Montag Oberkörper fehlt noch Schulter einmal.

Davon abgesehen sehr gut

...zur Antwort

Ja machen 99% der Leute.

Es kommt aber drauf an, wie intensiv das Unwohlsein ist. Desto stärker es ist, desto mehr hat man den Alkohol zwar nötig aber desto eher sollte man sich davon distanzieren und lernen anders damit umzugehen, z.b. durch Persönlichkeitsentwicklung (Konfrontation, Bücher, Hobbys, Gedankenänderung) und Therapie (Gespräche, Medikamente).

...zur Antwort

Ich bin auch nur 1.67m aber über mich macht sich deshalb keiner lustig

...zur Antwort

Kann man so sagen!

Natürlich hat die Erde kein eigenes Bewusstsein oder führt irgendeinen geheimen Plan aus, aber zu einem gewissen Grad sorgt der gegenwärtige trennt langfristig dazu, dass uns die Erde abstoßen wird, ähnlich wie unser Immunsystem mithilfe von Fieber die Viren bekämpft.

...zur Antwort
1. Lebenserwartung und Prognose

Patienten mit einem hepatozellulären Karzinom (HCC), die bereits Fernmetastasen (etwa in der Lunge) aufweisen, haben leider eine sehr ungünstige Prognose. Die Anwesenheit von Metastasen ist – neben der Tumorgröße, lokalen Ausdehnung und dem Zustand der Leber – einer der entscheidenden Faktoren, welche die Überlebenszeit bestimmen​

Statistisch liegt die 5-Jahres-Überlebensrate beim HCC mit Fernmetastasen nur noch bei etwa 2–3 %​. Ohne Behandlung beträgt die mediane Überlebenszeit in einem so fortgeschrittenen Stadium oft unter sechs Monaten

Ist der Patient jedoch körperlich noch relativ fit (Allgemeinzustand gut) und die Leberfunktion trotz Zirrhose einigermaßen erhalten (Child-Pugh A-B), können palliative Therapien eingesetzt werden, die die Lebenszeit zumindest verlängern. So hat z.B. eine moderne Immuntherapie-Kombination (Atezolizumab plus Bevacizumab) in Studien das mediane Gesamtüberleben von fortgeschrittenen HCC-Patienten auf rund 19 Monate angehoben

Dennoch bleibt dieses Krankheitsstadium sehr ernst, und nur wenige Betroffene erreichen ein längerfristiges Überleben

2. Behandlungsmöglichkeiten im metastasierten Stadium

Eine Heilung durch Operation oder Lebertransplantation ist bei ausgedehntem HCC mit Metastasen nicht mehr möglich – eine Tumorausbreitung außerhalb der Leber gilt als Ausschlusskriterium für solche kurativen Eingriffe​

