find aber beide mega schön
vielleicht ist ihm ja sehr schnell kalt oder so 🤷♀️
für meine Bücher
ich würde es lassen und die Charaktere stattdessen nach und nach einführen. Wenn alle auf einmal sind ist das wie du bereits gesagt hast etwas langweilig und abgesehen davon merkt man sich als Lesende meistens sowieso nicht alle Personen
Asexuell: keine sexuelle Anziehung, sondern nur romantische. Sprich man kann sich verlieben verspürt aber kaum bis gar keine sexuelle Anziehung. Das ist ein Spektrum und kann bei jedem unterschiedlich ausgeprägt sein
Demisexuell: eine Person die nur dann sexuelle Anziehung verspürt, wenn sie die Person gut kennt und nahe steht. Auch dass ist wieder ein Spektrum und kann von Person zu Person verschieden ausgeprägt sein
Graysexuell: empfinden kaum sexuelle Anziehung und wenn dann eher geringe. Das Label Alo (= eine Person die romantische und sexuelle Anziehung verspüren kann) passt nicht aber es passt auch kein Label aus dem Ace-Spektrum, ihre Sexualität ist quasi so eine Graustufe
ich hoffe ich konnte das verständlich erklären
wenn man sie richtig einsetzt, dann nicht. Es sollte nicht zu oft vorkommen, aber in manchen Szenen finde ich passt dieser Schreibstiel
das ist schwer zu beantworten, weil es so viele Sachen gibt, die mir dazu einfallen.
Zu erst einmal, schreib die Geschichte die du gerne lesen würdest und denk nicht darüber nach, wie andere deine Geschichte finden. Es wird immer Leute geben, denen diese nicht gefallen wird aber genauso wird es auch viele Leute geben, denen es sehr wohl gefällt. Am Ende ist wichtig, dass sie dir gefällt. Das ist etwas was ich wirklich erst lernen musste aber seit ich das beachte bin ich viel zufriedener mit meinen Geschichten.
Wenn du eine lange Geschichte schreiben möchtest, empfehle ich dir nicht dauernd zu überarbeiten. Schreib erst mal die Story zu Ende, danach kannst du diese überarbeiten, aber wenn du das schon während dem Schreiben machst wirst du nie fertig. Mir hat das mal jemand gesagt und seit ich das mache komme ich viel besser voran beim Schreiben. Mach dir einfach keine Gedanken sondern schreib einfach drauf los.
Kritik von anderen ist zwar gut und auch sehr wichtig, da diese oft Fehler finden, die einem selbst nicht auffallen, allerdings darfst du dich nicht zu sehr darin verlieren. Wie gesagt es wird immer Leute geben die etwas zu kritisieren haben, egal was du machst. Deshalb ist es sehr wichtig dir viele verschiedene Meinungen einzuholen. Am besten auch von Leuten die wirklich Erfahrung mit Schreiben haben und nicht einfach nur von Freunden, da diese oft einfach nur sagen "Das ist so cool" aber das bringt einem halt nicht wirklich weiter, weil diese oft keinen Vergleich mit anderen Geschichten haben. Dementsprechend kannst du dich auch nicht verbessern und das ist ja das wichtigste bei Kritik, dass man sich auch verbessern kann.
Bevor du eine Geschichte schreibst überleg dir immer wie diese ausgehen soll, andernfalls passiert es leicht, dass du dich in eine Sackgasse schreibst oder das dass Ende nicht zur Geschichte passt. Wenn du dich trotzdem in eine Sackgasse schreibst, kann es helfen die letzten paar Szenen oder auch Kapitel noch mal neu zu schreiben und vielleicht ein bisschen was am Inhalt zu ändern.
