Ich war es. Ziehe eine vorwiegend vegetarische Ernährung vor, meide aber auch Fleisch nicht prinzipiell und toleriere auch andere Ernährungsformen wie etwa den Karnivorismus, der manchem zuvor einseitigen Veganer schon das Leben gerettet hat:

https://www.youtube.com/watch?v=2S0dIdvfKuI

Veganismus als moderne, gehypte, d. h. medial subtil propagierte Ideologie macht mich misstrauisch. Diese Ideologie scheint ganz anderen Zielen als dem vorgeschobenen Tierwohl zu dienen: Wenn der klassische Klassenkampf-Marxist die angebliche „Unterdrückung des Proletariers durch die Kapitalisten“ zum Vorwand nimmt, den Leuten ihr Privateigentum wegzunehmen und zu verstaatlichen (d. h. in die gierigen Hände der marxistischen „Berufsrevolutionäre“ zu bringen), so nimmt der Veganer das Tierleid bei Massentierhaltung und Schlachtung zum Vorwand, um die Ernährungsweise westlicher Völker zu reglementieren. Ich habe das hier näher dargelegt:

https://www.gutefrage.net/frage/seid-ihr-vegan-16#answer-548735626

An der Umfrage beteilige ich mich aber nicht. Habe selbst ja eine persönliche Affinität in Richtung Vegetarismus und will das Ergebnis nicht verfälschen.

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Ich halte die Idee eines Weltstaates der Sache nach nur dann für dauerhaft verwirklichbar, wenn man die Autochtonität der Völker unangetastet läßt. Dann aber ist es kein eigentlicher Weltstaat mehr, sondern vielmehr eine überstaatliche Organisationsform, welche als Schiedsgericht bei Streitigkeiten zwischen Staaten agiert, um den Weltfrieden zu erhalten. Diese Rolle sollten ja Völkerbund und UNO bereits übernehmen. Das tun sie allerdings denkbar schlecht. Die Welt ist nach wie vor voller Kriege, wobei 90% jedoch Bürgerkriege innerhalb eines Staates sind. Diese Situation würde sich in einem realen Weltstaat noch verschärfen.

Somit ist die Idee undurchführbar. Auch die sozialen Unterschiede zwischen den Völkern sind viel zu groß, als dass ein Weltstaat realistisch zu verwirklichen wären. In Japan, Saudi Arabien oder den USA liegt das Bruttosozialprodukt bis zu 50mal höher als in manchen subsaharischen Staaten. In einem Weltstaat müßten die reicheren „Regionen“ dann die ärmeren finanzieren, was bei solchen krassen Gegensätzen unmöglich wäre.

Der folgende Vortrag des renommierten Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Thorsten PoIleit stellt die wirtschaftliche Unmöglichkeit eines Weltstaatssystems sehr anschaulich dar:

https://www.youtube.com/watch?v=INz9pVczaKI

Eine internationale Zusammenarbeit und „Völkerfreundschaft“ kann und soll es auch ohne Weltstaat geben.

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Ja, das widerspricht sich.

Der argumentierten Logik nach widerspricht es sich natürlich.

Politpraktisch paßt es allerdings sehr gut zusammen und zwar einfach deshalb, weil es aus ein- und derselben ideologischen Ecke stammt. Anders als klassische vegetarische Philosophien ist nämlich der derzeit gepushte Veganismus eine dedizierte neulinke, kryptomarxistische Ideologie, ein „leftism“, der das Tierleid zum Vorwand nimmt, um die Ernährungsweise westlicher Völker zu reglementieren.

