Auszeit nach der Schule?

Hi,

Ich besuche zurzeit die 10. Klasse einer Realschule. Ich hab in ein paar Monaten vorraussichtlich meinen Schulabschluss.

Ich bin seit 2 Jahren psychisch echt angeschlagen . Ich will nicht ins Detail gehen aber mir wir wird von 2 Psychologen und einer Sozialarbeiterin gesagt das es ein Wunder ist das ich es überhaupt noch aushalten. (Ich weiß schlechte Beschreibung)

Ich möchte bzw . Kann nach der Schule nicht sofort in die Ausbildungs/Arbeits Welt starten . Ich habe schon mehrere Praktika durch und die sind immer in einer Panikattacke und Selbstverletzung geendet .

Meine Eltern drängen darauf das ich in den Nächten paar Wochen eine Ausbildung splatz habe . Aber ich bin psychisch absolut nicht dazu in der Lage . Von meinem Plan mich erstmal auf mich zu konzentrieren habe ich nicht erzählt da diese nicht an psychisch Erkrankungen glauben und alles mit etwas homöopathischen Mittel lösen wollen (hat mir in zwei Jahren noch absolut nix gebracht) sie wollen keinerlei Hilfe von außen .das heiß eigentlich keine Therapie und keine Sozialarbeit. Dies habe ich aber gotseidank umgangen . Aber die Therapie bringt mir nicht da die Therapeutin komische Lösungsansätze verfolgt

Nun zur meiner eigentlichen Frage .

Wie kann man so ein Jahr gestalten indem man sich auf sich konzentirt bzw.wie kann sowas aussehen ?

Ich würde am liebsten in eine Psychiatrie gehen aber das währe sehr schwere da ich von niemanden aus der Schulsozialarbeiterin Hilfe bekommen würde .(weder von Eltern noch von meiner Therapeutin.) Die Sozialarbeiterin sehe ich auch nur noch zwei Monate danach habe ich sogut wie keine Unterstützung mehr .

Danke im voraus

Lu

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Alleine nach Berlin mit 18?

Hey :D

Ich gehe derzeit auf die FOS und schließe diese mit dem Fachabi in 2 Jahren ab. Ich hadere schon längere Zeit mit dem Gedanken was ich danach anstellen soll und habe es in Erwägung gezogen mit 18 alleine nach Berlin zu ziehen um dort eine Ausbildung (Bankkauffrau, Finanzwirtin o.ä)

Momentan wohne ich bei meiner Mutter, rund 650km von Berlin entfernt, in Bayern in einer sehr ländlichen Gegend (5000 Einwohner Dorf)

Da mich das Stadtleben insbesondere Berlin mich eigentlich schon immer angezogen hat überleg ich nun diesen Schritt zu wagen

Nun die Frage: Würdet ihr es tun? Die Entfernung ist nicht gerade gering d.h ich könnte nicht einfach so mit dem Zug schnell nachhause fahren wenn was wäre, da ich auch niemanden in Berlin kenne, jedoch denke ich mir ich lebe nur einmal und bin nur einmal jung und werde es später bereuen wenn ich in meiner Jugend keine „Abendteuer“ erlebt habe

Außerdem kann ich jederzeit wieder zurück zu meiner Mutter ziehen falls es mir gar nicht passt, um woanders eine Ausbildung zu suchen

Jedoch habe ich dennoch bedenken vor dem Ausziehen, da ich dann am Anfang total alleine bin und ich nicht weiß wie ich schnell Anschluss finden kann

Haltet ihr es für wahrscheinlich eine WG zu bekommen geschweige denn einen Ausbildungsplatz?

welche Erfahrungen habt ihr mit dem Wegziehen gemacht?

Danke im Vorraus :D

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