3 Antworten

Handkuss:

In der Türkei und auch teilweise traditionellen Gesellschaften Ost- und Südostasiens ist es durchaus üblich, aus Respekt den Eltern, Lehrern und wesentlich älteren Verwandten oder Bekannten die Hand zur Begrüßung zu küssen. Dies geschieht z. B. nach langem Wiedersehen, bei Festen oder nach besonderen Ereignissen wie Verlobung oder Heirat. Bei dieser Tradition wird der Respektperson zuerst der Handrücken geküsst und danach kurz auf die eigene Stirn gelegt. Der islamischen Tradition folgend wird dies jedoch nur gegenüber älteren Personen gemacht und nicht bei Gleichaltrigen oder gar Jüngeren.

Der Handkuss tritt auf, wenn ein Mann einer Frau gegenüber besondere Wertschätzung, Ergebenheit, Demut, Bewunderung, Huldigung oder Verehrung zum Ausdruck bringen will. Er beugt dazu ehrerbietig den Nacken vor ihr und küsst respektvoll ihre dargebotene rechte Hand, welche er zuvor leicht nach oben führt. Frauen behalten etwaige Handschuhe an. Nach dem gängigen Kodex wird der Handkuss nur bei der verheirateten (bzw. verwitweten) Frau voll ausgeführt, bei der unverheirateten dagegen nur angedeutet, das heißt, die Lippen berühren nicht die Hand, sondern verharren knapp über der Oberfläche. Unter freiem Himmel wird der Handkuss grundsätzlich nur angedeutet. Die Sehnsucht, die in der bloßen Andeutung liegen kann, hat eine (in der westlichen Welt weitgehend vergessene) kulturgeschichtliche Tradition (Ich küsse Ihre Hand, Madame). Küsst ein Mann einer unverheirateten Frau tatsächlich die Hand, wird dies unter Umständen als Liebeserklärung gedeutet.

Aber Gegenüber dem Mann hat es nun keine Bedeutung :/

Handkuss:

In der Türkei und auch teilweise traditionellen Gesellschaften Ost- und Südostasiens ist es durchaus üblich, aus Respekt den Eltern, Lehrern und wesentlich älteren Verwandten oder Bekannten die Hand zur Begrüßung zu küssen. Dies geschieht z. B. nach langem Wiedersehen, bei Festen oder nach besonderen Ereignissen wie Verlobung oder Heirat. Bei dieser Tradition wird der Respektperson zuerst der Handrücken geküsst und danach kurz auf die eigene Stirn gelegt. Der islamischen Tradition folgend wird dies jedoch nur gegenüber älteren Personen gemacht und nicht bei Gleichaltrigen oder gar Jüngeren.

Der Handkuss tritt auf, wenn ein Mann einer Frau gegenüber besondere Wertschätzung, Ergebenheit, Demut, Bewunderung, Huldigung oder Verehrung zum Ausdruck bringen will. Er beugt dazu ehrerbietig den Nacken vor ihr und küsst respektvoll ihre dargebotene rechte Hand, welche er zuvor leicht nach oben führt. Frauen behalten etwaige Handschuhe an. Nach dem gängigen Kodex wird der Handkuss nur bei der verheirateten (bzw. verwitweten) Frau voll ausgeführt, bei der unverheirateten dagegen nur angedeutet, das heißt, die Lippen berühren nicht die Hand, sondern verharren knapp über der Oberfläche. Unter freiem Himmel wird der Handkuss grundsätzlich nur angedeutet. Die Sehnsucht, die in der bloßen Andeutung liegen kann, hat eine (in der westlichen Welt weitgehend vergessene) kulturgeschichtliche Tradition (Ich küsse Ihre Hand, Madame). Küsst ein Mann einer unverheirateten Frau tatsächlich die Hand, wird dies unter Umständen als Liebeserklärung gedeutet. aber in anderen ländern kann das was anderes bedeutetn also keien angst

wenn dies keine naive kindische spielerei ist, bedeutet ein liebesbeweis.