  • Die Behandlung fokussiert daher auf palliative Therapien, die das Tumorwachstum bremsen und die Lebensqualität erhalten sollen. Es gibt mehrere Ansätze, die je nach Patient kombiniert werden können:Systemische medikamentöse Therapie: Hierbei handelt es sich um Arzneimittel, die im ganzen Körper wirken (Tabletten oder Infusion). In diesem fortgeschrittenen Stadium ist eine systemische Therapie mit zielgerichteten Medikamenten (z.B. Tyrosinkinase-Inhibitoren wie Sorafenib, Lenvatinib) oder Immuntherapie (Checkpoint-Inhibitoren, oft in Kombination mit Antikörpern gegen Gefäßwachstumsfaktoren) die empfohlene Standardtherapie
  • Diese Erstlinientherapien können das Tumorwachstum verlangsamen und in vielen Fällen die Überlebenszeit verlängern. So zeigte z.B. Sorafenib in Studien ein verlängertes Gesamtüberleben von ~11 Monaten vs. 8 Monaten unter Placebo​
  • Noch bessere Ergebnisse erzielt die Kombination aus Immun- und Antiangiogenese-Therapie – Atezolizumab plus Bevacizumab – mit einer medianen Überlebenszeit von rund 19 Monaten (vs. ~13 Monaten unter Sorafenib)​
  • Diese Medikamente werden eingesetzt, sofern die Leberfunktion und der Allgemeinzustand es erlauben. Sie wirken zwar nicht heilend, können aber das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und einigen Patienten wertvolle zusätzliche Lebenszeit verschaffen.
  • Transarterielle Chemoembolisation (TACE): TACE ist ein lokales Verfahren, bei dem ein Chemotherapeutikum zusammen mit winzigen Kunststoffpartikeln über einen Katheter in die Leberarterie injiziert wird. Dadurch wird das Tumorgewebe in der Leber gleichzeitig mit Chemotherapie behandelt und die Blutzufuhr verstopft, sodass Tumorzellen absterben. TACE kommt klassisch in Frage, wenn Tumoren nicht operabel sind (z.B. wegen Größe/Anzahl), aber noch auf die Leber beschränkt sind. In dieser Situation kann TACE die durchschnittliche Lebenserwartung auf über zwei Jahre verlängern​
  • Bei bereits metastasiertem HCC ist der Nutzen von TACE allerdings begrenzt, da außerhepatische Metastasen damit nicht behandelt werden. TACE kann dennoch erwogen werden, um die Tumorlast in der Leber zu verringern – insbesondere wenn die Leberherde die Prognose dominieren – sofern die Leberfunktion noch gut ist und der Patient den Eingriff toleriert. In solchen Fällen kann TACE wiederholt durchgeführt werden, solange ein Ansprechen beobachtet wird und keine schweren Nebenwirkungen auftreten
  • Aktuell wird auch untersucht, ob eine Kombination von TACE mit modernen systemischen Therapien (z.B. Immuntherapie) Vorteile bringt
  • Insgesamt dient TACE in diesem Stadium der Lebensverlängerung und Symptomkontrolle, ist aber kein kuratives Verfahren.
  • Selektive Interne Radiotherapie (SIRT): SIRT (auch Radioembolisation genannt) ist ein weiteres lokal-regionales Verfahren. Dabei werden winzige radioaktive Kügelchen (mit Yttrium-90) über einen Katheter in die Leberarterie eingebracht. Diese Mikrosphären reichern sich vor allem im gut durchbluteten Tumorgewebe der Leber an und geben dort hochdosiert Strahlung ab, wodurch Tumorzellen zerstört werden​
  • Der Vorteil von SIRT ist, dass das umliegende Lebergewebe relativ geschont wird und das Verfahren auch noch möglich ist, wenn z.B. der Tumor in die Pfortader eingewachsen ist (dann wäre TACE wegen Durchblutungsgefahr riskant)​
  • Studien zeigen, dass SIRT und TACE hinsichtlich der Tumorkontrolle vergleichbare Erfolge erzielen​
  • Heilend ist SIRT zwar ebenfalls nicht, aber es handelt sich um eine palliative Maßnahme, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität und oft auch zu einer Verlängerung der Überlebenszeit führen kann
  • Insbesondere für Patienten, die eine systemische Therapie nicht vertragen oder ausschöpfen konnten, kann SIRT eine wichtige Option sein
  • In der französischen SARAH-Studie (2017) wurde SIRT direkt mit Sorafenib bei fortgeschrittenem HCC verglichen (ohne extrahepatische Metastasen): Das Gesamtüberleben war in beiden Gruppen ähnlich (median ~8–10 Monate), jedoch war die Lebensqualität unter SIRT signifikant besser
  • Patienten unter SIRT berichteten von deutlich weniger Nebenwirkungen und Beschwerden als unter der Tabletten-Chemotherapie (Sorafenib)
  • Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass SIRT in geeigneten Fällen das Wohlbefinden erhält und die Krankheitskontrolle in der Leber unterstützt. Wichtig bleibt aber auch hier: SIRT wirkt nur in der Leber und dient primär der Symptomlinderung und Tumorreduktion – nicht der Heilung.
  • Unterstützende Therapie (Palliativmedizin): Begleitend zu den oben genannten tumorgerichteten Behandlungen ist eine palliativmedizinische Betreuung wichtig. Ziel der Palliativmedizin ist es, Leiden zu lindern und die bestmögliche Lebensqualität für Patienten und Familie zu erreichen​
  • Das bedeutet z.B. wirksame Schmerztherapie, Behandlung von Symptomen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Fatigue, Atemnot oder Angst sowie psychologische Unterstützung. Eine frühzeitige Einbindung eines palliativen Teams kann helfen, dass der Patient trotz schwerer Krankheit möglichst lange aktiv am Leben teilnehmen kann. Studien zeigen sogar, dass Patienten mit frühzeitiger palliativer Versorgung oft länger leben als solche ohne diese Unterstützung
  • In fortgeschrittenen Stadien von HCC – gerade wenn keine spezifische Tumortherapie mehr greift – steht die Lebensqualität an erster Stelle. Alle Maßnahmen (Ernährungsunterstützung, Physiotherapie, soziale Betreuung etc.) zielen darauf ab, die verbleibende Lebenszeit so lebenswert wie möglich zu gestalten.
3. Erfahrungsberichte und Fallbeispiele

