Am gefahrlosesten lernt man den Rückwärtssalto (der Sprung wird übrigens nicht "cooler", wenn man in verenglischt) tatsächlich aus dem Stand ins Wasser.

Wichtig beim Rückwärtssalto: Auch wenn es die meisten falsch machen: Beim Ansatz im Absprung niemals den Kopf in den Nacken legen sondern immer - Augen geradeaus - !

Damit vermeidest du zum einen eine Hohlkreuzhaltung und eine zu flache Sprungkurve, zum zweiten das Gefühl, du müsstest irgendwie "nach hinten" arbeiten. Also: Kopf gerade stehen lassen, nach hinten-oben abspringen - und erst in der zweiten Saltohälfte zum Wasser orientieren, das ist immer noch früh genug. Der Rückwärtssalto hat gegenüber dem Salto vorwärts den großen Vorteil der besseren Sicht, denn du kannst als Springer das Wasser früh genug sehen und dich entsprechend zum Eintauchen orientieren. Daher hat der Salto rückwärts in der Tabelle der Schwierigkeitsgrade auch einen geringen Wert als der Vorwärtssalto.

Du brauchst weiterhin im Sprungansatz einen turbo-schnellen Armschwung, d.h. deine Arme müssen wieder oben über dem Kopf sein, wenn du die Absprungstelle verlässt. Dann in der Luft genauso schnell in die Hocke gehen, also die Schienbeine umfassen. Dabei - ich wiederhole mich gerne - immer den Kopf gerade stehen lassen.

Zur Fehleranalyse lass dich am besten mal von einem Freund filmen, das ist überaus hilfreich. Passieren kann nicht viel, mach am besten zunächst ein paar Versuche vom Einmeterbrett, dabei bewusst auf Sicht arbeiten und die Eintauchstelle suchen. Eine geringfügige Fehllandung ist, nebenbei bemerkt, vielleicht etwas unangenehm bis schmerzhaft, aber aus solch geringen Höhen prinzipiell ungefährlich.

Viel Glück und viel Erfolg !!

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Als unsere Katze vor zwei Jahren mal untypischerweise für über zwei Tage verschwunden war, habe ich folgendes gemacht.

  1. Meldung bei '"Tasso" - ist wie eine Vermisstenanzeige.
  2. Ich hatte einen "Steckbrief" erstellt - mit Foto. Diesen hatte ich in der näheren Nachbarschaft im Umkreis von rund 1 km in jedem Briefkasten verteilt.

Letzteres hatte den entscheidenden Erfolg: ein junger Bursche aus der Nachbarschaft meldete sich bei mir, dass er eine Katze im Waschraum des Elternhauses aufgefunden hätte, die unserer ziemlich ähnlich wäre. Und so war es dann auch: Das neugierige Tierchen ist einfach durch die offenen Türen hineinspaziert - und wurde versehentlich eingeschlossen.

Das "Hüngerchen" war schon ordentlich, als sie wieder zu Hause war.

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Schon mal gesehen, langweilig.

Als Sporttaucher habe ich Seewalzen/Seegurken immer mal wieder im Mittelmeerraum angetroffen, doch kann ich mich deiner Faszination nur bedingt anschließen. Persönlich finde ich sie ähnlich "spannend" wie Seeigel oder Seesterne. "Sieh mal an, da liegt wieder eine" - und weiter geht´s. Da finde ich eine schöne Seeschildkröte, Zackenbarsche oder eine Muräne durchaus interessanter.

Aber ich möchte dir deine Begeisterung auf keinen Fall madig machen. Wäre ja langweilig, wenn wir alle die gleichen Interessen und Vorlieben hätten.

Weiterhin gut Nass und Caisson!

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Erst einmal entspannt zurücklehnen, denn oftmals werden nach einer Anzeige diese Verfahren auch wieder eingestellt, wenn die Staatsanwaltschaft kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung sieht.

