Nein!

So etwas passiert täglich und es passiert nichts.

Bei Spritzen solltest du aufpassen aber der kleine Pieks macht nichts aus.

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Nein, nicht wenn sie keine gesundheitlichen Probleme haben.

Ich habe früher im örtlichen Tierheim ehrenamtlich aisgeholfen und die Tiere, die nicht vermittelt werden konnten oder einfach keiner haben wollte, sind entweder in einer Pflegestelle untergekommen oder aber, sie blieben im Tierheim und sie hatten Bezugspersonen, die jeden Tag kamen und sich um sie gekümmert haben. Ist nicht ideal aber manchmal geht es leider nicht anders.

Gerade alte und kranke Tiere, die aber noch einen kurzen aber angenehmen Lebensabend hatten, wurden an Pflegestellen vermittelt wobei das Tierheim alle Kosten übernommen hat. Futter, Tierarzt, Steuer, Versicherung, eben alles. Damit diese Tiere wenigstens das letzte Lebensjahr zufrieden und ruhig auf einer Couch verbringen konnten.

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Es gibt Organisation, die solchen Menschen helfen, Vereine, die nur dafür da sind und die sich durch Spenden finanzieren. So etwas kann man beim jeweiligen Tierarzt nachfragen.

Tierärzte, die sehen, dass ein Tier todkrank ist und es sich nur noch quält, würden so ein Tier sicher auch kostenlos erlösen, wenn sie wissen, der Besitzer hat kein Geld. Na ja, das sollten Tierärzte tun.

Oder man kann Ratenzahlung vereinbaren, was auch schwer ist wenn jemand wirklich nur knapp über die Runden kommt.

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Ja, das ist seriös, man bietet auch einen Käuferschutz an.

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Man geht zum Arzt, zum Psychiater, zum Psychologen, dir geht es eindeutig richtig schlecht.

Du musst und du solltest so nicht leben, du kannst dir Hilfe holen und ja, auch das ist sehr anstrengend und man muss sich dafür aufraffen und das ist schwer wenn man am liebsten im Bett bleiben würde.

Vielleicht hast du einen Mangel, im Körper, vielleicht hast du eine Erkrankung, die deinen psychischen Zustand schlimmer macht, vielleicht hast du etwas, das man (recht einfach) behandeln kann, vielleicht bist du " nur" komplett ausgebrannt und musst dich erst wieder längere Zeit erholen.

Vielleicht bist du sehr depressiv, das liest sich so, vielleicht, vielleicht, vielleicht.......

Sprich Familie und Freunde an, sage ihnen, dass du Hilfe brauchst, dass du diese Hilfe gerne von Ihnen begleitet haben möchtest weil es dir einfach zu schwer fällt, alle zu viel ist usw.

Wenn Menschen für dich da sind, dich abholen, dir beistehen, dich zum Arzt begleiten, dich zu Terminen fahren, schaffst du das eher als alleine.

Sprich darüber und bitte um Hilfe, ich hoffe, du hast gute Menschen um dich rum, die brauchst du gerade sehr.

Gute Besserung 💚

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Weil sie dumm sind.... Ich schließe mich da nicht aus.

Leider leiden die Kinder unter den Problemen der Eltern, es ist schwer, da ganz neutral zu bleiben und nur an die Kinder zu denken.

Es geht um Geld, um verletzte Gefühle, um Rache, um Dummheit und dann prügelt man, hoffentlich nur verbal, aufeinander ein und nutzt die Kinder um den anderen zu ärger oder zu verletzen.

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Das gibt es auch in deutschen Familien.

Ich habe keinen Sohn aber ich würde ihn nicht anders als meine Tochter behandeln bzw., er hätte die gleichen Aufgaben und Pflichten wie seine Schwester, da würde ich keinen Unterschied machen.

Ich finde es total schlimm, wenn man sich solche Paschas (nicht) erzieht, diese Männer behandeln später ihre Frauen genau so und die machze es mit.....

Es liegt an den Müttern, da endlich mal einen ordentlichen cut zu machen und ihre Söhne zu anständigen Männern zu erziehen. Die Mütter wissen doch genau, wie besch.ssen es ist, dass sie ihre Brüder, den Vater, alle Männer der Familie bedienen müssen. Und kuschen sollen sie auch. Warum tun sie das dann ihren Töchtern an?

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Ja, deswegen wollen ja auch alle unbedingt nach Deutschland kommen, leider.

Viele haben wir dann lebenslang und mit Anhang, am Hals.

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Wer nachweislich nicht arbeitsfähig ist, wird unterstützt, so soll es auch sein.

Das Bürgergeld ist aber keine lebenslange Hängematte, es ist als vorübergehende Unterstützung gedacht damit Mensch nicht alles verliert.

Es gibt viele Bürgergeldempfänger die nicht arbeiten wollen, es gibt Migranten, die hier nie einen Finger krummachen werden, es gibt Menschen, die sich über die große Kinderschar finanzieren und die nichts daran ändern wollen

Damit diese Menschen Bürgergeld bekommen, müssen andere hart arbeiten und das stößt irgendwann sauer auf. Was ich vollkommen verstehen kann.

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Es reicht schon, für den Menschen da zu sein, ich meine das wortwörtlich. Bei dem Manech sein, präsent sein, damit zeigen, dass man für ihm da ist egal, was passiert.

Und natürlich auch zuhören, trösten, Mut machen und sagen, dass auch jede schlimme Situation ein Ende haben wird. Und in der Zeit immer wieder Hilfe anbieten, reden, raus gehen, zusammen sitzen usw.

So etwas hilft enorm.

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Ich kann auch sehr kleine, für andere Menschen unwichtige Dinge wertschätzen und das mache ich auch.

Trotzdem bin ich lieber reich als arm. Mit einem fetten Geldpolster im Rücken lässt es sich immer besser leben, das ist Fakt.

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