Zu meiner Zeit hatten wir um 13 Uhr Schulschluss, da hat es uns nichts geschadet, auch mal nachmittags ein bisschen Zeit mit Schulsachen zu verbringen. Aber heutzutage sind viele ja ganztags und der Schule; zumindest bekomme ich das so in meinem Bekanntenkreis mit. Da gibt es mMn tatsächlich Besseres, was man dann in der spärlichen Zeit zuhause machen kann. Die Kinder brauchen ja auch ein Privatleben, um sich entwickeln zu können. Sollte es aber so geregelt sein, dass die Hausaufgaben in der Zeit, in der sie noch in der Schule sind, erledigt werden können - am besten mit Betreuung -, dann ist das was anderes. Übertreiben sollte man es (mit der Menge an Arbeit) aber auch nicht!
Naja, wenn's denn wirklich Migräne ist, dann liegt's wahrscheinlich daran, dass die meisten Menschen das mit einfachen Kopfschmerzen verwechseln. Die meinen halt, bei ihnen hilft 'ne Aspirin, also kann deine Migräne auch nichts Schlimmeres sein. Ist halt typische Ignoranz von Leuten, die nichts wissen, außer alles besser... ;)
Ich hab zwar keine Erfahrung mit einem Lehramtsstudium, aber da hier gerade niemand Qualifizierteres schreibt... :)
Was ist denn dein erstes Fach? Deutsch? Oder studiert man sowieso immer Deutsch mit beim Grundschullehramt? Primär ist DaZ natürlich sinnvoll für Deutschlehrer, die Kindern mit einer anderen Muttersprache Deutsch beizubringen. Aber selbstverständlich kann es auch Lehrern anderer Fächergruppen helfen.
Wenn du Englisch nimmst, hast du es meiner Ansicht nach dahingehend leichter, dass wahrscheinlich alle Schüler auf demselben Niveau starten, wohingegen beim Deutschunterricht verschiedenere Erfahrungsstufen mit der Sprache zusammenkommen. Da ist mehr und geschickteres "Jonglieren" mit den Inhalten gefragt; ein DaZ-Studium kann da wohl echt hilfreich sein.
Aber selbst, wenn du nicht ein ganzes DaZ-Studium machen willst, ein paar grundlegende Kurse kann man normalerweise auch als "fachfremder" Student besuchen - und manchmal gibt es DaZ auch als "Zusatzqualifikation", also so ein Mittelding zwischen "mal reinschnuppern als fachfremder Studi" und einem ganzen Studiengang. So war's bei mir mit DaF.
Mach doch erstmal selbst einen Versuch, dann fühlen sich erstens die Antworter hier nicht als "Hausaufgaben-Macher" missbraucht und zweitens kann man dir besser helfen, wenn man deine Gedanken sieht.
Also, eine unbegrenzte Anzahl gibt es sicherlich nicht direkt hintereinander. In "normalen" Nebensätzen sind es meist maximal 4:
Er bräuchte das Auto, weil er fahren hätte üben sollen.
Und da wird's schon so unübersichtlich, dass man mit der Reihenfolge der Verben durcheinanderkommt, darum gibt's auch mehrere (mehr oder weniger) akzeptierte Varianten. Eventuell gibt es noch Fälle mit 5 Verben hintereinander - ich kann mir zwar da auf die Schnelle keinen sinnvollen Satz vorstellen, aber vielleicht kommen noch andere Antworten. Recht viel mehr werden es dann aber bestimmt nicht mehr.
Ich hab zwar keine Ahnung vom kreativen Bereich, aber ein Design-Studium hört sich gut für mich an. Die Frage ist, ob du dem Architektur-Studium vielleicht auch ausweichen willst, weil es technisch auch anspruchsvoll ist? Ansonsten, wenn du vor technischen Inhalten nicht zurückschreckst, könntest du dich auch für Mediendesign oder Medieninformatik interessieren, und dich dort dann im Bereich UX oder Webdesign spezialisieren. Ich denke, dass dort auch in Zukunft verstärkt Leute gebraucht werden.
An meiner Uni gibt es beispielsweise einen Studiengang "Legal Tech". Der verbindet - soweit ich weiß (ich hab nichts dergleichen studiert) - einen Informatik- und Technik- mit einem Jura-Teil. Allerdings ist der im Bachelor-Master-System aufgebaut, zumindest in Deutschland kann man meines Wissens damit dann kein 'normaler' Anwalt werden.
Aber ich vermute, du kommst aus Österreich? HTL hört sich zumindest danach an. Damit hab ich leider keine Erfahrung, aber vielleicht hilft dir der Beitrag ja aus Denkanstoß.
"Deutsch" ist ja erstmal ein Adjektiv, das substantiviert wird. Insofern musst du dich fragen, wie du das Adjektiv beugen würdest - in einem konkreten Satz. Z.B:
Wir deutsche Menschen sind zu allem bereit. - Wir Deutsche sind zu allem bereit.
Uns deutschen Leuten kann man nichts vormachen. - Uns Deutschen kann man nichts vormachen.
