Eigentlich nicht. Nur normale Flug- und Höhenangst, die ich aber unbedingt behalten möchte. 😁 Hab dann auf Flügen immer eine nette Dame neben mir, die mich liebevoll beruhigt, vor allem bei Starts und Landungen oder wenn's in der Luft zu viele "Schlaglöcher" gibt. Alle andere Phobin hab ich mir wegsuggeriert, wie zB. vor großen Spinnen.

Oh, sorry, noch eine: Vor amerikanischen Kakerlaken, die bei uns in Israel die Größe von Hausmäusen erreichen können. Will ich auch behalten.

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Für mich war es 2018 Israel.

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Mußte ich meist in Deutschland machen, weils da einfach zu viele gibt, die scheinbar richtig süchtig danach sind. Seit 2018 muss ich mich nur noch ganz selten rechtfertigen, denn seit fast 7 Jahren lebe ich in Israel.

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Ja, ich kann damit umgehen.

An meiner Seite sind schon viele Menschen gestorben, darunter auch meine Mum. Inzwischen komme ich damit gut klar.

Also, kein Thema. Wenn die Person mir nicht ständig die Ohren volljammert, ist alles Ok.

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Ich würde sie versteckt aber schnell erreichbar tragen. Z.B. in einem Halfter, wo man die Waffe in die Hose stecken kann. Offen tragen könnte die Polizei missverstehen.

Natürlich kleinen Waffenschein immer bei dir tragen, sonst kann's ekelig werden.

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Israelische "Sicherheitskräfte" begehen weitere Verbrechen im illegal besetzten Westjordanland
JINBA, Westjordanland – Die Bewohner des palästinensischen Weilers Jinba in der Region der südlichen Hebron-Hügel im Westjordanland sind erschüttert von der brutalen Razzia extremistischer Siedler in ihren Häusern am Freitag. Drei Männer mussten ins Krankenhaus, darunter ein 15-jähriger Junge auf der Intensivstation, da er schwere Kopfverletzungen erlitten hatte.
Unmittelbar nach dem gewaltsamen Angriff auf die Bewohner des baufälligen Hauses verhafteten israelische Streitkräfte – darunter auch mobilisierte Siedler – 22 männliche Bewohner von Jinba. Dieselben Einheiten stürmten Stunden später mitten in der Nacht das Dorf, zerstörten im Dorf hergestellte Lebensmittel, zerschlugen Fenster und verwüsteten eine Schule und eine Klinik.
In einem Gespräch mit der Times of Israel warfen Einwohner in Jinba den IDF-Soldaten vor, sie hätten während des Siedler-Amoklaufs untätig zugesehen und die Gewalt nicht gestoppt. Zudem hätten sie einen Krankenwagen des Roten Halbmonds, der nach Jinba geschickt worden war, um die Verletzten zu evakuieren, über zwei Stunden lang blockiert.

https://www.timesofisrael.com/theres-no-justice-palestinian-villagers-reel-after-brutal-settler-idf-rampage/

Findet ihr nicht, dass es nicht reicht, wenn wir (Deutschland) diese Verbrechen einfach nur kritisieren und nichts Ernsthaftes dagegen machen?

Wären es Palästinenser gewesen, dann hätte sich die israelische Besatzungsmacht "verteidigt" und sie alle mit ihren Familien bombardiert.

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Israel-/Judenhasser sehen in allem Verbrechen, egal was Israelis/Juden tun.

Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

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