Beim Schreiben steht einerseits die Handlung im Vordergrund aber auch sehr stark die Charaktere. Investiere deshalb wirklich Zeit in diese. Überleg dir ihre Stärken und vor allem auch ihre Schwächen, denn niemand liest gerne über Leute die alles können. Überlege dir auch was ihre Motive sind und warum sie so sind wie sie sind. Niemand ist einfach so Gemein oder Böse nur weil man grad Bock drauf hat, dass hat immer irgendeinen Grund. Auf Pinterest gibt es auch so Steckbriefe, da könntest du dir welche raussuchen und diese ausfüllen (also die findet man bestimmt auch auf Google, da braucht man gar kein Pinterest)
Schreibe dir alle deine Ideen zu deiner Geschichte irgendwo auf, am besten gesammelt, damit nichts verloren geht. Falls du mal eine Schreibflaute hast oder aus anderen Gründen eine längere Pause beim Schreiben einlegst, kann das ganz hilfreich sein, damit du auch ja nichts vergisst und wieder in die Geschichte rein kommen kannst. Du kannst auch Spotify Playlisten oder Pinterest Boards erstellen die dich an deine Geschichte erinnern, dass kann auch helfen um nach einer Pause wieder hineinzukommen.
So das waren jetzt mal die Sachen, die mir spontan eingefallen sind und die mir auch weitergeholfen haben. Ich hoffe sehr, dass da etwas dabei war, was dir auch weiterhilft und ich wünsche dir noch viel Erfolg beim Schreiben :)
früher hätte ich mir nicht vorstellen können, dass zu sagen, aber das beste am schreiben ist das planen der Geschichte bzw das planen der Welt in der sie spielt. Ich bin einfach unglaublich detailverliebt und es macht mir so viel Spaß eine eigene Welt bis aufs kleinste Detail zu planen. Gestern habe z.B. viel zu viel Zeit damit verbracht mit eine Religion auszudenken für ein Volk welches in der Geschichte so gut wie gar nicht vorkommt, weil es schon fast ausgestorben ist. Und von den zig Gottheiten die ich mir ausgedacht habe werden wahrscheinlich kaum welche bis gar keine vorkommen... aber es hat einfach Spaß gemacht mir das auszudenken
Ich mag es auch sehr gerne die Charaktere zu entwickeln und mir über Gedanken über ihre Hintergrundgeschichte oder ihre Charakterentwicklung zu machen. Und es macht mir auch sehr viel spaß zu plotten und mir einen genauen Handlungsstrang auszudenken
eine weitere Sache die mir auch sehr gut gefällt ist es mich über Dinge zu informieren, die wichtig für die Geschichte sind. Zum Beispiel habe ich mal ziemlich viel zum Thema Autismus recherchiert weil ich eine Idee für einen Charakter hatte mit eben Autismus und mir bei solchen Sachen immer sehr wichtig ist, dass das möglichst realistisch dargestellt wird und nicht einfach nur irgendwelche Klischees reproduziert werden
und natürlich das Schreiben, das macht mir auch unglaublich viel Spaß. Mir gefällt daran besonders, dass ich nicht über irgendetwas anderes nachdenken muss, sondern einfach nur über meine Geschichte. Es ist ein bisschen wie eine kleine eigene Parallelwelt die ich erschaffen habe
ganz klar Fantasy! Wieso? Weil ich es liebe eine andere Welt zu erschaffen. Würde ich eine Geschichte schreiben, die in dieser hier spielt müsste ich mich an bestimmte Regeln halten, aber bei einer frei erfundenen Welt ist das nicht der Fall. Es macht einfach unglaublich viel Spaß eine Welt zu erfinden und sich über so Sachen Gedanken zu machen: Welche Länder gibt es dort? In welcher Beziehung stehen diese zueinander? Wie weit fortgeschritten sind sie was Technologie und Wissenschaft angeht? Wer lebt in dieser Welt? Welche Regeln gibt es? Wer wird in dieser Welt hoch angesehen und wer nicht? Und so weiter und so fort
Was ich auch gerne mag ist Romance, meist Sapphic, Enemys to Lovers und Slow burn. Ich finde Liebesgeschichten einfach süß zu lesen und denke mir deshalb auch gerne welche aus. Warum genau Sapphic ist glaub ich logisch. Enemys to Lovers muss es zwar nicht sein, aber ich mag das einfach sehr gerne, weil das oft auch gut in ein Fantasy Setting passt. Wenn es z.B. zwei verfeindete Königreiche gibt und die beiden auf unterschiedlichen Seiten stehen oder so etwas. Wichtig ist mir dabei aber, dass es kein ungleiches Machtverhältnis gibt, sondern dass beide quasi on the same level sind. Und Slow burn ist meiner Meinung nach ein Muss wenn es sich um Enemys to Lovers handelt, immerhin sind die anfangs befeindet und hassen sich, wollen sich vielleicht sogar gegenseitig umbringen. Da macht es halt keinen Sinn wenn die sich sofort verlieben, das braucht Zeit. Und ich finde das auch spannender zum Lesen