In der medizinischen Praxis und in Online-Foren wird die schwierige Situation von HCC-Patienten im metastasierten Stadium häufig thematisiert. Fachärzte betonen dabei oft die begrenzten Möglichkeiten in solch einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium. So meinte beispielsweise ein Onkologe in einem öffentlichen Forum, bei einem HCC mit Metastasen seien die „therapeutischen Spielräume nicht sehr groß“, da eine Chemotherapie hier nur begrenzt wirksam sei​

Diese Aussage (aus den 2000er-Jahren) spiegelte lange Zeit die Realität wider – herkömmliche Zytostatika zeigten kaum Wirkung bei fortgeschrittenem Leberkrebs. Erst in den letzten Jahren haben neue Medikamente wie Sorafenib und vor allem Immuntherapien etwas Besserung gebracht. Dennoch bleibt die Prognose eingeschränkt, was auch Ärzte ehrlich kommunizieren.Angehörige und Patienten berichten in Foren von den emotionalen und praktischen Herausforderungen solcher Diagnosen. So schrieb eine Betroffene, dass ihre Mutter nach dem Auftreten von Lungenmetastasen psychisch sehr niedergeschlagen war und am liebsten die belastende Chemotherapie abbrechen wollte​

Solche Schilderungen machen deutlich, wie wichtig eine gute psychologische Betreuung und ehrliche Aufklärung sind, um Hoffnung zu bewahren und die richtige Balance zwischen Lebensverlängerung und Lebensqualität zu finden. Viele Patienten stellen sich – verständlicherweise – die Frage nach dem Aufwand-Nutzen-Verhältnis weiterer Therapien, insbesondere wenn Nebenwirkungen stark spürbar sind.Es gibt jedoch auch ermutigende Erfahrungsberichte. Einige Patienten konnten mit Verfahren wie TACE oder SIRT ihre Tumorerkrankung zumindest eine Zeit lang stabilisieren und berichten von einer guten Lebensqualität während dieser Therapiephasen. Gerade SIRT wird häufiger als „weniger belastend“ empfunden, da typische Nebenwirkungen einer systemischen Therapie (Müdigkeit, Durchfall, Hand-Fuß-Hautreaktionen etc.) deutlich schwächer ausfallen​

