Extrem dünne Druckbleistifte, die auch hochwertiger sind?
Halt hochwertiger als Aldi Bleistifte und welche mit Minen 0,3 oder weniger.
5 Antworten
Es liegt nicht daran das die Aldi Stifte günstig sind sondern das so dünne Minen einfach brechen wenn man zu fest aufdrückt oder denn Stift mal schräg hält.
Wozu muss der Stift denn so dünn sein ?
Dünne Linien kann man auch mit dickeren Minen machen wenn man einen höheren Härtegrad nutzt
Ist schon klar. Es ist wirklich die Mine , nicht der Stift
kannst du mir sagen wozu du denn Stift nutzt ? Vielleicht kann ich dir helfen.
Ich nutze Druckbleistifte für technische Zeichnungen , aber ich kenne keine die dünner sind als 0,3 weil sie einfach zu schnell brechen.
Ich benutz sie für alles eigentlich. Schreiben, zeichnen, schattieren
Warum dann so dünn ? Zum Bilder zeichnen nutze ich einen normalen Bleistift. Nur in unterschiedlichen Härtegraden von 4B bis 2H
Weiss ich auch nd. Mag die dünnen, ich mag es, es unnötig detailliert zu machen
Das ist ja schön das du deine Zeichnung mit vielen Details zeichnest aber kleiner als 0,3mm kann man nur mit einer Lupe zeichnen 😂 , ich bin Brillenträger, für mich zu klein
Hahaha ja aber z.b. im unterricht hab ich das bild, und schattiere dann einfach noch genauer oder so. Dafür will ich dünne minen
Ich würde bei Faber-Castell, Rotring und Lamy schauen - aber ich persönlich muss sagen, dass ich als einer, der viel mit Dreh-/Druckbleistift arbeitet, auf Minen in 0,7 schwöre. Bezüglich der 0,5er-Stärke ist mein Klassiker der Sorte "Rotring Tikky" für mich noch eine Ecke besser als der ebenfalls sehr gute "Lamy Logo". Zeichnen und fein schreiben kann man damit auch, es kommt wie angemerkt auf die Handhaltung an - und eine sehr gute Mine (ich nutze nur Faber-Castell 0,5 und 0,7 in Stärke B, damit kann man sehr präzise und genau arbeiten - HB ist schon weniger geeignet, deswegen schwöre ich seit Jahren auf B) macht es auch aus. Diese Minen kann man im guten Handel auch in 0,35 kaufen; ob es sie noch dünner gibt, weiß ich nicht.
Ich habe einen Rotring Trio-Pen aus den frühen 80-ern (mittlerweile eine teure Antiquität), der 3 Minen schalten kann: 0,7 0,5 und 0,35 mm. Letztere ist sehr empfindlich und bricht schnell ab. Gedacht ist diese Mine für feine Schraffuren bei technischen Zeichnungen. Ich gebe zu: die Stärke habe ich seit dem Studium nicht mehr gebraucht! Noch dünnere Minen sind mir nie begegnet (jedenfalls nicht bei Bleistiften)
Als Schüler saß ich mal an einer Quelle für Rotring. Als Ferienjob habe ich das "Büromateriallager" einer Entwicklungsabteilung betrieben und durfte ganz offiziell alles behalten, was den "Herren Ingenieuren" nicht mehr gut genug war. Und die hätten nie-im-Leben einen grundgereinigten Tuschefüller auch nur angefasst.
Und ich war ganz glücklich! Als ich dann anfing, Maschinenbau zu studieren, konnte ich das halbe Semester "bestücken". Der Bleistift ist heute fast so was wie ein kleines Heiligtum :-)
So ging es mir, als ein Ingenieurbüro geschlossen hat; ich kannte die Familie und war der Erste, der da rein durfte, als der Inhaber gestorben war - den ich auch gut kannte. Ich durfte alles mitnehmen, was ich haben wollte - Qualitätsprodukte bester Firmen, oft original verpackt. Damit arbeite ich heute noch.
Ich habe diese Bleistifte von Faber Castell und die passenden Mienen auch.
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das mit den aldi bleistiften war gemeint als "nicht irgendein billiger scheiss, den mal schon 4 mal hat"