schwierig zu sagen... also ich lese meistens in der Ich-Perspektive, aber ich mag beide Perspektiven. Es hängt halt stark von der Geschichte ab. z.B. wenn es in der Geschichte ein Lovestory gibt die eine wichtige Rolle spielt macht es mehr Sinn aus der Ich-Perspektive zu schreiben, weil man dann besser auf die Gefühle einer Person eingehen kann. Aber es gibt auch Bücher bei denen das nicht so ist und die sind trotzdem gut
Ich an deiner Stelle würde das schreiben, was du lieber magst. Es bringts ich nichts, wenn du aus einer Perspektive schreibst, die du nicht magst oder bei der du dir schwer tust, vor allem weil das eine persönliche Vorliebe ist und egal was du machst, es wird immer Leute geben denen das andere lieber gewesen wäre
Wenn du beide Perspektiven gerne schreibst, kannst du dir auch überlegen, welche macht in deiner Geschichte mehr Sinn. Wenn der Fokus der Geschichte auf einer einzelnen Person liegt und es viel um ihre Gefühle und um ihre Charakterentwicklung geht, empfehle ich die Ich-Perspektive. Wenn der Fokus hingegen mehr auf der Handlung liegt oder du die Geschichte aus vielen Perspektiven erzählen möchtest, dann solltest du sie in der dritten Person schreiben
hey, ich hab jetzt mal die ersten zwei Kapitel gelesen und finde es echt cool, das kommt auf jeden Fall in meine Bibliothek :)
Das einzige, was du vielleicht noch machen könntest, wäre am Anfang des Kapitels immer ein Datum zu schreiben, das hat mehr Tagebuch Vibes und man hat beim Lesen ein besseres Gefühl dafür, wie viel Zeit dazwischen vergeht
ich fände so eine Mischung aus beidem interessant. Also sie kann ihre Magie nicht so richtig nutzen, aber manchmal kommt sie ganz plötzlich hervor und dann ist sie so stark, dass sie sie nicht kontrollieren kann
ja, das Gefühl kenne ich sehr gut. Vor allem wenn ich irgendetwas an der Storyline ändere, muss ich danach gefühlt hundert andere Sachen auch noch anpassen, damit die ganze Geschichte zusammenpasst...
mir hilft es, wenn ich Mindmaps dafür erstelle. Zu erst mache ich eine ohne irgendeinem System und schreibe einfach mal alles auf, was mir so einfällt. Bei Sachen wo ich mir nicht sicher bin ob ich das wirklich so mache, mache ich ein Fragezeichen dazu.
Danach sortiere ich das ganze, denke mir die einzelnen Ideen noch mal durch und schaue was ich davon behalte und welche Ideen doch nicht zur Geschichte passten. Wenn ich das habe mache ich mir noch eine Mindmap, dieses mal aber übersichtlicher. Ich finde mit Mindmaps kann man Verbindungen zwischen einzelnen Handlungssträngen gut darstellen, deshalb mag ich die Methode ganz gerne zum ausarbeiten meiner Geschichte, vielleicht ist das ja auch was für dich
Die Ideen hören sich echt cool an, ich glaub diese Geschichte ist genau die Art von Buch die ich gerne lese. Ich hoffe sehr, dass ich dir mit meinen Ideen helfen kann.
ich finde, dass Pfeil und Bogen besser für Lufthexen passen würde. Diese sind ja Jäger welche aus dem Geheimen angreifen, unbemerkt und ohne das jemand sie kommen sieht. Da passt meiner Meinung nach eine Waffe mit der man aus der Ferne schießen kann ganz gut dazu.
Und die Dolche erinnern mich ein wenig an so Küchenmesser mit denen man so Kräuter schneiden kann (okay in meinem Kopf hat das grad mehr Sinn gemacht, wenn ich es so sage klingt es ein wenig affig...). Was ich sagen will, ich würde die Waffen tauschen, weil Bogen halt gut zu Jäger passen. Ich hab auch grad gesehen Nayes2020 hat vorgeschlagen Kampfstäbe für Erdhexen zu nehmen, diese Idee finde ich tatsächlich gar nicht so schlecht, allerdings finde ich die Dolche auch ganz cool.
