"Gibt keinen (guten) Grund sie nicht nicht zu akzeptieren", ja, Realität. Jeder soll seine Fantasien ausleben, mich aber da rauslassen. Ein biologischer Mann, ist nun einmal ein biologischer Mann.
Ja, sie haben natürlich Recht. Eine Hautfarbe ist einfach nur eine Hautfarbe. Autismus ist eine Entwicklungsstörung im Gehirn, sicherlich nicht normal, aber biologisch veranlagt.
Es heisst ja immer "man kann die Genderidentität nur erfragen", "es ist was auch immer die Person darunter versteht" etc. Anhand welcher Kriterien sollte jemand überhaupt feststellen können, dass du "Trans" bist, um dich zu diskriminieren? Das ist gar nicht möglich.
Wenn sich dich diskriminieren, dann wegen deinem Kleidungsstil, Sonderpronomen, Frisur, Schminke... Aber all das sucht man sich ja aus.
Desweiteren ist "Transidentität" weder naturwissenschaftlich und schon gar nicht ist es ein normaler Zustand, wenn der Geist die Physiologie nicht akzeptieren kann.
Nicht ohne Grund ist Geschlechtsdysphorie in der "International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems", sowie "Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders" gelistet.
Viele Männer/Frauen wollen nichts von anderen biologischen Männern. Wenn du das nicht respektieren kannst und erst kurz vor dem Treffen dich als biologischer Mann outest, dann brauchst du dich über fehlenden Respekt nicht wundern.
Absolut nicht. Es ist eben die SEXualität, wenn man bspw. nur auf biologische Frauen steht. Sich selbst als sonstwas zu identifizieren, macht es eben nicht real.
Die wissenschaftliche herangehensweise wäre eher immer, "was ist der offensichtliche Sinn und Zweck von etwas?". Z.b. wozu dient das Auge? Für die Sehfähigkeit! Wozu haben wir 2 davon? Für die räumliche Wahrnehmung. Keiner würde bei Blindheit sagen, dass es in der Natur vorkommt und daher keine Störung ist, sondern der Diversität dient.
Heterosexualität ist die Software zur Arterhaltung. Auf der Hardwareseite gibt es beim Menschen genau 2 Geschlechter die physisch aufeinander abgestimmt sind, Eizellen- und Spermienproduzierende Organismen. Mit der Geschlechtsreife, werden wir widerum von Merkmalen angezogen, die beim gegengesetzlichen Geschlecht auf Geschlechtsreife hindeuten (breite Hüfte, Brüste...). Genau wie andere Säugetiere, wissen auch wir ohne Sexualkunde, wie der Geschlechtsakt vollzogen wird. Der Geschlechtsakt endet praktisch mit dem Samenerguss des Mannes. Man sieht direkt, wie alle Zahnräder ineinander greifen, für eine offensichtliche Funktion. Daher würde auch funktional Heterosexualität als die Norm bezeichnen.
Auf der anderen Seite könnte man sich fragen, was ist der Sinn und Zweck der Geschlechtsreife bei Homosexualität? Warum sollte die Natur Homosexualität wollen, aber gleichzeitg dafür sorgen, dass sich beide nicht miteinandere paaren können? Genau wir bei Blindheit, wäre das eher Dysfunktional.
Jeder soll sein Leben leben, wie einem glücklich macht, heiraten und lieben wie es einem glücklich macht. Meines Erachtens wird es zwar Akzeptanz für Homosexualität geben, aber es wird im Kopf der Gesellschaft nie tatsächlich als eine Norm empfunden werden, weil es Hinterkopf eben immer der Funktionalität/Dysfunktionalität bewusst sein wird.
Eine Frau ist eine erwachsener, weiblicher, menschlicher Organismus. Ein weiblicher Organismus ist widerum ein Organismus, das physisch dazu ausgerichtet ist Eizellen zu produzieren, im Gegensatz zu einem männlichen Organismus, dass physisch dazu ausgerichtet ist Spermien zu produzieren.
Dahinter steckt eine einfache Logik, die auch bei anderen Tieren Anwendung findet (Sau/Eber; Stute/Hengst; Rüde/Hündin; Huhn/Hahn;...).
Bei ideologischen Extremisten ist es oft so, dass ihr subjektiver Glaube in Konflikt mit der Realität und Logik steht. Entweder liefert man auf Grund der Realitätsverweigerung gar keine Erklärung oder es kommen solche Sätze wie im Video "eine Frau ist jemand, der sich als solche definiert", dabei steht das Wort "solche" widerum für das Wort "Frau" und man erklärt das mit dem Wort selbst.
Selbst Flacherdler argumentieren mit mehr Verstand.
Heterosexualität, auch mit "Angleichung". Biologischer Mann + biologische Frau = HeterSEXualität.
Ich bin für Gleichberechtigung und daher bin ich gegen Privilegien für Personen/Gruppen, die auf Grund ihrer subjektiven Überzeugung Sonderrechte für sich beanspruchen.
Das ist typisch toxische Vergewaltigungsmentalität, leider sehr verbreitet in entsprechenden Kreisen.
Jeder sollte daten dürfen wen auch immer will, ohne vor intoleranten Menschen Rechtfertigung ablegen zu müssen oder von diesen diffamiert zu werden.
Beim Menschen exakt. Denn Menschen können nur Spermien ODER Eizellen zur Reproduktion produzieren, nicht beides und auch nicht irgendwas dazwischen.
Diese ganzen "Identitäten" sind nichts anderes, als die eigene Vorstellung von Stereotypen. Es ist nichts echtes, deswegen wirst du dazu auch keine Definition finden und erst recht keine naturwissenschaftliche Definition.
