Hallo, liebe Grüße.

Das ist sehr schön zu hören, ich würde dir unbedingt empfehlen dich einer muslimischen Gemeinschaft anschließen und dir ein muslimisches Umfeld aufzubauen, am besten in deiner örtlichen Moschee. Für jemanden, der neu konvertieren möchte, ist das sehr essenziell.

Was heiraten angeht, mach dir da keine großen Sorgen, wenn Gott dir jemanden bestimmt hat, so werdet ihr auf jeden Fall zueinander finden, ganz sicher. Mach Dua und fasse eine gute Absicht, der Rest wird klappen. Man sagt, dass die erste Ehefrau des Propheten Khadija (ra.) ca 20 Jahre älter war als der Prophet selbst :))

Alles Gute dir!

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Es wäre der Pilgerort aller AfD Anhänger.

Gruß

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Kannst du nicht dein eigenes Wasser von zuhause mitnehmen? Leitungswasser gibt es sonst auch nicht, oder Toiletten? Das kann ich mir sehr schwer vorstellen. Sonst kannst du vorher Wudhu nehmen, bevor du zur Arbeit fährst, oder du suchst einen anderen Ort.

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Dass du an dem heiligsten Monat nichts sinnvolleres zu tun hast, als über Ereignisse zu diskutieren, die 1400 Jahre zurückliegen, ist schon erstaunlich.

Die Muslime haben entschieden und es ist so gekommen, wie es gekommen ist. Muslimen hat das in keinster Weise geschadet, ganz im Gegenteil. Außer bestimmte Leute, die sich seit 1400 Jahren bis heute noch den Kopf darüber zerschlagen.

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Wa alleykum Salam, Seife ist nicht notwendig. Wasser reicht da völlig aus, Seife kannst du höchstens aus hygienischen Gründen verwenden, doch aus rechtlicher Sicht keine Pflicht oder sunnah.

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In Deutschland zumindest ja, oder vielleicht auch zu viel.. ohne das zu viel zu politisieren, oft wird in Deutschland die Kritik gegen Israel und die Regierung als Judenhass und Antisemitismus dargestellt, was natürlich falsch ist. Das führt natürlich dazu, dass Israels Kriegsverbrechen und weitete Gräueltaten mit dem Judentum verbunden wird und daraus aus allen Seiten Hass geschürt wird.

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Wa alleykum Salam,

klar. Für ein gültiges Ghusl reicht es völlig aus, wenn Wasser dein ganzes Körper erreicht (einschließlich Nase, Mund und Ohren). So einfach, du musst den ganzen Prozess also nicht nochmal wiederholen am Ende. Wenn du Hanafitin bist, ist eine extra Absicht auch nicht notwendig. Aber wenn du extra Hasanat sammeln möchtest, in dem du die sunnah befolgst, nimmst du am Ende die Absicht und führst nochmal alle Schritte von ghusl durch. Das ist aber keine Pflicht, sondern sunnah.

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Wer sagt, dass du im Gebet zwangsläufig etwas fühlen musst? Es geht an erster Stelle darum seine Pflichten nachzugehen. Wenn du das geschafft hast, dann erfüllst du die wajibat im Gebet. Wenn du das geschafft hast, dann die Sunan. Wenn du das geschafft hast, dann die empfohlenen Taten, usw. ein kontinuehrlicher Prozess. Und dabei ist es genauso wichtig, dass du deine Sünden ablässt. Denn sie stellen eine Blockade zwischen dir und deiner spirituellen Bindung dar.

Erst wenn du das alles geschafft hast, dann kannst du vielleicht (!) etwas fühlen oder spüren, muss aber nicht sein.

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Ist in Syrien oder gar Afghanistan eigentlich sichergestellt, dass islamistische Terroristen eine Strafe dort überhaupt verbüßen?

Ja. Lustigerweise haben die Taliban noch angeboten den Attentäter nach Afghanistan abzuschieben, damit er dort seine Strafe abbekommt.

Der Täter in Mannheim lebt schon lange Zeit hier in Deutschland, ohne (soweit ich noch weiß) zuvor als Terrorist oder Radikaler aufgefallen zu sein, oder mit einer Terrororganisation in Kontakt gestanden zu haben. Man sollte sich daher fragen, was denn die Tat ausgelöst hat und wo die Wurzel bei diesen Attentaten überhaupt liegen. Genau das wird so gut wie nie gemacht und so die Türen für weitere Attentate offengelassen. Schade eigentlich.