Ziel jeglicher Art von Marxisten ist aber die Abschaffung von Völkern, womit in erster Linie die westlichen Völker gemeint sind. Niedrige Geburtenraten bei weißen, westlichen Menschen sind Marxisten somit ebenso erwünscht wie Masseneinwanderung und Abschaffung aller Grenzen. Ein Weltstaat kann eben nur dann wirklich bestehen, wenn die Bevölkerungen weltweit in etwa auf demselben Niveau sind. Hier wird das klar dargelegt:

https://www.youtube.com/watch?v=INz9pVczaKI

Da die Weißen aber auf deutlich höherem Niveau leben, so müssen sie abgeschafft werden. Im verschwurbelten Kauderwelsch pseudointellektueller Linksideologie spricht man hier von „Dekonstruktion“, wenn man Auslöschung meint. Daher fördern neomarxistische Ideologen auch alles, was die Geburtenzahl in den weißen Völkern senkt – unter anderem eben auch die Abtreibung („pro choice“), die man den gelackmeierten Frauen dann als angebliche „Befreiung“ zu verkaufen sucht („mein Körper gehört mir“).

Ebenfalls wird aber auch der Veganismus gefördert, da eine vegane Ernährung der Tatkraft nicht zuträglich ist und die Menschen gefügig macht. Die Untertanen und Sklaven aller Zeiten und Kulturen wurden bekanntlich größtenteils pflanzlich ernährt, während den Herren die Fleischkost vorbehalten war. Also fördert man eine vegane Ideologie, um die im Westen heute entstehende Mischbevölkerung leichter kontrollierbar zu machen. Ferner dürfte aber auch das Problem der Ernährung der Gesamtbevölkerung der Erde eine Rolle spielen, da sich mit pflanzlicher Lebensweise größere Massen an Menschen ernähren lassen.

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Wir müssen hier differenzieren.Der jetzige Mainstream-Veganismus z. B. ist eine neulinke, künstlich aufgebaute, sozusagen „woke“ Erscheinung. Das wird von den neuen Rechten auch meist durchschaut und abgelehnt (jedoch auf der persönlichen Ebene mehr oder weniger toleriert).

Traditionell haben in Deutschland aber die Lebensreformbewegung und der Vegetarismus durchaus konservative Wurzeln im Gedanken des Heimatschutzes und der traditionellen germanischen Liebe zum Tier. Unter Altrechten (Die Heimat, Der Dritte Weg usw.) gibt es tatsächlich gefühlt einen höheren Prozentsatz an Vegetariern und Rohköstlern als im Mainstream. Das hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen:

1. Volksschutz, Heimatschutz, Naturschutz und Tierschutz sind nur verschiedene Aspekte ein- und derselben ganzheitlich zu betrachtenden Thematik. Hinzu kommt die Ablehnung vieler der barbarischen Bräuche semitischer Kulturen (Juden und Araber), zu denen das grausamen Schächten der Schlachttiere zu zählen ist. Juden und Araber sind aber auch aus anderen Gründen gerade nicht sonderlich beliebt bei klassischen westlichen Nationalen.

2. Vegetarismus hat gerade in Deutschland, dem "Land der Brote", Tradition. Ich habe diese im 19. Jahrhundert wurzelnde Entwicklung in Unterscheidung zur angelsächsischen Veganismus-Ideologie aus dem 20. Jh. hier dargestellt:

https://www.gutefrage.net/frage/deutschland-veganer#answer-550009631

Auch die Rohkostbewegung im deutschsprachigen Raum wurde lange Zeit von Leuten wie Helmut Wandmaker und Franz Konz getragen. Diese waren zwar keine Extremisten, aber auch nicht gerade als Linke verschrien. Der erfolgreiche Unternehmer Wandmaker hat sogar die deutsche Wehrmacht gegen Anschuldigungen aus der Ecke Reemtsma / Heer verteidigt.

3. Was die eigentlichen Neo-Nationalsozialisten betrifft, so sind diese oft Hitleristen, d. h. sehen in Hitler ein Idol. Diese Leute glauben nicht an die Verbrechen des "Führers", sondern halten ihn für einen tragischen Helden, der ihrer Meinung nach die besten Absichten für Deutschland und die Welt gehabt hätte.