Die jeweils ersten Sätze klingen natürlich etwas bescheuert; sie sind nur dazu da, um die Flexion des Adjektivs deutlich zu machen.
Nur eine Idee, aber vielleicht kannst du bei deiner Fachschaft nachfragen, ob die Korrekturleser "vermitteln". Sodass deine irgendwer liest und du dafür die von jemand anderem. Manchmal soll es das geben, eventuell hast du Glück.
Ich nutze auf meinem Androiden die App "Prime Guide". Eine klassische TV-Zeitschrift hab ich mir schon ewig nicht mehr gekauft.
Könnte es vielleicht die erste Staffel der Serie Jessica Jones sein?
Das liegt an den Satzbauplänen. Im ersten Satz lautet dieser:
Wer(?) tut Wem(?) [Wo(?)] weh?
Das Wer(?), also das Subjekt des Satzes, muss besetzt werden. Da es nicht bekannt ist, wird es mit "es" besetzt. Der Arzt könnte auch fragen: "Was tut Ihnen den wo weh?", wobei das "Was" das "es"ersetzen würde. So, wie auch in deinem zweiten Beispiel. Nur wurde hier das Wo(?) weggelassen, da es nur fakukaltiv ist.
Korrekt schon, aber die Satzgliedstellung ist eher ungewöhnlich. Sinnvoll wäre sie mMn nur, wenn es z.B. darum geht, dass ihr das Klavier früher gehört hatte, man aber betonen will, dass es ihr jetzt eben nicht mehr gehört.
Wende dich ruhig an jeden, der helfen kann: die allgemeine Studienberatung, die fachspezifische, die Studiengangkoordination, das Prüfungsamt, den Modulbeauftragten... Irgendwer wird hoffentlich schon einen ähnlichen Fall gehabt haben und dir weiterhelfen können.
Ich hatte am Ende meines Bachelors auch Probleme. In unserem elektronischen Prüfungsverwaltungssystem war für mich eine Prüfungsordnung angegeben, die gar nicht gestimmt hat. Natürlich hatte ich nur diejenigen Prüfungen und Module absolviert, die darin gestanden hatten. So kam bei der Beantragung zur Zulassung der Abschlussarbeit raus, dass ich viele notwendige Prüfungen nicht absolviert hatte und dafür aber auch viel nicht-notwendige schon.
Ich habe dann auch alle möglichen Beratungsstellen abgeklappert und es hat sich irgendwann herausgestellt, dass so Fälle schon häufiger passiert sind, und mir konnte geholfen werden.
Gibt's eine Uni in deiner Nähe? Meistens bieten die für Studenten spezielle Intensivkurse in Latein an, da dort auch viele ihr Latinum nachholen müssen. Eventuell kannst du dich da mitreinsetzen; einfach mal nachfragen. Das größere Hindernis wird wohl sein: Passt es in deinen Stundenplan?
"Etwas" ist ein Pronomen; die schreibt man auch dann klein, wenn sie anstelle eines Substantivs stehen.
Nur in den seltenen Fällen, in denen eine eindeutige Substantivierung stattfindet, schreibt man groß. Das kann - wie schon erwähnt wurde - z.B. durch einen vorangestellten Artikel erfolgen: "Dieses Etwas, das du zum Essen mitgebracht hast, ist wirklich ekelhaft!"
https://www.dwds.de/wb/etwas
Theoretisch könnte man das, nur haben sich einfach bestimmte Kombinationen eingebürgert und verfestigt, sodass es auffällig wäre, sie nicht in gewohnter Weise zu verwenden.
Welche Medikamente nimmst du denn schon dagegen ein? Meine Schwester hat mit einer Antikörperbehandlung (sog. "Migräneimpfung") gute Erfahrungen gemacht. Da spritzt man sich alle 4 Wochen ein Mittel und die Schmerzen und Aura-Anfälle werden weniger. Das muss am Anfang aber in einer Schmerzambulanz gemacht werden.
Wahrscheinlich ist irgendwo in den Einstellungen deines TVs noch eine Art "Präsentationsmodus" aktiviert. Der TV "meint" also, er stünde noch in 'nem Schaufenster, und blendet daher immer wieder mal Informationen zu ihm selbst ein. Du musst versuchen, den "Home-Modus" einzustellen.
Wie das geht bzw. wie diese Modi bei deinem TV-Modell genau heißen, müsste im Handbuch stehen.
Ich persönlich würde da pragmatisch rangehen: Schreibst du den Satz wirklich in der indirekten Rede, dann würde ich einen Punkt setzen. Schreibst du ihn aber z.B. in einer Mail und sprichst direkt jemanden an, dann würde ich ein Fragezeichen setzen, da der Satz dann ja auch als Frage gedacht ist - wenn auch anders formuliert, weil es sich vermutlich höflicher anhören soll als "Wer hat die Blumen nach draußen gestellt?".
Ich bin der Ansicht, dass man das so tun kann. Satzzeichen haben ja nicht nur eine streng grammatische Funktion, sondern auch eine kommunikative.