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Ich hab die Schnauze voll?

Es reicht mir komplett! Immer wenn ich den Islam anspreche und auf das eingehe was im Koran steht, werde ich von Moslems angegangen!

Typische Aussagen von Moslems:

  • Du hast keine Ahnung vom Islam
  • Du kennst die Hintergrundgeschichte nicht
  • Nein, der Islam bedeutet Frieden
  • Aber der Prophet hat gesagt...
  • Man darf sich verteidigen

So. Und jedes Mal wenn ich dann Stellen raushole wo offen gegen Juden und Christen und Polytheisten im Koran gehetzt wird und ihnen mit dem Tod gedroht wird, sagt man mir es ist Verteidigung gewesen.

Was bedeutet verteidigen? War es nicht so, dass der Islam sich von Mekka bis Median, und letztlich über die ganze arabische Halbinsel ausgebreitet hat?

Mohamed hat selbst Kriege geführt, Raubzüge durchgeführt und Frauen vergewaltigt!

Am Ende hat Mohamed einen islamischen Staat gegründet mit Rechtssprechung und Gesetzen! Wie also kann mir dann noch ein Moslem sagen, der Islam ist nur der Glaube an einen Gott und Paradies und Hölle? Warum bestraft denn dieser Gott Menschen die nicht an ihn glauben, in dem er sie nach dem Tod in die Hölle schmeißt? Dieser Glaube an sich ist doch unfriedlich! Dieses Problem haben wir nicht mit anderen Religionen!

Falschbehauptungen über Falschbehauptungen von den Moslem ohne Ende! Ich werde wahnsinnig! Der Islam hetzt doch ohne gegen jeden und alles und behauptet noch dreist ohne Schamgefühl, die einzig wahre Religion zu sein!

Mit so einer Ideologie kann man keine sachliche Diskussion führen! Ich bin dafür, dass man den Islam weltweit verbietet!

Was meint ihr?

Beste Grüße

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Andere Ansicht!

Nun ja das stimmt auch nicht was du sagst, und wenn ein Muslim mit diesen Antworten dir entgegenkommt, dann ist es einfach so und vielleicht solltest du dein Sichtpunkt überdenken.

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Salamu alleykum,

in dem ich mein islamisches Pflicht wissen aneigne - Fiqh, Aqida (Glaubenslehre), und Tasawwuf (Charakterreinigung) - und diese bewusst versuche anzuwenden. Das sollte das Ziel von Muslimen sein.

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wa alleykum Salam wa rahmatullah,

als Athari bezeichnet man meistens die sauberen Hababila, die in ihrer Methodik allgemein sehr textbezogen vorgehen. Von Anzahl sind sie bis zum heutigen Tag eher gering und eher in der hanbalitischen Schule begrenzt.

Als Salafi hingegen bezeichnen sich heutzutage jene, die sich von der Allgemeinheit der Sunniten abspalten wollen und versuchen, im Gegensatz zu Atharis, das Verständnis von Quran und Sunnah so zu biegen und zu deuten, wie es ihrer Vorstellung am Besten passt, ohne eine klare Methodik oder Struktur zu haben und ohne sich auf die 1400 jährige islamische Wissenschaft zu stützen. Man kann sagen ihr Verständnis und ihr Vorgehensweise sorgt eher für Verwirrung und Chaos, als eine ordentliche und strukturiere sunnitisches Glaubensverständnis.

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Gott, der freie Wille und seine Konsequenzen
Folgendes Gedankenexperiment

Wir haben Gruppe A und Gruppe B. Gruppe A besteht aus 1 Million Deutschen und Gruppe B aus 1 Million Chinesen. Gruppe A wuchs mit der deutschen Kultur auf, Gruppe B dementsprechend mit der chinesischen Kultur.

Frage:

Wie viele Menschen aus Gruppe A werden mit der deutschen Kultur sterben und wie viele Menschen aus Gruppe B werden mit der chinesischen Kultur sterben?

Antwort:

Der mit Abstand größte Teil aus Gruppe A wird mit der deutschen Kultur sterben, der größte Teil von Gruppe B mit der Chinesischen. Einige könnten sich einer anderen Kultur anpassen, aber der Großteil wird so bleiben.

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Nun können wir das auch auf Religionen übertragen:

Wir haben Gruppe A und Gruppe B. Gruppe A besteht aus 1 Million Muslimen und Gruppe B aus 1 Million Christen. Gruppe A wuchs mit dem Islam (und seinen Werten sowie Normen) auf, Gruppe B dementsprechend mit dem Christentum (und seinen Werten sowie Normen).