Hitler selbst aber wurde zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebens Vegetarier, wobei bei ihm sowohl sittliche als auch gesundheitliche Gründe eine Rolle spielten. Der Vegetarismus war sogar ein Teil von Hitlers Weltanschauung. Allerdings war Hitler realistisch genug, zu erkennen, dass er nicht einfach ein ganzes Volk zum Vegetarismus erziehen kann. Somit hat er damit in er Öffentlichkeit nicht groß rumposaunt. Sehr wohl hat er seine vegetarischen Ansichten aber im engeren Kreis von Parteimitgliedern und SS-Offizieren geäußert. So etwa in seinen gesammten Monologen im Führerhauptquartier, wo er diese Frage oft anspricht.

Richtig hat der Fragesteller erkannt, dass diese vegetarische Inklination sich häufiger auf der "extremen", d. h. völkischen Rechten finden lässt als bei der liberalkonservativen AfD. Die Neuen Rechten, vor allem die dediziert amerikahörigen unter ihnen, haben ganz und gar keine besondere Neigung zum Vegetarismus, ganz im Gegenteil.

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-ganz-auf-fleisch-verzichten#answer-548039316

Die Frage ist aber noch vielschichtiger. Politische Extremisten sind meist disharmonische Leute, die als solche auch zu extremeren Ernährungsformen aufgrund seelischer Störungen neigen. Auch unter Linksextremen findet man das ja. Dort herrscht die von den Massenmedien subtil gepushte vegane Ideologie die Hauptrolle.

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Sozialismus ist kulturlos und kulturvernichtend. Das gilt nicht nur für den Marxismus, auch für die nationalen und nichtmarxistischen Sozialismen einschließlich des Hitlerschen. Es gab viele kreative Köpfe im Dritten Reich, aber die Ideologie selbst war nicht kulturschaffend.

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Vor allem anderen zeichnet es die Deutschen aus, nur um jeden Preis nicht deutsch sein zu wollen. Der Deutsche ist der Antinationalist und Fremdenschwärmer par excellence unter den Völkern. Das war schon immer so. 1617 beispielsweise erkannte Martin Opitz (1597 – 1639) richtig:

Mit nicht geringen Kosten durchwandern wir fremde Länder und streben eifrig danach, unser Vaterland und unser eigenes Wesen unkenntlich zu machen. Indem wir begierig eine fremde Sprache erlernen, vernachlässigen wie die eigene und machen sie verächtlich.

Dieser geringen nationalen Selbstachtung der Deutschen ist es somit auch zu verdanken, daß die Frage "Was ist deutsch" niemals ausstirbt. -

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Der Sozialismus lähmt durch sein Prinzip der Gleichschaltung die schöpferischen Impulse des Menschen. Er steht für Denkverbote, geistige Unfreiheit, rigide Sprachregeln, Überwachung und Kontrolle. Kultur wird nicht geschaffen, sondern vernichtet. Entweder auf die harte Tour, so wie in der Sowjetunion, wo die Kommunisten Tausende Kirchen in Brand gesteckt und unschätzbare Kulturschätze vernichtet hatten. Oder mittels Pseudowissenschaften und ideologischem Druck („Cancel Culture“, „Blackfacing“ usw.).

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Meine Meinung dazu:

Moralische Selbstbefriedigung ist die heute übliche Form des politisierten Narzissmus. -

Dabei ist Moral-Onanie an sich ein alter Hut. Bereits seit den 90ern gibt es „Aufstände der Anständigen“ oder „Lichterketten gegen Rechts“. Der naive Teil der Jugend, der tatsächlich so dumm oder so verkommen ist, sich Schuldgefühle eintrichtern zu lassen, geht zu diesen Buß-Gangbangs, um sich etwas besser zu fühlen:

https://www.youtube.com/watch?v=h1IvEZdbTuA

Die Anlässe waren früher Fälle wie etwa dass irgendein krimineller Ausländer abgestochen wurde – meist von anderen Ausländern. Heute ist der Aufstieg einer Partei, die gegen solche Zustände etwas zu tun verspricht, die moralische Masturbationsvorlage für diese selbsternannten Gut- und Bessermenschen. Irgendetwas „bessern“ tun diese in der Welt niemals – ausgenommen ihr eigenes schlechtes Gewissen.