Kommt es dennoch zu einem Verfahren, dann solltest du niemals ohne juristischen Beistand in den Kampf ziehen. Betraue einen Rechtsbeistand deines Vertrauens mit der Wahrung deiner Interessen und lass ihn seine Arbeit machen.

Good Luck !

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Schwimmverein

Zumindest mal recht lange Jahre gewesen (1977 bis ca. 2010), allerdings in der Abteilung für Wasserspringen. Bin über lange Jahre Wettkämpfe gesprungen, den letzten im noch Jahr 2007 (EM der Masters in Jesenice, Slowenien).

Im gleichen Verein habe ich weiterhin die Ausbildung zum Sporttaucher in der dortigen Tauchsportgruppe gemacht. Das ist jetzt auch bereits fast 40 Jahre her!

Kinder, wie die Zeit vergeht!

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Dieses Messer hat zwar eine Springmesser-Stiletto-Optik, scheint allerdings ein reines Einhand-Linerlock-Messer zu sein. Da klassische Springmesser seit Oktober des vergangenen Jahres kategorisch zu den verbotenen Gegenständen zählen, wäre bereits der Besitz und Umgang mit einem solchen eine Straftat.

Hier handelt es sich also nach meinem Eindruck um ein so genanntes Einhandmesser, das sich also einhändig feststellen lässt. Besitz damit zwar erlaubt - das Führen im öffentlichen Raum allerdings eine Ordnungswidrigkeit. Wer damit erwischt wird, riskiert ein Bußgeld - und das Messer wird einkassiert.

Allerdings ist es bei gerade diesem Billig-Stecher zusätzlich zu befürchten, dass zahlreiche Polizisten diese Feinheiten nicht kennen und dieses Messer deswegen als Springmesser betrachten.

Wer ein Messer als Werkzeug bei sich tragen möchte, sollte grundsätzlich immer auf unbedenkliche Modelle ausweichen. Und da gibt es eine Menge sehr formschöne Messermodelle, die allerdings nicht zu solchen Ramschpreisen zu haben sind, aber dafür ihren Preis auch wert sind.

Ein solches Pseudo-Stiletto als "Poser-Messer" ist daher nicht die klügste Wahl, zumal auch die reine Qualität nicht gerade "premium" sein wird. Nach ein paar Einheiten des Gebrauchs wird die Mechanik wahrscheinlich Schaden nehmen, sich lockern und klappern. Über die Schnitthaltigkeit und Stabilität der Klinge möchte ich gar nicht erst spekulieren.

Lass es beim Händler - und handle nach dem Prinzip: "Ich bin zu arm, um Schrott zu kaufen!"

Good Luck

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Die Greifkraft und Kraft der Finger ist ausschließlich ein Resultat der Kraft in den Unterarmen, da menschliche Finger selbst keine Muskeln haben.

Deine Unterarme kannst du allerdings durch ein herkömmliches Krafttraining so ganz nebenbei und quasi im Vorbeigehen mittrainieren.

Good Luck!

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Du kannst auf isokinetische Übungen ausweichen, dazu brauchst du nur entweder ein Handtuch oder einen Gürtel. Ich versuche das mal zu beschreiben, so gut es geht:

Mach aus einem Handtuch eine Schlinge und nimm die zwei unteren Enden in die linke Hand und die entstandene Schlinge vor deinem Körper in die rechte Hand. Dann bau einen Druck zwischen Deinen Händen von ca. 60 bis 70 Prozent dessen auf, was du maximal zustande bringst. Also nicht "volle Kraft", sondern etwa zwei Drittel. Die linke Hand zieht dabei nach unten, die rechte nach oben. Das muss ein wenig "erfühlt" werden.

Jetzt kannst du vor deinem Körper überkreuz mit der linken Hand Trizepsziehen und mit der rechten Hand Bizepscurls machen. Versuche, die Übung am Stück mindestens 30 Sekunden durchzuhalten, dann ca. 45 Sekunden Pause. Das Ganze dreimal, dann Seitenwechsel und das gleiche nochmal auf der anderen Seite.