(Man könnte hier auch beispielsweise Muslime gegenüber Atheisten o.ä. stellen).

Frage:

Wie viele Menschen aus Gruppe A werden als Muslime sterben und wie viele Menschen aus Gruppe B werden als Christen sterben?

Antwort:

Und auch hier: Der mit Abstand größte Teil aus Gruppe A wird als Muslim sterben, der größte Teil von Gruppe B als Christ. Einige könnten (oder werden) konvertieren, jedoch bleibt das die Minderheit.

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Was ist die Ursache für dieses Verhalten?

Bei dieser Fragestellung ist der Aspekt des freien Willens essentiell. Der freie Wille ist beeinflussbar durch äußere Faktoren, auf die man keinen Einfluss hat. Dazu gehört Erziehung, soziales Umfeld, Kultur etc. Man wird quasi in sie hineingeboren.

So bekommt man - ohne, dass man es entscheiden kann - eine Normalität eingetrichtert.

Auch innere Faktoren wie die einzigartige Zusammensetzung des Gehirns spielen eine sehr große Rolle. Z.B., wenn zwei Personen exakt dasselbe Leben leben (sie sind nicht verwandt), heißt; Sie werden mit der selben Kultur großgezogen, mit derselben Kultur, den selben Werten und Normen. Sie sehen und erleben exakt dasselbe.

Dennoch könnte die eine Person einen anderen Weg gehen, andere Entscheidungen treffen.

Auch bezüglich der Religion. Hierbei ist die Eigenschaft der Vielfalt des Hirns wichtig, die unsere Persönlichkeit ausmacht und wie sich unsere Neuronen verknüpfen. Da diese Neuronen sich immer irgendwie anders verknüpfen, da jedes Gehirn unterschiedlich ist, kommen auch unterschiedliche Denkflüsse, somit Denkergebnisse und letztendlich Entscheidungen, Handlungen und Überzeugungen raus.

So frage ich mich, inwiefern der Vorwurf des Unglaubens und die resultierende Strafe seitens Gottes plausibel und gerechtfertigt ist.

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Moin,

die Pflicht zu Glauben betrifft jeden mit gesundem Verstand, den die Botschaft erreicht hat. Somit ist auch ein Ungläubiger jemand, der die Botschaft, die ihn erreicht hat, bewusst leugnet. Da gibt’s einen Unterschied und um beide Gruppen wird Gott richten, wie er möchte. Er bestraft, wen er möchte und belohnt auch, wen er möchten.

Ein Mensch hat eine Entscheidungsfreiheit. Er kann sich für das eine, oder das Andere entscheiden. Eine Person, die die Botschaft erreicht hat, hat die Wahl zwischen Glaube und Nicht-Glaube. Die Entscheidung liegt somit an ihm. Eine Person, die die Botschaft nicht erreicht hat und schon immer in Unglaube aufgewachsen ist, kennt keine andere Wahl, zu dem er sich entscheiden kann, sondern immer nur diese eine Option. Und Gott trägt den Menschen nicht mehr auf, als er zu leisten vermag.

Grüße

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Wenn du den Fehler im Gebet korrigiert hast, war das schon richtig. Wenn du dir nicht sicher bist, ob du einen Fehler gemacht hast, oder nicht, dann vermeidest du Zweifeln und gehst davon aus, dass du es InshaAllah richtig gemacht hast.

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Das hängt von der Rechtsschule ab, dem du folgst. In der hanafitische Rechtsschule ist die Absicht vor der Gebetswaschung keine Pflicht, sondern eine sunnah. Wenn du eine andere Rechtsschule folgst, befasse dich auch damit.

Eine Absicht bedeutet per Definition, dass du dich entschließt etwas für Allahs Wohlgefallen zu tun, bevor du mit der Tat beginnst. Diese muss nicht ausgesprochen werden, ein Zeichen für die Absicht wäre, wenn du beispielsweise auf die Toilette gehen und gefragt werden würdest, was du machen willst, du darauf antworten kannst, dass du den Wudhu vollziehen möchtest.

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Feindseligkeit kommt nur von unwissenden und unerzogenen. Wer ein ehrliches und friedliches Gespräch, Dialog usw sucht, wird das auch so angehen. Das ist auch nicht nur auf Religion bezogen, sondern auf alle möglichen Themen

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