In Fachkreisen wird hervorgehoben, dass durch solche lokalen Behandlungen manche Patienten länger aktiv und symptomarm bleiben konnten, als es die Statistik vermuten ließ. Natürlich reagiert jeder individuell: Während manche Patienten auf Medikamentenkombinationen erstaunlich gut ansprechen und über ein Jahr Stabilität erreichen, profitieren andere eher kurz – hier spielen Faktoren wie die Biologie des Tumors und der Zustand der Leber eine Rolle.Wichtig ist, dass Betroffene und Angehörige eng mit einem erfahrenen Behandlungsteam zusammenarbeiten. In Tumorkonferenzen wird individuell entschieden, welche Therapiekombination noch sinnvoll ist. Gleichzeitig sollte frühzeitig über palliative Maßnahmen gesprochen werden, damit für den Fall eines weiteren Fortschreitens vorgesorgt ist. Ärzte berichten, dass ein offenes Gespräch über Prognose und Ziele der Behandlung den Patienten helfen kann, eigene Prioritäten zu setzen – sei es maximale Lebensverlängerung durch aggressive Therapien oder eher Schonung und Symptombehandlung. Die Lebensqualität des Patienten steht stets im Mittelpunkt dieser Entscheidungen. Zusammenfassend zeichnen sowohl Studienergebnisse als auch Erfahrungsberichte das Bild, dass ein metastasiertes HCC zwar eine sehr ernste Diagnose ist, aber mit modernen Therapien und guter unterstützender Betreuung manchmal wertvolle zusätzliche Lebenszeit in relativ guter Verfassung erreicht werden kann​

Jeder Fall ist individuell – daher gilt: so viel wie möglich informieren, eine zweite Meinung einholen, und die verfügbaren Optionen gemeinsam mit den Ärzten abwägen. So kann der Patient die informierte Entscheidung treffen, die am besten zu seinen Wünschen und seinem Gesundheitszustand passt.

Quelle: Chat-GPT-4o (Deep Research)

...zur Antwort

Obwohl du ja schon ansatzweise an das obere herankommst.

Muskelaufbau ist tatsächlich zu großen Teilen Genetik.

Wer mit 14 schon so aussieht, hat einfach glück gehabt.

Es gibt aber nicht nur das "eine" Muskelgen - es gibt tausende verschiedene genetische Variablen die unterschiedlich dein Muskelaufbaupotential verändern. Das heißt, nur weil du jetzt noch nicht super breit bist, muss das nicht heißen, dass du nie super breit wirst.

--------------

Da du noch ziemlich jung bist, gebe ich dir nur allgemeine Tipps:

• jede Nacht 8.5-9 Stunden schlafen

• viel essen

• 3-4x die Woche für je 45-90 Minuten trainieren und immer bis ans Limit gehen

...zur Antwort

Weil jede Zelle jede Sekunde Energie benötigt. Wir essen nur 2-5x am Tag aber hätten wir keine Energiespeicher müssten wir 1000x am Tag etwas essen, um nicht zu sterben.

Fett ist dabei die effizienteste Form der Energiespeicherung die in der Natur entstanden ist.

...zur Antwort

Ja, wir werden dazu erzogen sozial konform zu sein und darauf zu achten, die anderen nicht zu verletzen, aber bei manchen von uns nimmt das überhand und wir vernachlässigen unsere eigenen Bedürfnisse und Grenzen.

Wenn wir uns dann selbst dafür die Schuld geben dann kann es sich als eine Form des Selbsthasses ausdrücken, die wie bei dir durch SVV kanalysiert werden kann.

Also erstmal: Grundsätzlich ist nichts mit dir falsch. Du funktionierst entsprechend deiner unterschwelligen Überzeugungen vollkommen perfekt.

Aber es muss nicht deine Schuld sein. Die andere Person hätte auch genauer hinschauen können. Sie hat Grenzen überschritten ohne dich zu fragen.

Zusätzlich musst du lernen, langfristig Grenzen zu setzen. Das geht nicht sofort, aber mit Therapie und der Bereitschaft sich zu ändern kann es über mehrere Monate und Jahre sehr viel besser werden.

Dran bleiben :)

...zur Antwort

Muss Pubertät sein.

Zuviel Zucker und Fastfood verstärken das Problem, vorallem sowas wie McDonalds, Süßgetränke wie Redbull, Monster, Cola, etc.

