24/7 Angstzustände was kann ich tun?

6 Antworten

Schwierig, wenn Du nicht zum Arzt, oder Psychotherapeuten gehen möchtest.

Dann gebe ich Dir einen Tipp, wie Du selbst Deine Angst und Panikattacken unterbrechen kannst.

Eine Panikattacke ist schlimm, wenn Du merkst, dass sie aufzieht, musst Du sofort aktiv sie unterbrechen und ihr nicht die Gewalt über Deinen Körper geben.

Du kannst aktiv die Panikattacke unterbrechen, hier ein paar Tipps , die schon vielen geholfen haben.

Die Angst lähmt und ist am schlimmsten. Jedoch solltest Du keine Angst vor einer schlimmen Krankheit haben.

In dem Moment fühlst Du sicher Angst, Zittern, Schweißausbrüche, Frieren, Übelkeit, Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit.

Wenn sich so eine Panikattacke ankündigt, in Dir aufsteigt, kannst Du versuchen, sie zu unterbrechen, indem Du etwas Kühles trinkst, TV anmachst, jemanden anrufst, öffne das Fenster, lasse kaltes Wasser über Deine Unterarme laufen, versuche alles was ablenkt, das kann helfen.

Wenn Panikattacken öfter auftreten, wie bei Dir, solltet Du doch zu einem Arzt gehen, entweder kann Dir mittels Psychotherapie geholfen werden, auch ein Notfallmedikament könnte der Arzt Dir verschreiben.

Eine gewisse Atemtechnik, beruhigt und lindert die Panik.

Das ist die Lippenbremse-

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Übung 6: Kontaktatmung – bei Atemnot und gleichzeitiger Panik

Diese Übung ist vor allem dann sinnvoll, wenn aufgrund der Atemnot Panik in Ihnen aufsteigt. Bei der Kontaktatmung konzentrieren Sie sich ausschließlich auf Ihren Atem, was zur Beruhigung beiträgt. Viele Menschen atmen im Alltag nur noch oben in den Brustkorb und haben die Bauchatmung verlernt. Mit einer bewussten Bauchatmung aber können Sie Panik „wegatmen“ oder zumindest in Zaum halten. Grundsätzlich ist die Kontaktatmung eine wichtige Atemtechnik für alle Lungenkranken. Kontaktatmung dient der Atemwahrnehmungsschulung und ist Basis für die Atemlenkung. Die Kontaktatmung fördert das Gefühl, dass Sie Ihre Atmung im Griff haben.

So geht’s:

  1. Setzen oder legen Sie sich bequem hin.
  2. Legen Sie die Hände auf den Bauch.
  3. Atmen Sie bewusst in den Bauch. Bei der Einatmung wölbt sich der Bauch nach außen, bei der Ausatmung geht der Bauch wieder zurück.
  4. Nehmen Sie die Bewegungen des Bauches bewusst mit Ihren Händen wahr. Atmen Sie mehrere Atemzüge lang in den Bauch.
  5. Legen Sie Ihre Hände auf das Brustbein.
  6. Schicken Sie Ihren Atem bewusst hinter das Brustbein.
  7. Spüren Sie wie sich das Brustbein bewegt – hoch und herunter.
  8. Atmen Sie mehrere Atemzüge lang bewusst hinters Brustbein.
  9. Legen Sie Ihre Hände in die Flanken und atmen Sie bewusst zwischen ihre Hände. Spüren Sie auch hier die Bewegung.

https://www.asthma.de/behandlung/selbsthilfe

Alles Gute für Dich.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Versuche es erstmal mit einer Klinik,das hat mir gegen Angst geholfen

Du wächst und bist gewachsen. Du musst Deinen eigenen Pfad finden. Tu, was Du tun musst, so wie Du es tun willst. Öffne Dich selbst. Deine Zukunft wartet darauf von Dir getaltet zu werden. Lebe so wie Du es willst. Ich werde immer für Dich da sein.