Ich kann hier nur ReneFNX zustimmen.
Mein Hund hat auch Mal Blut gebrochen, da skag daran, dass er sehr viel gebrochen hat innerhalb von eineinhalb Tagen. Er hat nichts mehr zu essen bekommen, und wir waren glaube ich auch beim Tierarzt.
Was wichtig ist, ist
- Ruhe bewahren und den Hund nicht stressen, ihn aber auch nicht allein lassen
- dokumentieren wie oft er bricht, vielleicht kann das deinem Tierarzt helfen
-wann genau hat es angefangen, hat er vielleicht etwas auf dem Spaziergang gegessen
-Wasser bereitstellen
Ich (als jemand der KEIN Tierarzt ist), denke, falls er sich (außer dem Brechen) normal verhlst, kannst du bis 17 Uhr warten, aber dann pünktlich und zügig beim Tierarzt sein.
Wenn er aber zeigt, dass er schmerzen hat, oder ein anderes Symptom hat, vielleicht torkelt oder sich nicht hinlegen kann (Bauchschmerzen) oder ähnliches.. dann doch eher zum Tierarzt fahren.
Falls der Bauch sich aufblähen sollte, dann sofort zur Tierklinik. Mein Hund hatte das, es war eine Magendrehung. Er hat versucht zu brechen, es ist aber nur Schleim, bzw. nichts rausgekommen, außer er hat gerade was getrunken, dann kam das direkt wieder raus. Er wollte sich hinlegen, hatte aber extreme Bauchschmerzen, dh er ist direkt wieder aufgestanden und sein Bauch ist wirklich um ca das 4-5 fache Aufgeblasen, bis wir endlich bei der Tierklinik waren. !!! Falls sobetwas Auftritt, dann zügig los, denn eine Magendrehung muss so schnell wie möglich behandelt werden, durchschnittlich steht es um den Hund nicht gut (50% sterben schon vor der OP), und Minuten sind schon entscheidend !!!!
Aber ich will dir damit auch nicht riesig Angst machen, wenn er sich legen kann, oder der Bauch im normalen Umfang bleibt, wird es keine Magendrehung sein!
Gute Besserung!!!