Das ganze erinnert an den 2-Minuten-Hass aus Orwells „1984“. Im Roman sind es jeden Tag 2 Minuten, bei den gutmenschlichen Buß-Gangbangs alle zwei Monate zwei Stunden etwa. Summa summarum wird also in der BRD-Realität heute dieselbe Zeit für diese moralonanistischen Bußrituale aufgebracht wie im Roman.

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„Die Täter sind überwiegend deutsch“ – Platter Versuch, wieder mal gegen uns Deutsche zu hetzen.

Wer sich hingegen die Femizidraten global anschaut, sieht, welche Länder hier vorne sind:

https://worldpopulationreview.com/country-rankings/femicide-rates-by-country

Vor allem in lateinamerikanischen und schwarzafrikanischen Staaten werden Frauen häufig ermordet. Deutschland und andere zivilisierte Länder sind die Schlusslichter. In der germanischen Welt sind die Frauen traditionell am sichersten und ihre Behandlung am ritterlichsten. Daher haben sie sich hier auch ihre Rechte erkämpfen können, was in Lateinamerika, Schwarzafrika oder Indien kaum der Fall ist.

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Eine "Einordnung" durch den VS interessiert ungefähr so wie ein Furz irgendeines Bauern in China. Entscheidend ist, daß diese Tat niemals geschehen wäre, wenn dieser Araber Taleb al-Abdulmohsen niemals deutschen Boden betreten hätte.

Bild zum Beitrag

Der Araber Taleb al-Abdulmohsen. Die Clowns vom "Verfassungsschutz" dichten diesen Herrn zu einem "typischen deutschen Rechtsextremisten" um. Wenn die Propaganda gegen die AfD auf derart absurden Schwachsinn zurückgreifen muß, so mache ich mir um die Zukunft der AfD keinerlei Sorgen mehr. Die Feinde unseres Volkes in VS, Medien und Regierung müssen schon maßlos verzweifelt sind, um auf solche kindischen Verdrehereien zu kommen.

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Nach christlicher Vorstellung sind bereuende Sünder nach der Annahme Jesu` als Heiland erlöst, jedoch nur wenn der gute Wille dauerhaft bestehen bleibt und keine äußere Heuchelei ist ("Gott schaut in Dein Herz").

Nach der mittelalterlichen Höllenvorstellung wie sie der Ghibelline Dante Alighieri in seiner Divina Commedia ausgemalt hatte kommen die dauerhaft in der Sünde der Wollust Verharrenden in den zweiten der neun Höllenkreise des Infernos. Die durch Jesus Erlösten aber erfahren im Purgatorio Reinigung, um schließlich ins Paradiso einzugehen.

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Die US-amerikanische "Kultur" ist gänzlich auf seichte Shows und "Tittytainment" ausgerechnet, ohne geistigen Tiefgang, ohne idealistische Höhenflüge und auch ohne wirkliche gemütshafte Wärme. Sie hat nichts Erbauliches, sondern dient vielmehr der Zerstreuung sowie leider auch der subtilen Manipulation.

In den USA kann im Prinzip jeder ein Star werden, der nur bestimmte Regeln befolgt und „gewollt“, d. h. für spezifische subtile Propagandazwecke instrumentalisierbar ist. Bleibenden kulturellen Wert hat nicht ein einziger dieser „Stars“ aus den USA und oftmals sind diese bereits nach wenigen Jahrzehnten wieder vergessen.