Du wirst dich wundern, wie gut damit die Einzelmuskeln angesteuert werden können. Viel Spaß dabei!

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Scheint eine Karate-Kata zu sein. Allerdings keine, die mir persönlich bekannt wäre; jetzt kenne ich allerdings nur die Shotokan-Katas bis zum 1. Dan und dann noch ansatzweise eine bis zwei weitere (das wären also die Heian-Katas 1-5, Tekki Shodan, Bassai-Dai, Jion, Empi, Hangetsu, Jitte, Kanku-Dai).

In keiner dieser Katas finde ich jedoch deine Bewegungsfolge, z.B. einen Yoko-Geri Kekomi mit Kiai. Zudem sagen mir auch manche Einzelbegriffe ("Thai" ?) nichts.

Bin gespannt, klär uns mal bitte auf.

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Du sprichst in deiner Frage von einer "Blank Cartridges" = Platzpatronenwaffe. Auf Deutsch also eine Schreckschusswaffe.

Besitz erst ab 18, dann frei verkäuflich ohne Einschränkung. Solange du noch minderjährig bist, bekommst du sie nicht, da Altersnachweis erforderlich.

Für das Führen in der Öffentlichkeit ist ein "kleiner Waffenschein" erforderlich, den du ab dem 18. Lebensjahr gegen eine kleine Gebühr von der Polizeibehörde ausgestellt bekommst, sofern ansonsten nichts gegen dich vorliegt.

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Da habe ich einen heißen Tipp für dich:

Weniger Handy, weniger PC, weniger Tablet, weniger Selbstdarsteller und Poser auf der "Youtube-Universität", weniger vor dem Spiegel stehen - und einfach nur den Sport machen und trainieren, der dir Freude macht - und auf "Sixpack" (hin oder her) gepflegt pfeifen.

Wo fange ich an?

Zur Zeit meiner frühen Jugend (Mitte der 70er Jahre), begann ich mit dem Leistungssport als Kunst- und Turmspringer und wurde mit den Jahren auch leidlich erfolgreich. Wir Jungs im Finale der Wettkämpfe - einschließlich meiner Wenigkeit - besaßen allesamt sichtbare Bauchmuskeln; der Begriff des "Sixpack" war damals noch vollkommen ungebräuchlich - und man hätte wohl immer eher an Bier dabei gedacht.

Wir waren eben jung - und wir waren Leistungssportler mit durchschnittlich ca. 12 Prozent Körperfett - aber keiner von uns hat damals um diese kosmetischen Aspekte irgendein "G'schiss" gemacht. Ein ergänzendes Krafttraining plus umfangreicher Gymnastik gehörte immer zum Programm, letzteres betreibe ich auch heute noch (mit fast 61 Lenzen).

Inzwischen stelle ich aber in der aktuellen Trainingsphilosophie der heutigen Zeit eine deutliche Verlagerung fest: Vielen Jungs - so wie dir - ist es gegenwärtig beinahe egal, ob sie stärker werden oder eben nicht (was doch eigentlich der wichtigste Aspekt der Sache ist). Sie drehen sich inzwischen nur noch um ihr Spiegelbild und ihre Kosmetik wie die Teenie-Schulmädchen - und halten die Bauchmuskulatur für eine Art "Heiligen Gral".

Die Bauchmuskeln eines Sportlers sind lediglich bei einem Körperfettanteil unter 14 Prozent überhaupt sichtbar - und je älter der Sportler wird (das stelle ich auch an mir fest), desto weniger kann/sollte man diesen geringen KfA noch aufrechterhalten. Meiner liegt bei rund 18-20 Prozent, aber das ist für mein Alter ein guter Wert. Ob man meine Bauchmuskeln nun mal mehr oder mal weniger erkennen kann, ist mir ziemlich "wurscht", doch dass ich es schaffe, rund zwanzigmal hintereinander 100 kg zu stemmen, erfreut mich sehr.

