Cannabis Rauchen aufgegeben, Entzugserscheinungen?
Hey zusammen, ich habe zwei Jahre lang sehr regelmäßig gekifft und habe da einfach keine Lust mehr drauf. Grund dafür war Corona und der ganze Lockdown, weswegen ich keine Angst habe rückfällig zu werden. Ich habe auch kein Verlangen mehr nach THC, sondern bin eher abgeneigt, seitdem ich was vom Entzug merke.
schwitzen, keinen Appetit, Bauchschmerzen, Durchfall, depressiv und verstimmt trifft meine jetzige Situation echt gut. Ich habe extremen Hunger, aber muss mich richtig zwingen über 2000 kcal am Tag zu essen.
hat jemand Erfahrungen damit ? Wie lange bleiben diese Symptome ?
Um die Symptome zu vermindern nehme ich CBD-Öl, was auch tatsächlich hilft.
Bin gerade einfach verzweifelt und habe meine Lektion wirklich gelernt. Drogen führen zu nichts als leid.
4 Antworten
Eine Möglichkeit wäre Bewegung draußen. Das Wetter ist ja gerade mega. Fang vielleicht mit Yoga an. Das hilft dabei, dich auf anderes zu konzentrieren als deine Symptome. Außerdem führt das Streching auch zur Ausschüttung von Hormomen die Wohlbefinden auslösen. Auf jeden Fall viel Spazieren gehen und auch mal richtig weit. Vielleicht gehst du mal einen Tag wandern und nimmst einen Freund mit
Danke dir für deine Antwort. Tatsächlich sitzt meine Freundin im selben Boot und wir gehen zusammen sehr viel spazieren :)
Da hast du falsch geschlussfolgert. Drogen sollten einfach nur sachgerecht und vorsichtig behandelt werden.
Ein Cannabisentzug nach einer längeren Konsumzeit zieht sich meiner Erfahrung nach nicht länger als eine Woche. Schlimmer ist es wenn du mit Tabak geraucht hast da du dann auch körperliche Entzugserscheinungen bekommst.
Wenn du weiterhin die Droge Tabak konsumierst entziehst du nicht..
Was für Weed hast du geraucht? Davon bekommt man null Entzugserscheinungen, ich habe 9 Jahre von Morgens bis Abends gekifft. Habe dann von eine auf den anderen Tag aufgehört. Das einzige war das ich nicht mehr soviel Hunger hatte weil ich sonst vor jedem Essen noch einen Kopf geraucht habe und nicht schon um 22Uhr voll breit eingeschlafen bin
Dann hast du Glück gehabt. Das Cannabis habe ich immer von einem Freund bekommen, der selbst anbaut, weswegen Streckmittel etc. ausgeschlossen sind.
wenn du zu dem Thema mal etwas recherchierst, wird dir auffallen, dass der Entzug völlig normal ist.
Niemals da würde ich alles drauf geben, hättest du RC verseuchtes Gras geraucht dann könnte ich das verstehen aber nicht so!! Ich kenne genug Leute die Hardcore jeden Tag gekifft haben davon hat noch keiner berichtet auch seriöse Internet Seiten werden das bestätigen das dies nicht so ist. Ok keinen Appetit etwas Schlafproblem das war es allerdings schon. Ansonsten kann ich die raten niemals andere Drogen zu konsumieren wenn du schon auf Cannabis so reagierst.
Also für mich ist es kein Zufall, dass meine Freundin exakt die gleichen Symptome hat. Auf Google findest du extrem seriöse Quellen zu dem Thema, vielen wird deshalb sogar eine stationäre Behandlung empfohlen.
Mein Nachbar ist seit 20 Jahren dauerkiffer und sobald der mal im Urlaub ist und nicht kiffen kann, treten bei ihm ebenfalls diese Symptome auf.
Es ist doch logisch, dass man solche Symptome verspürt. Cannabis ist eine riskante Droge, wenn man es regelmäßig konsumiert.
Andere Drogen habe ich noch nie genommen und habe es auch nicht vor.
RC kann ich komplett ausschließen, da dabei ja auch relativ krasse Nebenwirkungen auftreten. Ein Horrortrip oder Ähnliches hatte ich noch nie :)
Man bekommt aber keine Bauchschmerzen oder Durchfall das ist Weed und kein Opiat.
Wenn Du CBD Öl nimmst, "was auch tatsächlich hilft", wieso dann die Symptome?
Im Grunde ist ein Cannabis-Entzug leichter als ein Nikotin-Entzug und nicht schwerer zu ertragen als das Absetzen von Kaffee. Es sei denn, man weicheiert und hat keinen Plan, wie man das Aufhören/Aussteigen gestalten soll. Dann ist der "Rückfall" quasi vorprogrammiert.
Genau das frage ich mich auch🤔 Ich ziehe das jetzt auch durch, habe überhaupt keine Lust mehr auf den ganzen Mist und der Entzug ist mir lieber als wieder high zu sein.
Verschiedenen Quellen konnte ich entnehmen, dass das CBD den Entzug verkürzt, aber nicht unbedingt die Symptome lindert. Das kann ich bestätigen.
Im Grunde gibt es keinen Entzug von Cannabis; es gibt maximal eine Zeit des körperlichen Unwohlseins (auch bedingt durch Schlafstörungen und präsentes Träumen), aber wer richtige Entzüge kennt (Heroin, Alkohol, Benzodiazepine), der würde bei Cannabis nicht von Entzug sprechen.
Das mag sein, aber da ich auch nicht trinke, empfinde ich den jetzigen „Entzug“ als stark unangenehm.
Magenprobleme, depressive Verstimmungen und schwitzen.
Tabak war tatsächlich dabei. Damit höre ich aber auch erst nach dem Entzug auf, da das ganze sonst viel zu unangenehm wird :/