Außerdem wichtig:

Jeden Morgen und jeden Abend das Gesicht mit ein wenig Seife waschen. Keine fettigen Hautcremes benutzen, sondern wasserbasierte. Deine Talgproduktion ist gerade extrem stark, deshalb die Seife und waschen.

Pickel können aber auch entstehen, wenn das Gesicht zu trocken wird. Deswegen brauchst du neben der Seife wasserbasierte Cremes. Die erkennst du daran, dass die nicht so einen ekligen Fettfilm an den Händen hinterlassen.

Darüber hinaus kannst du nicht viel machen. Dann müsste man zum Hautarzt und rezeptpflichtige Medikamente nutzen. Diese haben allerdings teils starke Nebenwirkungen, deshalb mach erstmal die Dinge die ich dir vorgeschlagen hab.

...zur Antwort

Wenn es Typen sind die immer auf dich zu kommen, dann ziehst du als sehr attraktive Frauen eben genau die Art von Männern an, die das öfter machen und die hübschen sammeln.

Du müsstest also an Orte gehen wo du etwas weniger draufgängerische Männer findest und dann mal selbst auf sie zu kommen. Oft sind in den etwas zurückhaltenden genau die Männer fürs Leben zu finden.

...zur Antwort

7kg pro Seite maximal, sauebre ausführung, 12 wiederholungen

...zur Antwort

Man fühlt sich hässlich und die Bewegungen sind aufgesetzt und stockend. Kennst du es wenn dich jemand beim masturbieren erwischt oder du eine Präsentation hältst für die du nicht gelernt hast, du nicht weißt was du sagen sollst und alle so ein bisschen lachen?

So kann man es sich mit jedem Menschen vorstellen, wenn die Angst stark genug ist.

Bei mir ist es weniger ein "ohje was denken die anderen über mich" sondern eher so ein hemmendes inneres Grundgefühl, in welchem ich konstant leer im Kopf bin, Worte nur krampfhaft herauskommen und ich wenig positive Emotionen spüre.

...zur Antwort

Ich plane meinen Tag vom aufstehen bis zum schlafen gehen 100% durch, hab 2-4 Stunden Pause, die allerdings zu großen Anteilen Weiterbildung durch YouTube, Chat-GPT und Bücher sind.

Ich bewerte meine Tage immer von 1-10 je nachdem wie gut ich den Tag durchgezogen hab. Ich komme nur in schlimmen Phasen wenige Wochen pro Jahr unter 6, regelmäßig auf 9-10 und im Mittel auf 7-8.

...zur Antwort

Quecksilber ist nur in organischen Verbindungen so extrem gefährlich. Als reines Metall reagiert es eher weniger mit dem Organismus.

Zum Beispiel sind 1000mg reines Quecksilber beim verschlucken in der Regel nicht tödlich, während schon nur 70-150mg Methylquecksilber tödlich wären.

Reines Quecksilber verdunstet allerdings. Diese kleinen Partikel in die Lunge zu bekommen ist wiederum wieder hochgefährlich!

...zur Antwort
Etwas anderes

Bevor sich irgendjemand dagegen wehrt und sträubt: Bitte einmal gründlich den verlinkten Text lesen und dann nochmal nachdenken. Dann könnt ihr es immernoch ablehnen.

Wir hatten in unserer Menschheitsgeschichte schon viele Revolutionen über unser Weltbild, vom geozentrischen, hin zum heliozentrischen, über gottesgeschaffen zu mechanistisch. Das hier ist eine Art ungetrennte organische Sichtweise, die auf Basis unseres gegenwärtigen Verständnisses sehr viel plausibler ist als die mechanistische Theorie.

Hab es in meinem Link "intelligentes Universum" auf meinem Profil ausführlich erklärt.

--------

Aus einer gewissen Perspektive sind wir alles bereits tot. Das merkt man in einer Ich-Auflösung, da sich hier die Instanz auflöst, die sich wundert, was mit ihr nach dem Tod passiert.