Ich könnte jetzt noch weiter philosophieren, doch mein Tipp für dich wäre:

Suche dir einen Sport aus, der dir Freude macht, mach noch ein ergänzendes Kafttraining - dann einfach nur trainieren und stärker werden! Das ist das wichtigste - und weg von dieser "Adonis-Komplex-Kosmetik"! Wirst du dann irgendwann stärker sein, so wird man das ohnehin auch sehen können - keine Sorge - !

Good Luck!

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Es gibt eine alte und immer noch gültige Regel im Kraftsport und beim Muskelaufbautraining:

Kohlehydrate sind wichtiger als Eiweiß.

Warum ist das so? Weil deine Muskeln "Treibstoff" brauchen, um arbeiten zu können. Geizt du allerdings mit dem "Sprit im Tank", so verbraten deine Muskeln den eigentlichen Aufbaustoff "Eiweiß" als reinen Energielieferanten, anstatt ihn als Baustoff nutzen zu können. Resultat: Deine Muskeln wachsen vielleicht trotzdem etwas, aber wesentlich langsamer, als sie dies bei "vollem Tank" könnten. Leider nutzt unser Körper zudem zunächst einmal Eiweiß als Energiequelle, wenn Kohlehydrate fehlen, bevor er an die Fettreserven geht. Das liegt an unserer genetischen "Software", denn die stammt noch aus der Steinzeit:

Fehlt dem Körper der Energielieferant "Kohlehydrate", schaltet unsere Software auf das "Hungersnot-Programm" um: Die Fettreserven werden dabei zunächst geschont, denn sie dienen dem Körper zur Isolation gegen Wärmeverlust, dagegen werden die Muskeln auf "Schrumpfen" programmiert, da diese als "Energiefresser" in Notzeiten zu viel Kraftstoff verbrauchen würden.

Ich verrate Dir in diesem Zusammenhang mal, woran man sich als Kraftsportler am besten hält: Z.B.: Steak mit Salat, gegrillte Hühnerbrust mit geschmorten Zucchini, Gulasch aus Putenfleisch oder sonstigem Geflügel, Fisch gegrillt, gebraten oder gedünstet mit einer leckeren Folienkartoffel plus Kräuterquark und Gemüse, Ein "Strammer Max" mit vier Eiern, Geschnetzeltes im Wok auf Gemüsebett, Pizza mit Meeresfrüchten und/oder ordentlich Thunfisch, gebratene Gambas, gebackene Bohnen mit Rindfleisch...usw - usw.

Viel wichtiger übrigens als irgendwelche Supplements, Mikros und Makros und Schmonzes ist der richtige Trainingsreiz für den Muskel. Danach kommt erst mal lange nichts. Das Zweitwichtigste ist die Regeneration, also die ausreichende Erholung nach dem Training (womit besonders am Anfang am häufigsten gesündigt wird). Und da wirklich kein Mitteleuropäer bei normaler Mischkost unter Proteinmangel leidet, ist eine zusätzliche Proteinversorgung auch für uns Kraftsportler prinzipiell nicht erforderlich. Der Proteinbedarf für einen Kraftsportler wird zumeist sowieso stark überschätzt; nur wenige wissen, dass der Bedarf eines Ausdauersportlers sogar noch höher ist. Zudem befinden sich in den Aminosäuredepots unserer Muskeln immer rund 70 gr. Protein zur sofortigen Bereitstellung. Dieser Protein-Pool wird auch bei herkömmlicher Mischkost niemals leer.

Also - ordentlich, reichhaltig, ausgewogen und bunt essen, gerne auch mal nachnehmen - und mit Vernunft trainieren - .

Guten Appetit weiterhin!

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Reich

Denn "arm und umweltbewusst" ist ein Trugschluss, der in der Lebenswirklichkeit nahezu nie funktioniert hat.

Es ist eher umgekehrt und historisch belegt: Je schlechter eine Volkswirtschaft aufgestellt ist und je geringer das Pro-Kopf-Einkommen aufgrund der desolaten Wirtschaftslage, desto umweltschädlicher verhält sie sich auch.