Aber ohne eine Definition hat ein ein Begriff eben auch keine Bedeutung. Deswegen haben die ganzen Fantasieidentitäten auch keine echte Bedeutung.
... ich nicht auf andere Männer (biologisch) stehe, das ist meine Hetero-SEX-ualität.
Wir alle schliessen beim Dating bestimmt Personengruppen auf Grund verschiedener Merkmale aus, bei mir fällt darunter bspw. fehlende mentale Gesundheit, jemand der seine eigene Physiologie nicht annehmen kann, ist für mich uninteressant.
Nein, das ist halt wahre Hetero-SEX-ualität. Weil Gender und Sex, wie wir alle wissen, vollkommen unterschiedliche Dinge sind und man diese nicht vermischen sollte. Wer diesen Unterschied nicht anerkennt ist transphob.
Partnerwahl hingegen ist im allgemeinen diskriminierend. Ich denke die wenigsten kriegen ihren Partner zugelost. Warum sollte es also weniger diskriminierend sein, jemand auf Grund einer "mystischen inneren Identität" bei der Partnerwahl auszuschließen, statt auf Grund biologischer Tatsachen?
Das ist tatsächlich so. Irgendwann überspannt den Bogen und dann haben die Leute genug und wählen entsprechend die Parteien die versprechen dem Schwachsinn ein Ende zu machen. Man schaue in die USA, der LGBTQ-Schwachsinn hat sein Beitrag geleistet.
Ob jemand "Transident" ist ja einem nicht auf der Stirn tätowiert. Man kann sich aussuchen, arbeitet man an sich um attraktiv für Menschen zu sein mit denen man zusammenkommen will oder man macht wonach einem ist, dann muss damit klarkommen, dass man anderen ggf. nicht unbedingt gefällt.
Sagen kann es jeder, nur macht einen das natürlich nicht zur echten Frau.
Ich bin ein biologischer Mann und ich kann mich als Frau identifizieren, mich Beate nennen und hätte damit alle Kriterien des Transfrauseins erfüllt. Da steckt halt nichts dahinter, ausser ein falsches Statement. Im Unterschied zu einer echten Frau die nach einer allgemeinen naturwissenschaftlichen Definition objektiv nachweislich eine Frau bzw. kein Mann ist.
Rechtlich kann der Mann natürlich eine Frau sein, rechtlich kannst du als 80 jähriger ggf. irgendwann auch eintragen lassen, dass du 18 bist, weil du dich als 18 jähriger identifizierst. Es ist halt nur ein Eintrag in ein Dokument und entspricht natürlich nicht den naturwissenschaftlich gegebenheiten.
Warum glauben viele heterosexuelle, das wir Menschen aussterben, wenn mehr Menschen queer, homosexuell leben?"
Gibt es dazu irgendeine Statistik. Klingt eher, als sei es der eigenen Fantasie entsprungen.
Auch Homosexuelle wollen Kinder! Und da gibt es viele Wege. Ein schwuler Mann kann mit einer lesbischen Frau Kinder zeugen, und so bekommt man Kinder. Samenbanken gibt es auch.
Richtig, schwule Männer können sich miteinander nicht paaren. Ein Kind ist immer das Produkt einer Frau und eines Mannes. Ein schwuler Mann könnte sich theoretisch mit einer Frau paaren, wenn sich denn eine Frau finden lässt, die ihm ein Kind schenkt. Die Frauen haben ja auch sonst nichts besseres zu tun... In der Realität sind die Möglichkeiten zumindest für einen schwulen Mann doch arg begrenzt. Adoptionen laufen nicht über Amazon Prime Bestellungen und eine Leihmutterschaft ist in Deutschland zum Glück strafbar.
Trotzdem haben mir viele Lesben gesagt, dass sie niemals eine transsexuelle Frau daten würden. Warum ist das so?
Weil sie keine biologische Männer daten wollen. Du hast einfach das falsche biologische Geschlecht, dabei spielt es auch keine was du alles mit deinem Körper anstellst und wann du glaubst für lesbische Frauen ins Datingprofil zu passen. Es ist nicht an dir dies zu entscheiden und es muss dir auch keiner Rede und Antwort stehen, auf was sie stehen und auf was nicht.
Das traurige ist nicht, dass sie dich nicht daten wollen, sondern dass du das nicht verstehen und zugestehen willst, dass die überwältige Masse nun einmal auf ein bestimmtes biologisches Geschlecht steht und dass man selsbt eben evtl. nicht reinpasst.
Es lässt mich das Gefühl haben, eine Frau zweiter Klasse zu sein.
Das ist doch dein Problem, deswegen muss dich keine lesbische Frau daten.
Das wäre Bi-SEX-ualität. Man darf SEXualität nicht mit Genderphilie verwechseln. Er steht auf beide biologischen Geschlechter (SEX) und wäre damit Be-SEX-uell.
Das ist goldrichtig, das ist nun einmal die Definition vom biologischen Geschlecht, die Unterscheidung der Organismen in Bezug auf die Keimproduktion zur Reproduktion. Eizellen und Spermien, es gibts nicht dazwischen was Säugetiere produzieren können. Intersexualität ist eine physische Störung, das meist in Unfruchtbarkeit endet, dann kann das Geschlecht oft nicht bestimmt werden. Wenn eine intersexuelle Person dennoch fruchtbar ist, produziert sie ENTWEDER Spermien ODER Eizellen, ist dann also trotz Intersexualität ganz klar ein Männchen oder Weibchen.