Warum glauben die Menschen, der Islam sei nicht friedlich?
Anders als das Christentum und das Judentum hat der Prophet Mohammed niemals Kriege befürwortet oder an einem Krieg teilgenommen und andere Menschen getötet. Wie er selbst sagen würde, war er nichts anderes als ein Gesandter Gottes.
Der Prophet Muhammad hat auch große Wunder vollbracht: zum Beispiel kam er im Alter von 40 Jahren, nachdem er monatelang allein in einer Höhle gelebt hatte, heraus und konnte alle 26 arabischen Buchstaben lesen. Wohlgemerkt, als er jünger war, konnte er das Alphabet nicht erkennen und daher auch nicht lesen. Auch er wurde von Gott auserwählt. Er konnte zwar nicht schreiben, aber was er sagte, erwies sich als ein Wunder: Menschen, die schreiben konnten, schrieben seine Lehren auf und daraus wurde der Koran. Heutzutage ist der Koran das einzige Wunder, das noch für jeden zugänglich ist. Gott hat die Menschen aufgefordert, einen Vers wie den Koran zu schreiben, wenn sie es können, und auch nach 1400 Jahren ist es keinem gelungen, einen Satz wie den Koran zu schreiben. Er ist auch die vollständigste Religion.
Leider glauben Nicht-Muslime, dass der Prophet Muhammad andere Menschen im Krieg getötet hat, aber aus den Antworten geht hervor, dass alle Kriege nach ihm ausbrachen! Vor allem wollte er eine neue Religion gründen, die "Religion des Friedens" genannt werden sollte, aber nach ihm begannen die Menschen, Kriege zu führen. Aber das hat er nie selbst getan. Er hatte den Menschen eine wichtige Botschaft von Gott zu überbringen und ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen, und Menschen, die noch nicht Muslime geworden waren, waren immer noch Menschen, die von demselben Gott geschaffen worden waren, und er hätte sie niemals getötet. Ich wünsche mir, dass die Muslime hierher kommen und antworten. Leider gibt es in Deutschland so viele Nicht-Muslime und sie verändern die Wahrheit in den Antworten und verschieben die Aufmerksamkeit, was hoffentlich gestoppt wird. Die Muslime sind immer präsent. Wenn man eine Karikatur des Propheten macht, sind sie da, um sie zu verurteilen, weil sie falsch ist, aber in Fällen wie diesem hoffe ich wirklich, dass sie nach vorne kommen und sich an der Diskussion beteiligen, denn im Moment haben die Nicht-Muslime die Antworten übernommen und es ist nur noch einseitig.
18 Antworten
Anders als das Christentum und das Judentum hat der Prophet Mohammed niemals Kriege befürwortet oder an einem Krieg teilgenommen und andere Menschen getötet. Wie er selbst sagen würde, war er nichts anderes als ein Gesandter Gottes.
Das ist halt leider mal so dermaßen gelogen...... er hat höchstselbst Leute abgeschlachtet ind Kriegen und bei Hinrichtungen und seine Lieblingsfrau in einem Alter, dass man dafür heute in den Knast kommt, hat ihm freudigst zugejubelt.
Der Prophet Muhammad hat auch große Wunder vollbracht: zum Beispiel kam er im Alter von 40 Jahren, nachdem er monatelang allein in einer Höhle gelebt hatte, heraus und konnte alle 26 arabischen Buchstaben lesen.
Wenn man Monate braucht, um 26 Schriftzeichen zu lernen, was soll daran bitte ein Wunder sein? Das haut man in der ersten Klasse mit Kiddies in wenigen Tagen runter.
Ok, es ist ein Wunder, so lange dafür zu brauchen, es sei denn, man ist nicht die hellste Kerze im Leuchter, aber das wars auch schon.
Wohlgemerkt, als er jünger war, konnte er das Alphabet nicht erkennen und daher auch nicht lesen.
Später auch nicht. Es reicht halt nicht, die Buchstaben zu kennen.
Auch er wurde von Gott auserwählt.
Behauptet wird halt viel, das haben auch ganz andere schon von sich gesagt. Einige landeten in der Klapse, einige hat man gleich abgemurkst, einigen nehmen die ein oder andere Personengruppe den Sums heute noch ab - trotz Vorhandensein von Physikbüchern.
Er konnte zwar nicht schreiben, aber was er sagte, erwies sich als ein Wunder: Menschen, die schreiben konnten, schrieben seine Lehren auf und daraus wurde der Koran.
Nennt sich heute Ghostwriter, gibt es massenhaft auf der Welt.
Heutzutage ist der Koran das einzige Wunder, das noch für jeden zugänglich ist.
Och jetzt bitte, nix an dem Ding ist ein Wunder und zugänglich sind noch ganz andere Sachen, das ein oder andere Märchen auch.....
Gott hat die Menschen aufgefordert,
Wie gesagt, behauptet wird viel, belegt davon leider zumeist weniger, bei Religionen leider überhaupt gar nichts.
einen Vers wie den Koran zu schreiben, wenn sie es können, und auch nach 1400 Jahren ist es keinem gelungen, einen Satz wie den Koran zu schreiben.
Ich kanne bessere Sätze, stammen von Gother, Schopenhauer, Schiller, haufenweise andere noch und natürlich einem gewissen Hamed Abdel-Samad
Er ist auch die vollständigste Religion.
Du meinst, alle Register eines Märchens werden auch gezogen?
Dir sollte klar sein, dass Mohammed selbst Überfälle auf Karawanen geführt hat in denen er mordete und raubte. Er führte auch einen Feldzug gegen Mekka und tötete dort zahlreiche Menschen. Er zerstörte ihre Götzen und Statuen und beanspruchte Mekka und die Kaaba, welche zuvor eine andere Religion beherbergten für sich und den Islam.
Deine Behauptungen sind also alles andere als zutreffend.
Ich muss dich korrigieren. Es gibt tatsächlich Menschen, die den Islam als friedlich bezeichnen würden, aber sie haben sich gar nicht, oder schlecht damit befasst, also wissen sie nicht, dass sie in Zeiten Mohammeds und in Ländern, wo das islamische gesetzt, die Scharia gilt, nicht mehr leben würden, oder Muslimisch sein müssten.
Und die anderen glauben das nicht, sondern sie wissen es. Es ist ein fackt. Nur könnt ihr das leider nicht akzeptieren, ist auch logisch, denn sonst müsstet ihr das worauf euer Leben basiert aufgeben.
Kurz: die, die sich neutral mit dem Islam beschäftigen, wissen dass der Islam gewaltig ist.
Wieso?
Naja, eventuell weil im Islam meines Wissens nach viele Mordaufrufe stehen, manche Moslems recht radikal sind und...naja....die Sharia lol
Sagt Dir z.B. das World Trade Center oder Berlin- Breidscheidplatz was?