Paradoxerweise verschwindet man nicht.

Man könnte argumentieren: "Aber da ist ja noch ein Organismus!" - Ja, das ist korrekt, aber es gibt viele Organismen und es entstehen immer wieder neue.

In einer Ich-Auflösung verschwindet die imaginäre (!) Trennung zwischen Subjekt und Objekt, zwischen Innen und Außen, zwischen "Ich" und "Andere". Hier wird erkannt, dass man niemals wirklich als reales isoliertes Ich-System existiert hat. Du bist die gesamte Existenz.

...zur Antwort

Es könnte sein, dass manche Sachen zu einem gewissen Grad für immer bleiben. Das hat mich früher immer extrem depressiv gemacht.

Das muss aber nicht heißen, dass es dir für immer schlecht gehen wird. Der Umgang mit den Problemen ist wichtiger als alles andere.

Der Umgang über das gesamte Leben entscheidet dann darüber, ob es dir später dann 90% der Zeit scheiße gehen wird und du immer komplett am verzweifeln bist oder es nurnoch 5% der Zeit ist, du z.b. in eine helfende Position gehst, für andere Kinder & Jugendliche da bist und sie inspirierst, dass es mit der richtigen Einstellung möglich ist es so gut wie aufzulösen.

--

Dadurch dass es tiefsitzende Probleme sind, musst du lernen, langfristig zu denken. Nicht in ein paar Monaten eine Verbesserung erwarten sondern langsam über Jahre. Das nimmt den Druck raus und demotiviert dich weniger. In fünf Jahren zum Beispiel stehst du dadurch möglicherweise schon komplett wo anders, was du dir jetzt noch garnicht vorstellen kannst.

Eine Klinik gibt einem in der Regel nur Lebenstipps und Stabilisationsmittel an die Hand, die vorallem erst über mehrere Jahre im Leben ihre volle Wirkung entfalten.

--

Genauso wie eine Pflanze nicht zum wachsen gezwungen werden kann und man nur Licht, Wasser und Dünger optimieren kann, so musst du dich auch als Pflanze sehen die die richtigen Umweltbedingungen braucht; und dann Zeit. Das heißt:

• versuchen, jede Nacht 7.5-9h zu schlafen

• gesund ernähren mit vielen Vitaminen, gesunden Fetten, genug Eiweiß

• Sport machen

• vllt Meditation jeden Tag 10min

• keine Drogen, wenig Alkohol

• eine ungefähre geregelte Tagesroutine und Struktur angewöhnen (z.b. jeden Morgen duschen, eine kleine ToDo-Liste für den Tag schreiben, ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett)

--

Der Schmerz den du spürst, ist ein Zeichen vom Körper, dass etwas nicht stimmt. Genauso wie die Hand auf der heißen Herdplatte wehtut weil der Körper will, dass du sie wegziehst, so ist das Leiden ein Zeichen, dass etwas geändert werden musst.

Ich sage nicht, dass es deine Schuld ist dass du so bist wie du bist, aber ich sage, dass du die Verantwortung dafür trägst. Dadurch hast du Kontrolle darüber.

Dann würde ich dir empfehlen, Bücher über die Themen

• Borderline

• Depression

• Essstörungen

• Persönlichkeitsentwicklung

zu lesen. Desto mehr du weißt desto besser kannst du negative Züge in dir erkennen und einschätzen, und desto besser kannst du innerlich umlenken und es langfristig in eine positivere und gesündere Richtung lenken.

--

Davon abgesehen darfst du im Leben nicht aufgeben. Zieh weiter Schule oder Abi oder Studium durch. Ziehe weiter Ausbildung und dann Arbeit durch. Versuche dich weiterzubilden. Versuche in ein Mindset zu kommen, in welchem du in Fortschritt, Verbesserung und Optimierung denkst. Jeden Tag ein klein bisschen besser.

Viel Glück dir

...zur Antwort