Das mit Zellwand/Zellmembran wurde ja schon erwähnt und der Rest sieht auch gut aus, aber man könnte vielleicht noch „zentrale“ Vakuole ergänzen, weil es unter Umständen auch kleinere geben kann und die hier dargestellte große Vakuole, die im ausgewachsenen Stadium der Zelle eigentlich fast den gesamten intrazellulären Raum einnimmt, somit zentral ist.

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Also unser Lehrer hatte sich darüber gefreut, wenn wir das ganze Buch vollgeschrieben haben, weil das ihm zeigte, dass wir uns vorbereitet hatten. Das durften dann aber auch nur Stichpunkte, Markierungen usw sein, also keine ganzen Sätze

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Ja

Wertvolle Sammlerstücke, also z.B. spezielle Comichefte oder so besitze ich nicht,

aber Gegenstände, die für mich persönlich extrem wertvoll sind, weil damit beispielsweise Erinnerungen verbunden sind und ich sie deshalb nicht verkaufen würde, was sie dementsprechend sozusagen zu Sammlerstücken machen.

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Bei uns an der Schule ist das genauso…

Ich denke, dass es nicht gut ist, da man das Wissen für die Klausuren eh selber braucht und dafür muss man das ja verstehen und nicht googeln können. In dem Moment erscheint ChatGPT vielleicht ganz gut, weil man keine Zeit für die Hausaufgaben „verschwenden“ muss, aber wirklich weiterhelfen tut das nicht, weil man seinen Kopf ja quasi gar nicht mehr anstrengt.

Das ist zumindest meine Meinung. Ich bin gespannt, was die anderen so sagen.

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Der Schluss dient ja immer der Zusammenfassung, weshalb man ganz basic mit „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass …“ starten kann.

Ansonsten sollte man die wichtigsten Charaktereigenschaften der Person noch einmal „nennen“ und dadurch die Charakterisierung abschließen. Wichtig ist dementsprechend, dass im Schluss keine neuen Aspekte thematisiert werden, sondern nur Punkte aus Deiner Charakterisierung.

Beispiel: Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass (vollständiger Name) Charaktereigenschaften aufweist, die untypisch für eine Mutter/einen Vater sind, wodurch sie/er einen besonderen Stellenwert in dem Roman innehat. So zeichnet sie/ihn vor allem … aus. Auch die äußerlichen Merkmale, besonders in Bezug auf die Haarfarbe, sind ungewöhnlich. Die eher atypischen Eigenschaften von (vollständiger Name) sind somit sinnbildlich die fortlaufende Handlung.

Das Beispiel macht so wenig Sinn, da es keinen Textbezug o.ä. gibt, aber es geht ja um die Formulierungen. Besonders Wörter wie „vor allem“ und „somit“ können, meiner Meinung nach, für den Schluss hilfreich sein.

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1) Dass ich den NC von 1,0 für meinen Traumstudiengang nicht schaffe/ nicht zugelassen werde/ das Studium nicht finanzieren kann

2)Selbst entscheiden zu können, was man tut ohne sich Gedanken machen zu müssen, was andere sagen/machen könnten in Folge dessen

3)Mein Leben entspannt genießen und Dinge auf mich zu kommen lassen

4)Keine Ahnung, weil keine Ambitionen für Politik

5) Kommt auf die Situation an

6)Ja, Dach über dem Kopf und so, aber auch damit wir uns selbst z.B. durch Kleidung identifizieren können, also welchen Stil hat man, was für ein Mensch ist man// Bücher und sowas sind aber auch wichtig

7)Definitiv Neid

8)Jeder soll das glauben, was er/sie für richtig hält

9)Fallschirmsprung, wenn auch sicher ist das nichts passiert(!!!), einfach mal um zu sehen, wie die Welt von oben aussieht

10) Wer möchte, ich brauche es so gesehen definitiv nicht, finde es zwischendurch aber auch mal interessant

11)Können alle unterschiedliche Farben haben, muss nicht klar definiert sein

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Also meine Woche in der Schule (gymnasiale Oberstufe) ist:

Montag-10 Stunden von 8:00-16:45 Uhr

Dienstag-6 Stunden von 8:00-13:20 Uhr

Mittwoch-9 Stunden von 8:00-15:55 Uhr

Donnerstag-9 Stunden von 8:50-16:45 Uhr

Freitag-6 Stunden von 8:00-13:20 Uhr

und ich finde es okay, da ich gerne zur Schule gehe. Nur im Winter ist es teils doof, da es so lange dunkel ist…

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Wie wäre es mit Pages von Apple? Da kann man viel mitmachen und es auch an die Times anpassen, wenn man sich einmal die Zeit nimmt und eine Seite so gestaltet (die anderen können vom Format her ja einfach dupliziert werden)

Ansonsten ist Adobe InDesign mega!

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1 und 3: Seit dem Kindergarten möchte ich Zahnarzt werden und während ich eine Zahnspangen hatte, hat sich das ganze zum Kieferorthopäden spezialisiert.

„2“: Momentan arbeite ich auf den NC von 1,0 fürs Studium hin

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Erholung, nichts tun

Eigentlich das

Dieses Jahr aber zusätzlich noch Freunde treffen, weil eine Freundin von mir Geburtstag hat.

Für mich ist die Zeit irgendwie so eine „Cool-Down-Phase“

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Hi, eigentlich müsste das Datum unter dem Titel des Dokuments stehen. Allerdings kann es sein, dass sich das Datum auf den letzten Zeitpunkt der Bearbeitung bezieht.

Bild zum Beitrag

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Vielleicht noch:

-Warum die Todesstrafe früher so häufig praktiziert wurde und dann nach und nach in eigentlich allen Ländern abgeschafft wurde? Das könnte man dann auch mit Ethik, aber auch Fakten untermauern

-Welche Hintergründe gab/gibt es für die Todesstrafe, also wie ist sie entstanden?

-Waren die bisher erteilten Todesstrafen gerechtfertigt oder wurde vorschnell bzw. „unbegründet“ gehandelt?

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Also bei mir ist es auch so, dass ich mit Papier besser lernen kann. Ich denke, dass es daran liegt, dass man wirklich physisch etwas in der Hand hat. Wenn man etwas nur tippt macht sich beispielsweise ja auch keine Gedanken drum, wie man die Buchstaben schreibt, man tippt sie nur. Handschriftlich gibt sich bei einem Lernzettel beispielsweise ja auch oft Mühe, dass die Schrift gut aussieht und alles verständlich angeordnet und geschrieben ist. Vielleicht hat dadurch das Gehirn auch mehr Verknüpfungen sag ich mal und es ist auch einfach aktiver

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Neben nicht so guter Zeichensetzung und Rechtschreibung, hast du auch viele Wortwiederholungen. Versuche mal Synonyme zu verwenden und du musst auch nicht etwas in dem einem Satz schreiben und es im nächsten nochmal wiederholen.

Die Argumente sind an sich ganz gut, aber noch ausbaufähig. Versuche mal auf einzelne Punkte noch genauer einzugehen. Wenn du z.B. sagst, dass es zeittechnisch problematisch ist, könntest du neben unzureichender Zeit für Freunde und Familie, auch auf die „Folgen“ davon eingehen. Beispielsweise, dass die Schüler auch Zeit für Hausaufgaben brauchen, aber auch genügend Schlaf bekommen sollten, damit sie für den nächsten auch ausgeruht und fit sind…

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