Patenschaft niederlegen?

4 Antworten

Hallo, ich verstehe nicht, was eine Niederlegung der Patenschaft bezwecken und welche Konsquenz daraus entstehen soll. Du bist rechtlich zu nichts verpflichtest, also wird sich an der ganzen Situation auch nichts ändern.

Deine ganze Familie hat mit eurem Streit nichts zu tun, deshalb liegt es allein an deinem Verhalten, wie du mit diesen Umständen umgehst. Du kannst diese Person nur von dir fern halten , oder bei Familienfeste ignorieren. Wobei ich dir zu Letzterem raten würde, wenn dir die Familie wichtig ist.

Eine Niederlegung ist daher ohne jedliche Wirkung. Im Gegenteil, es würde wahrscheinlich noch schlimmer werden und bei dem Urgroßvater genau das auslösen, was du vermeiden willst.

Der Streit endet doch nicht, wenn du dein Patenamt niederlegst. Es ändert nichts für den Uropa, nichts für das inzwischen 35 jährige Patenkind.

Eine Unterstützung der Eltern des Patenkind in der christlichen Erziehung des Kindes - das Thema dürfte durch sein.

Wem die Empathie fehlt - selten ist an einem Streit nur einer der Verantwortliche, vielleicht fehlt auf beiden Seiten die Einsicht.

Wenn ihr beide bei Familienfeiern jedes Mal streiten müsst - liegt die Ursache im Naturell der Personen, aber nicht an der Patenschaft.

https://www.listmann.de/rb-cms-pate-sein-aufgaben-und-bedeutung

Die Patenschaft beenden - kannst du durch Handlung.

Wenn du die Austragung erreichen willst - erkundige dich bei der Kirche was du hierfür tun musst. Dass die Kiche hierüber das Patenkind informiert, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Ich kenne die kirchliche „Patenschaft“ als Plan B, wenn die Eltern ausfallen.

Die Patenschaft erübrigt sich doch, wenn das Patenkind erwachsen ist?