Jetzt zu den Wasserhexen. Es gibt ja bereits Jäger, Krieger und Heiler. Meine Idee für das vierte Element wären Tarnungskünstler beziehungswiese Verkleidungskünstler. Wasserhexen könnten zum Beispiel mit ihrer Umgebung verschmelzen können, so dass man sie nicht oder nur schwer sehen kann. Ihre Waffen wären irgendetwas unauffälliges. Ein kleiner Gegenstand, der sich gut verstecken lässt. Vielleicht ein Wurfmesser oder ein Wurfstern.
Eine weitere Idee die ich hätte, ist das die Fähigkeiten der Wasserhexen etwas mit Wissen zu tun haben. Vielleicht haben sie ein Fotographisches Gedächtnis und können besonders viele Erinnerungen speichern.
Vielleicht kennst du Alea Aquarius, diese hat im Regen die "Erinnerungen" des Wassers gesehen. Also Visionen davon, wo das Wasser bereits überall war. So etwas ähnliches könntest du auch machen. Also das Wasserhexen wenn sie Wasser berühren Visionen haben, entweder von der Zukunft oder von etwas dass bereits in der Vergangenheit passiert ist. Oder wenn sie in ins Wasser schauen (z.B. in einen Teich) können sie sehen was an einem anderen Ort der Welt passiert. Oder sie sehen darin eine Vision.
Auch hier könntest du als Waffe etwas wie Wurfmesser verwenden. eine weitere Idee für eine Waffe wäre eine Art Peitsche oder irgendwelche Eisenketten die man so durch die Luft schwingt. Das erinnert mich ein bisschen an so fließendes Wasser, aber vielleicht ist meine Fantasy da zu groß.
Das wären jetzt mal meine Ideen, ich hoffe sehr ich konnte dir etwas weiterhelfen. Viel Erfolg noch beim schreiben und sag mir bitte ob man die Geschichte irgendwo lesen kann :)
Tamara, Lena, Frieda, Saphira, Leonie, Johanna, Marie, Miriam, Elisabeth, Antonia, Lilli
Muss man echt alles reinschreiben?
Nein, müssen tust du nichts, es gibt keine festgelegten regeln. Schreib einfach das auf was dir gerade einfällt und worauf zu Lust hast. Also das was du so gemacht hast oder halt einfach nur irgendwelche Gedanken die dich gerade Beschäftigen oder Gefühle die du gerade hast. Ich finde schon, dass es hilfreich ist, vor allem um Gedanken zu sortieren
soweit ich weiß gibt es keine Privatnachrichten mehr, da gabs letztes Jahr mal so ein Update, seitdem ist das nicht mehr möglich
Ich bin ehrlich, ich würde das nicht in einem kurzen Satz verpacken, sondern etwas ausbauen. Schreib z.B. zu erst, dass sie in den Hof gehen und vielleicht eine kurze Beschreibung vom Hof (also wenn das noch nicht vorgekommen ist). Das muss gar nicht mal ausführlich sein, 1-3 Sätze reichen, einfach damit man sich ein ungefähres Bild machen kann. Den Kampf würde ich auch ausbauen. Also nicht einfach nur schreiben "... wo ein Kampf beginnt" sondern eher so: "Er wollte auf Person1 losgehen, doch dieser kam ihm zuvor. Ein kräftiger Schlag traf ihn mitten im Gesicht, welches sofort zu brennen begann. ..." Und dann halt so weiter, je nachdem wie der Kampf verläuft.
Ich kenne den Kontext natürlich nicht und weiß auch nicht, wie sich die Szene am besten in deine Geschichte fügen würde, aber du könntest ja mal schauen, ob es möglich wäre die Handlung auszubauen
Ein Titel alleine sagt noch nicht so viel aus, ich entscheide eher anhand vom Klappentext
schreib das was dir Spaß macht und mach dir erst mal keine Gedanken darüber, was andere vielleicht denken werden, wenn dein Buch veröffentlich wird. Da ich selbst auch schon dark romance Ideen hatte (bis jetzt hab ich noch nichts aufgeschrieben, hab ich aber noch vor) und genauso alt wie du bin, finde ich das nicht komisch. Ich bin mir sicher du bist da bei weitem nicht alleine