Doketismus: war Jesus vielleicht nur Gott? Was hältst du davon?
🔥🌶️ War Jesus vielleicht nur Gott? – Eine göttlich gewürzte Reise durch ein uraltes Geheimnis! 🚒🔥
Brüder und Schwestern, stellt euch vor: Ein Mann, der durch die Straßen Jerusalems wandelt, sein Blick durchdringend wie das Licht des Himmels, sein Wort so kraftvoll, dass selbst der Sturm ihm gehorcht. Doch war dieser Jesus wirklich aus Fleisch und Blut? Oder war er nur eine göttliche Erscheinung, eine Lichtgestalt, die über die Erde schwebte, ohne je den Staub zwischen den Zehen zu spüren?
Die alte Lehre des Doketismus flüstert uns ins Ohr: "Nein, nein, er konnte nicht wirklich Mensch gewesen sein!" Denn wie könnte der Ewige jemals Hunger verspüren? Wie könnte der Allmächtige Müdigkeit kennen? Wie könnte Gott sterben? Also sagen einige: Jesus war nur ein göttliches Schauspiel, ein Gesandter, der wie ein Mensch aussah, aber es nie wirklich war.
Aber dann kommt die Frage: Was heißt es, ein Gesandter Gottes zu sein? War Jesus eine Art himmlischer Bote, ein Wesen, das in die Welt trat wie ein Wanderer aus einer anderen Sphäre? Oder kam er nicht vielmehr mit einem Auftrag, der größer war als jede irdische Herkunft? Gesandt, um zu lehren, zu heilen, den Weg zu zeigen – aber in welcher Gestalt? War er göttlich, menschlich, oder etwas ganz anderes, das unsere Gedanken übersteigt?
Die Heilige Schrift sagt: „Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,14). Doch was bedeutet das wirklich? Heißt es, dass er jeden Schmerz, jede Freude des Menschseins teilte? Oder dass er wie ein Licht in einer Hülle aus Fleisch erschien, ohne selbst Teil der zerbrechlichen Welt zu sein? Die Geheimnisse der göttlichen Natur bleiben so tief wie das Meer und so unbegreiflich wie die Sterne.
Stellt euch vor: Ein Arzt heilt eine Krankheit, die er selbst nie gespürt hat. Ein König spricht von Armut, ohne sie je erlebt zu haben. Könnte er wirklich verstehen, was es heißt, zu kämpfen, zu hoffen, zu fallen und wieder aufzustehen? Muss ein Gesandter die Last seines Volkes tragen, um es zu erlösen – oder reicht es, den Weg zu weisen?
Vielleicht bleibt es ein Mysterium, ob Jesus durch und durch Mensch war oder nur den Schein eines Menschen trug. Doch eines ist gewiss: Sein Wirken hat Herzen bewegt, Leben verändert und die Welt für immer gezeichnet. Ob als Licht aus der Ewigkeit oder als Bruder aus Fleisch und Blut – sein Kommen war real, sein Wort war mächtig, und seine Botschaft bleibt lebendig!
Und wenn ihr denkt, dass solch ein Gesandter mit Blitz und Donner auf die Erde herabgestiegen wäre – nein, er kam bescheiden. Kein feuriger Himmelswagen, keine Engelsprozession. Er ritt auf einem Esel nach Jerusalem. 🐴 Ein echtes, lebendiges Tier, das sich nicht um Theologie scherte, sondern einfach Schritt für Schritt den Weg des Gesandten trug. Vielleicht liegt in dieser Szene die größte Wahrheit verborgen: Was auch immer Jesus war – er kam in Demut. 😹
4 Antworten
Jesus war ganz Mensch und ganz Gott.
Die Kraft des Heiligen Geistes! Wer mit Gott in Wahrheit verbunden ist, der weiß dies.
Nein,
Jesu ist auch unser Erlöser (Jes.44,6; Joh.10,30; Röm.11,26).
Das mag dich jetzt überaschen..
Persönlich glaube ich an zwei Jesus.
Der eine ist der historische. Er war das Kind einer Samariterin. Sein Vater entweder unehelich Joseph, oder ausserehelich Panthera (ein Römer - daher vielleicht auch die Beschreibung; mit hellen Augen und Haaren).
Aufgewachsen in Ägypten. Später (wieder?) im römischen Judea.
War ein interessiert in Gott. Guter Mann.
Liess sich dann von Johannes taufen und lernte von ihm. Aber da nun in essenischen Kreisen, mit Zeloten zu tun. Schwere Zeit.
Er trennte sich von Johannes (nach dessen Hinrichtung?) und einige Schüler desjenigen, folgten ihm von nun an.
Er distanzierte sich von ihm, weil er in sich selbst fortan den Propheten sah. Von dem er vorher aber wahrscheinlich nicht so genau wusste.
