Meine Freunde belauschen, ob sie wirklich meine Freunde sind und nicht nur so tun, als würden sie mich mögen...
Du könntest versuchen, das bei der Lehrerin anzusprechen.
Ich hatte mal eine Lehrerin, die daraufhin gesagt hat, sie behält es im Auge, und schaut, ob ich eine bessere mündliche Note verdient habe.
Reden ist immer die beste Möglichkeit, ich hoffe natürlich, dass deine Lehrerin dafür auch Verständnis hat.
Bin nicht so der Typ dafür, ich tu immer so, als wär ich nicht kitzelig xD
Gibt mir irgendwie das Gefühl, meine Gefühle nicht unter der Kontrolle zu haben...
Ich würde mal behaupten, dass jeder für sich definiert, was eine Freundschaft ist, und wann es romantische Gefühle sind.
Ich z.B. finde lange Umarmungen und ein Begrüßungsküsschen schon okay (bin zwar nicht der Typ dafür aber ich finds für ne Freundschaft okay), flirten, wenns lustig gemeint ist und die anderen Dinge würde ich schon eher in eine Beziehung einordnen.
Das ist aber meine Meinung, wie gesagt, das sollte jeder selbst wissen und entscheiden...
Ich würd mal sagen, es kommt auch auf dein Verhältnis zu der Person an, also wie gut ihr euch versteht z.B.
Wenn du der Typ dafür bist, kannst du ja ne ganz übertriebene Nachricht schreiben, inder steht, dass du hoffst, dass die Person auf den richtigen Weg kommt oder so, da würd ich aber aufpassen, kommt wie gesagt auf euer Verhältnis und so an...
Oder einfach ganz herzlos "Alles zum Geburstag" oder so, kann ja sein, dass du ihm nicht nut Gutes wünschst.
Oder halt einfach nicht, wenn ers nicht verdient hat.
Wenn du keine Unauffälligkeiten an dem Verhaltem deiner Katze bemerkst, dann würde ich sagen, es geht ihr soweit gut.
Wenn du dir dennoch Sorgen machst, kannst du ja drauf achten, ob sie frisst, sich putzt, schnurrt, etc...
das wäre jetzt mal mein Tipp, aber du kennst deine Katze am besten und ich würd mal sagen, solang du das Gefühl hast, dass es ihr gut geht, tut es das auch.
Also ich hab keine Ahnung, aber ich denk mal, die Menschen hatten früher ohne die Technik und Social Media und so einfach so viel Langeweile, dass sie immer wieder neue Sachen ausprobiert und somit erfunden haben...
Dorleben auf die 1️⃣
Hat beides seine Vor- und Nachteile, aber ich persöhnlich mag das familiäre etc. aufm Land einfach viiel mehr.
Wenn ich das nur wüsste...
Hab schon so paar Dinge, die ich gern mach, z.B. mit Freunden Spaß haben, neue Dinge ausprobieren usw. aber bin grad do bissl in ner "Selbstfindungsphase" ... ne hört sich scheiße an... Egal, bleibt jetzt drin.
Was ich damit sagen will, is, dass ichs selber ned so richtig weiß, und ich gern n Hobby hätt.
Höchstwahrscheinlich schon, ja.
Ich würde zwar vielleicht versuchen, mir dieses auszureden, müsste aber wahrscheinlich trotzdem sehr oft an diese Person denken, insbesondere, wenn sie perfekt zu mir passt, was es ja schwierig macht, sie aus dem Kopf zu bekommen.
Aber geben das verlieben kann man, glaub ich, nicht wirklich etwas tun, daher ja.
- definiert sich nicht durch Mode oder Freunde
- steht zu dem, was er gerne mag/macht
- verständnissvoll und mitfühlend
- Noten sind ihm nicht egal
Weiß nicht so recht, sind natürlich die Sachen, die ich mag, kann ja nicht für alle Mädchen sprechen.
Spontan fällt mir nicht mehr ein, aber wenn du das wissen willst, weil du dir unsicher bist, ob Mädels dich mögen: Du bist genau so gut, wie du bist!
Es müsste noch eine andere Antwortmöglichkeit geben, etwa wie "wahrscheinlich", aber vielleicht ist es ja auch Absicht, dass man sich entscheiden muss.
Ich würde nicht sagen, dass ich das Leben ZU ernst nehme, da ich weiß, dass es keinen Sinn macht, sich über alles und jeden Gedanken zu machen.
Und dennoch hat der Mensch Angst, die Dinge nicht ernst zu nehmen und einfach zu machen. Zumindest ist das bei mir so.
Also so 50/50.
Im Folgenden werdet ihr eine mehr oder weniger ausführliche Erklärung der verschiedenen Typen meiner Klasse bekommen.
Jungs:
Die "Netten", die aber trotzdem coole/trendige Klamotten tragen, um dazuzugehören, weshalb man sie auch als "Mitläufer" bezeichnen kann. Wenigstens hat diese Art das Prinzip der Welt nicht ganz verfehlt und sie reden mit Mädchen, ohne das blöd anzustellen.
Die "Krassen-nicht-Krassen", die alles und jeden nerven, von niemandem als ihrer eigenen Freundesgruppe gemocht werden, keiner sagt aber was, weil man Angst hat, von denen gemobbt zu werden. Sie glauben, sie sind die besten und krassesten, verkacken aber am laufenden Band mit Noten und Weibern.