Die ehemalige DDR wäre da ein Paradebeispiel für eine sozialistische Planwirtschaft und eine damit einhergehende Verwahrlosung des Umweltschutzes. In den Gegenden um Bitterfeld beispielsweise erkrankten die Kinder zu Tausenden aufgrund der Luftverschmutzung an Pseudokrupp. Hohe Umweltstandards findet man hingegen in Skandinavien oder der Schweiz, wo die Wirtschaft brummt.

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OP-Versicherung - Deckt hohe Operationskosten ab.

Ein Argument für die Tierversicherung, zumindest mal im OP-Bereich, wäre die einfache Kosten-Nutzen-Rechnung.

Beispiel: Meine Katze, Monatsbeitrag Tierkranken/OP: 12,50 Euro. Eine OP mit Nachsorge-Aufenthalt in der Tierklinik: Ca. 1.500,- Euro (hatten wir bereits vor 12 Jahren mit einem vorherigen Tier). Wenn dieser Fall morgen eintritt, entspräche das fast zehn Beitragsjahren. Oder umgekehrt: Die Wahrscheinlichkeit des Versicherungsfalles in den kommenden 10 Jahren sehe ich als durchaus gegeben.

Jetzt sind natürlich 1.500,- Euro kein existenzbedrohliches Risiko, aber zum einen kann es auch durchaus mehr werden, zum anderen ist es mir mein Haustierchen wert, dafür zu sorgen, dass es bestens versorgt wird, wenn es die Not erfordert.

Natürlich könnte man auch parallel einen "Notgroschen" beiseite legen, doch nützt das nix, wenn du gerade zwei Monate gespart hast - und dann der 5.000,- Euro-Fall eintritt. Das ist eben Sinn und Zweck einer Versicherung.

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Sofern du tatsächlich eine Zusage eines Publikumsverlags erhalten solltest und danach ein Standard-Autorenvertrag ins Haus flattert, dann tu dir bitte selbst einen Gefallen: Stell den Schampus kalt, lass den Korken knallen - und stell keine überflüssigen Fragen zur Gestaltung des Covers.

Das sind alles nur noch Kleinigkeiten, die in einer kurzen Besprechung mit dem Autor oder der Autorin im Verlagshaus auf den Tisch kommen. Natürlich kann der Autor Vorschläge machen, das letzte Wort hat in den allermeisten Fällen dann der Verleger.

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Es gibt zum einen immer Ausnahmetalente - und vielleicht bist du ja ebenfalls ein solches.

Zum Vergleich: Der Olympiasieger vom 3-Meterbrett 1992 in Barcelona, Mark Lenzi, begann erst im Alter von 18 Jahre mit seinem Sport und war zuvor Trampolinturner. Als er die Wettkämpfe 1984 in Los Angeles (mit Greg Louganis als Doppel-Sieger) verfolgte, fasste er den Entschluss, ebenfalls diesen Sport betreiben zu wollen.

Zum zweiten gibt es zahlreiche Sportarten, bei welchen es nicht allzu sehr auf körperliche Höchstleistungen ankommt, sondern vielmehr auf Erfahrung, Feinmotorik und gute Nerven (z.B. Bogenschießen oder Dressurreiten). Doch ist 16 Jahre ja noch überaus jung, da geht so einiges.

Persönliches Beispiel: Im Jahr 2004 begann ich, nach Recherchen im Netz (da ich vorher nicht wusste, dass es so etwas überhaupt gibt), mit dem sportlichen Messer- und Axtwerfen (Dachverband Eurothrowers). Da war ich immerhin bereits 40 Jahre alt, hatte aber von Beginn an einen Riesenspaß daran. Über die kommenden Jahre und Turniere konnte ich mein Level nach und nach verbessern und wurde im Jahr 2015 (mit dann 51 Jahren) als erster Deutscher Weltmeister mit der Wurfaxt (WM in Nottinghamshire, GB).

Viel Glück - the sky is the limit !

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