Da bin ich voll bei dir! Ich verstehe schon lange nicht mehr, dass es überhaupt so viele ungesunde Produkte zu kaufen gibt, die uns nachweislich krank machen. Eine höhere Steuer auf diese Produkte mit Zucker und Zusatzstoffen wäre sicher hilfreich, aber ich fürchte diese Industrie hat ne sehr große Lobby... leider.

Dabei zahlt der Steuerzahler am Ende mit seiner Gesundheit und den immer höher werdenden Krankenkassenkosten und möglicherweise sogar mit seinem Leben. Denn nicht nur Diabetes und Bluthochdruck, sondern auch Krebs gehören zu den Folgen...

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Hab ich auch mal angefangen. Es war das 1. Buch Samuel im AT. Vorteil: Du setzt dich mit dem Text auseinander und wenn du es noch betend tust, kann Gott durch sein Wort zu dir reden. Vielleicht bleibt es auch länger im Gedächtnis, weil du nicht nur liest, sondern auch schreibst, was du liest.

Kann natürlich länger dauern, aber mir hat das auch mal viel Spaß gemacht. :)

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Das ist der Preis der Nachfolge und völlig normal. Es betraf die ersten Christen und betrifft viele Menschen in anderen Ländern noch viel schlimmer.

Lass dich nicht entmutigen und sprich weiter von Jesus und zeig den Menschen durch deine Taten die Liebe Gottes. Aber wenn sie dir nicht zuhören wollen, dann respektiere ihren Wunsch und bete einfach für sie. Es ist niemals umsonst und Gott will ihnen durch dich begegnen. Manchmal, wenn man nichts wirklich blödes macht, ist Ablehnung auch ein natürliches Zeichen von Aktivität in der geistlichen Welt. Aber Empathie und Liebe sind da sehr wichtig. Rede mit anderen so, wie du auch willst, dass sie mit dir reden.

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Neuen Job begonnen, trotz psychischer Instabilität, Chef ist wieder schwierig. Frage gehen oder durchhalten? Die Therapeutin rät zum Akut Klinikaufenthalt?

Ich habe nach vier Monate Auszeit aus dem Beruf eine neue Stelle angefangen. Im Januar war ich in einem Kleinbetrieb, wo der Chef mich fertig gemacht hat. Zuvor wurde ich nach einer Befristung leider nicht übernommen. Davor war ich zwanzig Jahre in einem Unternehmen.

Das hat alles was mit mir gemacht. Ich bekam nur noch extreme Ängste, damit habe ich aber auch über Jahre schon mit zu tun. Als ich raus war im Januar wurde ich nach acht Wochen vom Gutachter wieder gesund geschrieben, obwohl ich völlig erschöpft und voller Versagensängste war. Selbst die Hausärztin sagte, durch die Angst muss man durch.

Danach war ich zwei Monate lang arbeitslos. Das schöne kommt jetzt. Das Arbeitsamt hat mir die Stelle aus Januar und die heutige vorgegeben. Beide Firmen haben einen Verschleiß an Mitarbeitern, weil sie alle nach kurzer Zeit gegangen sind. Die heutige kannte ich nicht und weiß das hier auch erst frisch.

Ich bin jetzt in einer sehr kleinen Firma seit Juni. Hier werden noch Lieferscheine in Word geschrieben. Export Zollanmeldung, Frachtanmeldungen. Ich war immer im Einkauf. Keine richtige Einarbeitung und der Chef achtet auf alles betont. Jeder Punkt jeder Abstand alles muss stimmen. Da ich eh noch so ängstlich bin, setze ich mich unter Druck und bekomme die einfachsten Dinge nicht mehr vernünftig hin. Er ist auch oft sehr unsympathisch und laut.

Die Therapeutin hat mir dazu geraten in eine Akutklinik mal gehen, um mich zu stabilisieren. In der Probezeit? Schwierig. Was meint Ihr? Hilft Achtsamkeit schon ein wenig? Resilienz Training bei wenig Selbstwert?

Vielen Dank.

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Ich würde schon davon ausgehen, dass deine Therapeutin weiß, warum sie dir zu einem Aufenthalt in einer Akutklinik rät.

Achtsamkeit hilft immer ein wenig, weil du dein eigenes Verhalten reflektierst.

Nur du kannst deine Situation einschätzen: hältst du diesen Chef noch ne Weile aus und versuchst zu lernen, wie du dich im neuen Betrieb durchschlagen kannst oder belastet dich alles so sehr, dass du dabei Federn lässt.

Bespricht das am besten noch mal mit deiner Therapeutin, wenn du dir unsicher bis.

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