Die "Naiven", die denken, sie sind super, aber eigentlich werden sie von jedem gemobbt, das merken sie aber nicht.
Die "Eigene-Welt-Leute", die einfach in einer eigenen Welt leben und sich davon aber auch nicht abhalten oder rausbringen lassen, was ich eigentlich echt bewunder.
Mädchen:
Die "Tussis", die sich im Unterricht die Schminke zurrechtrücken und den nassen Schwamm nicht anfassen können, weil ihnen ihre Gelnägel dafür zu schade sind. Sie legen sich mit den Lehrern an und denken, sie sind super krass, dabei ist das Fremdschämen-Level ziemlich hoch, bei der ganzen Klasse.
Mehr fällt mir zu den Mädels nicht wirklich ein, da ich selbst eins bin und ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust mehr, noch mehr zu schreiben :O
Tatsächlich lebe ich so momentan mein Leben.
Wenn irgendwas Wichtiges (schreibt man das in diesem Fall groß oder klein?) in der Welt passiert, dann werde ich das schon irgendwie mitbekommen, denk ich mir...
Ist vielleicht nicht die cleverste Idee, so durchs Leben zu gehen, insbesondere, wenn grade so viel in unserer Welt passiert, aber egal.
Ich hab einfach keine Lust, mich mit den Katastrophen der Politik auseinanderzusetzen, dazu hab ich genug eigene Probleme, um ehrlich zu sein.
Ich würde bereuen, so viele Dinge nicht gemacht zu haben, die ich noch gerne gemacht hätte, in meinem Leben.
Manche Menschen ewig nicht mehr gesehen zu haben, den einen Ort nicht besucht haben und so weiter...
Ich würde mein Leben vermissen, ja, auch wenn es so die ein oder anderen schwierigen Situationen gibt, aber allein die Vorstellung, Tod zu sein, gefällt mir nicht.
Also ein Bild wirst du nicht kriegen, zumindest von mir nicht. Ordnung kann man das auf keinen Fall nennen, ich verbringe täglich definitv zu viel Zeit damit, meine Sachen zu suchen.
Ich habe einen Klamottenberg auf meinem Zimmerboden, eine extra Matratze von vor ner Woche, als ne Freundin da gepennt hat, es stehen Kisten rum mit Sachen, die ich nicht mehr brauche und es lieben die verschiedensten Reisetaschen rum (tatsächlich ausgeräumt!), noch von dem Sommerferien.
Tatsächlich hab ich manchmal random die Motivation jetzt aufzuräumen, aber es dauert nicht lange, und es sieht wieder so aus, außerdem kommen die Kisten irgendwie nicht vom Fleck😅
Nein, nicht aufgeben. Und der Zug ist mit 25 noch lange nicht abgefahren.
Es gibt sicherlich jemanden, der das gleiche durchmachen musste wie du, und ich bin mir sicher, dass du das auch schaffst. Ja, es ist schwer, das will ich nicht leugnen, aber du kannst es schaffen. Wenn wir dein Leben etwass wert ist, dann kannst du dich auch dazu aufraffen, es anzugehen und dir Hilfe zu suchen. Wenn du in einem betreuten Wohnen lebst gibt es da doch vielleicht auch Möglichkeiten, dass du dich mit jemandem unterhalten kannst.
Ich würde aber auf keinen Fall aufgebe. Never. Das finde ich, ist das Schlimmste, was du machen kannst. Dann versauerst du da in deinem Bett und am Ende hast du nie auch nur versucht, dein Leben vollständig auf die Reihe zu kriegen. Das geht, du musst es nur versuchen und daran glauben, dass du es schaffst.
Ich kann anfangen. Ich glaube an dich und bete für dich, wenn du das möchtest.
Ich mag gelb. Rot und Grün sind aber auch toll.
Bunt.
Ob man sie jetzt mag oder nicht ist nebensächlich (man muss sie ja nicht anhören oder unterstützen) aber ich finde nicht, dass man soetwas verbieten sollte. Die machen das gerne und viele Menschen mögen es..
Du lebst, und allein das ist ein Grund, jeden neuen Tag optimistisch anzugehen.
Ich kann nachvollziehen was du meinst, und deine Situation tut mir aufrichtig leid, aber du bist sicherlich nicht die einzige Person mit einer solchen Einschränkung.
Ich gehe sehr optimistisch durchs Leben, da ich das Leben genießen möchte und gläubig bin, außerdem bin ich der Meinung, dass alles, was passiert oder ist, auch so sein soll und schon alles gut werden wird. Und selbst wenn ich sterbe, dann soll es so sein. Das mag eine Einstellung sein, die nicht jeder vertreten kann, aber ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es sich gut lebt, wenn man optimistisch ist.
Ich finde, es macht das Leben leichter, denn grade sich Gedanken über Dinge zu machen, die man eh nicht beeinflussen kann, ist, finde ich, Zeitvertreib und eher sinnlos.
Ich bin einfach der Meinung, das wir die Zeit, die uns gegeben wurde, wertschätzen sollten, damit wir ein wenig Spaß am Leben haben und es genießen können.