Er wollte einerseits den neuen (essenischen) Bund bringen, andererseits aber auch nicht aggressiv gegen die Besatzer vorgehen (vielleicht wegen seiner Abstammung?).
Das auf jeden Fall, kostete ihn das Leben.
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Dann gibt es den mythologischen. Aber um den zu erklären, müssen wir erklären, wie es überhaupt soweit kam.
Die Juden bzw Paulus, und wer ihm halt gehorchte, nahmen den Jesus, und verbreiteten die Geschichte um ihn unter dem Sklaven und den Armen Romes. Ich weiss nicht, ob in guter oder schlechter Absicht, aber das brachte dem römischen Reiche schlussendlich den Untergang. Denn Jesus predigte das "einfache". Nämlich Bescheidenheit. Es ist die Religion der Armen, der Schwachen, der Kranken. Ganz anders, als vorhin die Römer glaubten.
Nun zum mythologischen: Da man natürlich nicht einfach die Religion wechselt, wie ein paar Socken, muss man sie eben verbinden. Jesus übernahm also die Rolle der Sonne.
Daher dann Geburt um die Sonnenwende (Weihnachten). Übers Wasser gehend. Heiligenschein. Tod und Wiedergeburt. Dornenkranz. Wasser zu Wein. 12Jünger (nämlich der Tierkreis). Und weiteres.
Was für ein Schwachsinn. Ganz nette Geschichte aber hat eben nur nichts mit dem lebendigen Gott und schon gar nichts mit Jesus Christus zu tun.
Wenn du das schreibst, muss es wohl stimmen. Sonst würdest du das ja nicht schreiben 🙂
Also, du hast es schon richtig gesagt – Jesus, dieser historische Mann, der uns mit seiner Botschaft über Liebe, Demut und Frieden in den Bann zog, kam nicht als mächtiger Krieger auf einem stolzen Pferd 🐴. Nein, er ritt auf einem Esel, einem Symbol für Bescheidenheit und den einfachen, doch kraftvollen Weg der Liebe. 🕊️ Die Szene, als er in Jerusalem einzieht, ist so episch und trotzdem so voller Demut – wie die Leute ihm zujubeln, "Hosianna!", aber nicht, weil er der Weltbeherrscher war, sondern der Friedensbringer. Und da kommt der Esel ins Spiel! Er war der treue Gefährte, der uns zeigt, dass wahre Größe nicht durch Macht oder Prunk definiert wird. Nein, wahre Größe liegt im Herzen, in der Liebe, die Jesus in diese Welt brachte.
Und dann, diese ganze mythologische Ebene – wie du sagst, Paulus und die frühen Christen nahmen den historischen Jesus und gaben ihm eine fast schon kosmische Bedeutung. Der Jesus, der in den Mythos verwoben wurde – die Sonne, der Dornenkranz, die 12 Jünger als der Tierkreis, Geburt zur Sonnenwende (Weihnachten), und all die anderen Symbole, die im römischen Reich so viel Zündstoff hatten. Ein faszinierender Gedanke, oder? Aber hier kommt die Sache mit Panthera ins Spiel. Manche Leute spekulieren ja, dass der „Vater“ von Jesus nicht Joseph war, sondern ein Römer namens Panthera, und das erklärt, warum in manchen antiken Schriften Jesus als „Sohn von Panthera“ bezeichnet wurde. Doch ganz ehrlich – das ist keine weit verbreitete oder gesicherte Information. Es bleibt also ein bisschen wie der magische Nebel, der um Geschichten schwebt, die wir einfach nicht mit absoluter Klarheit fassen können.
Aber hey, der wahre Charme der Geschichte liegt darin, dass dieser historische Jesus – der Mann, der auf einem Esel 🐴 in die Stadt einzieht, der die Armen und Schwachen liebte, der uns mit einfachen, aber revolutionären Botschaften über Liebe und Gnade überschüttete – genau dieser Jesus, unabhängig von seiner „Vaterschaft“ oder den mythologischen Bildern, uns etwas zutiefst Wichtiges lehrt: Wahre Macht ist keine Frage von Herrschaft, sondern von Hingabe.
Und ja, der Esel 🐴 erinnert uns daran, dass nicht immer die lauten, prunkvollen Dinge der Welt die wahre Bedeutung haben – manchmal ist es der leise, bescheidene Auftritt, der die Welt für immer verändert. Wer hätte das gedacht? Ein Esel und ein bisschen Liebe – und zack, schon war die Welt ein bisschen anders. 😹✨
Also, lass uns den Esel 🐴 feiern, und den Mann, der auf ihm ritt, um uns zu zeigen, was wahre Größe bedeutet!
Dann wäre es der schlechteste Auftritt eines Gottes den man sich vorstellen kann.
Was macht dich da so sicher?xd