Diagnosen sind subjektive Meinungen von Ärzten, jeder darf auch hier eine eigene Meinung haben, auch wenn manche neudeutsche Wörter mit google zu übersetzten sind.
Diagnosekriterien AD(H)S selbst ansehen:
https://www.icd-code.de/suche/icd/code/F90.-.html?sp=Sadhs
Die Frage ist was hilft wirklich langfrißtig? Jedes Medikament wirkt ein Stück unterschiedlich weil jeder Mensch ein anderes Level an Stoffen im Gehirn zu einem bestimmten Zeitpunkt hat. Ritalin und andere AD(H)S Medikamente erhöhen Dopamin. Zu hohe Dopaminwerte werden mit Aggressivität, Bewustseinserweiterung, Hallozination, Shizophrenie etc. in Verbindung gebracht. Von einer Diagnose in die nächste be- bzw. mishandelt? Es kann also auch sein dass es mehr schadet als zu helfen, auch wenn aufgeputschter Fokus und bessere Noten mit ein her gehen könnten.
Quellen:
https://www.mdr.de/wissen/gehirndoping-wunderpillen-fuer-mehr-leistung-100.html
https://flexikon.doccheck.com/de/Methylphenidat
Das Ärzte bei Psyche sagen: "Das ist Stoffwechselstörung im Gehirn, wir wissen was wir tun mit Medikamenten" halte ich für hinter fragungswürdig. Den wieso sind Werte im Gehirn hoch oder niedrig? Stress, Scheidung, frisch Verliebt? Andere Werte im Gehirn... Serotonin nur künstlich mit Antidepressiva (SSRI) erhöhbar?
Was meist hilft:
Nein, Serotonin wird auch erhöht durch Sport, ausreichend Schlaf, Entspannenden Tätigkeiten, Ernährung mit Serotonin Vorprodukten, die zum Beispiel in Kakao sind erhöht. Ist Depression damit ein Mangel an Schokolade? Serotonin ist auch verantwortlich dafür ruhig und konzentriert zu sein, weshalb manche zu Nikotin oder Antidepressiva greifen. Andere sorgen für mehr Bewegung weil die Schule das unnantürlicherweise nicht zulässt.
Auf die Frage welche Psychopharmaka süchtig/abhängig machen, werden fast alle Medikamente verneint. Doch Gewöhnungseffekt und Absetzerscheinungen haben quasi alle Psychopharmaka. Nur andere Worte?
https://www.springermedizin.de/antidepressiva/antidepressiva/erwartungseffekte-beim-absetzen-von-antidepressiva/20323786
In meinen Augen sehr unterschätzt von Ärzten die dann behaupten naja, wenn Medikament reduziert wird, kommt halt "die Erkrankung" wieder stärker als vorher.
Meine Empfehlung: Auf gesunden Menschenverstand hören und informieren welche anderen Therapien es gibt bzw. was das Kind braucht.