet sich etwas im NICHTS, wenn doch nichts da ist, was man zum Kennzeichnen benötigt?

Also, einen strukturlosen leeren Raum kann es nicht geben, denn irgendetwas muss es schon sein, was das SEIN im Raum bzw. im NICHTS bleibend kennzeichnen kann, um die Aussage zu treffen, es existiert oder es existiert nicht. Und jener Zustand muss erst einmal überhaupt keiner Ordnung folgen, die Verteilung kann nur von unbestimmbarer chaotischer bzw. indeterministischer Natur sein. Denn ein zukünftiges SEIN bedarf einer Ordnung, um sich von der Unordnung bzw. dem NICHTS unterscheiden zu können.

Und um entstehen zu können, bedarf es noch einer Bedingung, die nicht auf dem üblichen Bestellformular für das NICHTS beschrieben ist. Es fehlt nämlich die Zeit, um jenen indeterministischen Zustand zu ändern, damit er etwas SEIN kann, das deterministisch kausallogisch funktioniert.

Das übliche NICHTS hat also immer noch die Zeit und die indeterministische Struktur. Es ist daher kein wirkliches NICHTS, sondern es ist jenes, woraus das SEIN gemacht werden kann. Und jenes SEIN kennzeichnet seine Gegenwart mit einer Ordnung, die dem Abstands­gesetz 1/r² folgt.

Das SEIN hat also einen substantiellen Zustand, aber man kann daraus kein NICHTS mehr machen, weil der kausal deterministische Zustand einen indeterministischen Zustand nicht zulässt.

Nun solltest du auch verstehen, dass das Sein nur ein Objekt sein kann, das die Struktur des Raums mit dem umgekehrt proportionalen Quadrat der Entfernung kennzeichnet bzw. ordnet. Ein Objekt wie ein Photon oder ein sonstiges Teilchen ist also kein externes Teilchen, dessen Substanz noch zu klären wäre, sondern es ist der gekennzeichnete Raum selbst.

Und jenes Vorstellungsmodell benötigt keinen Urknall, um zu sein, sondern alles SEIN hat schon immer bestanden, weil es das NICHTS einfach nicht bemühen muss, denn das vorherige indeterministische SEIN musste einfach nur seinen Zustand ändern, um im deterministischen Sinne zu sein.

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Nun, du schreibst hier aber, und so etwas ist schon einmal die richtige Art, sich mit dem Deutsch zu befassen. Wenn du dann noch ein Online-Rechtschreibtool nutzt, dann lernst du einiges mehr als die meisten Deutschen hier. Denn die Korrektur sagt dir teilweise, was richtiger geschrieben wäre.

Auch gibt es Tools, die einen Text umschreiben, so dass du siehst, wie der Text anders formuliert werden kann. Ich denke, das sind die richtigen Begleiter, die dir besseres Deutsch lehren können, ohne dass der Lernvorgang ermüdend auf dich wirkt, wie in deiner Kindheit die Schularbeiten.

Ich benutze hier ein Rechtschreibtool: https://www.scribbr.de/text-korrektur/
bevor ich den Text hier bei gutefrage.de veröffentliche.

Und das Texttool zum Umschreiben von quillbot.com

Du kannst natürlich noch einiges mehr finden, denn es gibt sicherlich noch viele im Netzt.

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Natürlich ist es mir aufgefallen, und zwar so sehr, dass ich häufig Filme oder Serien abgebreche und beende, wo der Hauptdarsteller schwul ist. Das mag zwar recht schwulenfeindlich klingen, aber das stimmt ganz und gar nicht. Denn wenn Frauen, die eine dominierende Hauptrolle spielen und auch noch lesbisch sind, und sogar mit ihren Liebesspielen minutenlang die Unterhaltsamkeit des Films verhindern, dann ist das auch nicht so krass wie bei Schwulen. Doch, keine Bange, die Filmproduzenten brauchen nur noch eine Weile, denn wenn solche Filme, die nur für die interne Schickeria der eigenen Filmwelt gedreht werden, kein Geld bringen, dann hat das schnell ein Ende mit den Schwulen und Lesben Hype im Film.

Aber warum wird das bald ein Ende finden?
Das liegt daran, was bisher keiner erwartete, dass man sich nicht mit der Hauptperson identifizieren kann. Als Beispiel führe ich einmal den alten Film Boomerang mit Eddie Murphy an. Der damals weit hinter den Erwartungen von Eddie Murphys finanziellen Erfolgen lag, was man analysierte und feststellte, dass es wohl ein derber Fehler war, dass alle wesentlichen Rollen von Schwarzen besetzt wurden und die weißen Protagonisten so die untergeordneten Bediensteten spielten, die sich unbedingt den schwarzen Herrenmenschen unterwerfen wollten.

Und an solchen Typen konnten sich zwar einige schwarze Zuschauer ergötzen, aber leider waren die Weißen die zahlende Mehrheit weltweit, die sich nicht mit den Protagonisten identifizieren konnte.

Und genauso wird es der Filmwelt ergehen,
wenn man sich immer mehr fragen muss:

Muss man sich jetzt schämen, weil man heterosexuell ist?
Gehöre ich vielleicht schon zur diskriminierenden Minderheit,
weil ich mich nicht mit einem Schwulen identifizieren kann?

Ich weiß nicht, geht es euch Frauen ähnlich?

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Im Sinne der Frage, dessen weitere Erklärung die meisten gar nicht lesen, bedeutet „unterliegen", dass etwas einer Bedingung zugrunde liegt.

Das bedeutet nicht, dass man der Verlierer bzw. der Unterlegene ist, sondern, dass für den betreffenden Sachverhalt gewisse Bedingungen maßgeblich sind oder eben nicht zutreffen.

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