Dem Deutschen, der mehr in der Tiefe eines reichen Gemüts schürft und zum ehrlichen Idealismus tendiert, liegt der billige Klamauk der US-amerikanischen „Kultur“ denkbar wenig. Auch andere Europäer wie z. B. Italiener oder Franzosen können als Menschen alter, reifer Kulturvölker wenig anfangen mit dem oberflächlichen Show Biz aus Amerika. Die Besten wenden sich instinktiv ab von dem, was von „drüben“ kommt.

So ist es nicht überraschend, daß es kaum Deutsche gibt, die auf dieser trivialen Show-Ebene des Amerikanismus irgendwie funkeln und die Beispiele für „deutsche“ Gaukler, die der Fragesteller hier lieferte, sind auch gar keine Deutschen, sondern haben sämtlich „Migrationshintergrund“. Das war schon im Altertum ähnlich, im alten Rom, dessen „Kultur“ in der späten Untergangszeit von Gauklern, Magiern, Clowns, Liedermachern usw. aus dem nahen Osten geprägt war. Die wenigen alten echten Römer, die es damals überhaupt noch gab, haben sich mit Grausen abgewandt von der geistlosen Gaukelei für die Massen.

Echte Kultur gibt es allerdings auch heute noch in Deutschland, doch niemals – wirklich niemals – findet man sie an der Oberfläche der seicht-primitiven TV-Unterhaltung oder käuflich in „Mainstream“-Läden. Man muß schon etwas suchen – oder, bei entsprechendem Organ – selbst schöpferisch werden. Das Publikum der echten Schöpfernaturen kann naturgemäß immer nur ein kleines, ausgesuchtes sein. Für die Massen sind die Travis Scotts, Farid Bangs und dergleichen Gaukler da.

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Die angebliche allgemeine Überlegenheit von Schwarzen im Sport ist in der Form ein Mythos, der durch die Wirklichkeit widerlegt ist. Im Kraftsport etwa dominieren Nordeuropäer aus germanischen Ländern und dem Baltikum. Nicht ein einziger Schwarzer findet sich z. B. bei Strongman-Wettbewerben:

https://en.wikipedia.org/wiki/Strongman

Bodybuilding wäre etwas anderes, dort gibt es wieder auch Schwarze.

Ebenfalls können Schwarze nicht schwimmen und nicht radfahren. Daher sind in diesen Sportarten sowie beim Triathlon fast nur Weiße und selten auch mal Asiaten zu sehen.

Ebenfalls faktisch so gut wie gar nicht präsent sind Schwarze im Wintersport, der von Skandinaviern, Kanadiern und Russen dominiert wird.

Ethnische Korrelationen sind in Bezug auf die bloße Disposition immer Ausdruck unterschiedlicher genetischer Verhältnisse in den einzelnen Ländern.

Grob gesagt, haben Westafrikaner die beste genetische Disposition für Schnellkraft durch eine größere Dichte an weißen Muskelfasern. Daher die Dominanz von Schwarzen der neuen Welt beim Boxen, im Basketball und bei Sprintwettbewerben. Daß westfrikanische Staaten wie Nigeria oder Ghana dennoch bei internationalen Wettbewerben in diesen Sportarten keine Rolle spielen, hängt einmal damit zusammen, daß die besten Talente nach Europa oder Amerika gehen (siehe z. B. die französischen Nationalteams in Sportarten wie Basketball, Handball, Fussball oder die Olympiateams Frankreichs oder Großbritanniens) , zum anderen damit, daß diese armen Länder unterentwickelt sind und viele Talente nicht erkannt werden bzw. wenig Möglichkeiten zur gezielten Förderung und Entfaltung haben.

Ostafrikaner haben wiederum weniger Schnellkraft, dafür aber die perfekte Genetik für Langstreckenläufe entwickelt im Laufe der Evolution. Entsprechend dominieren Kenianer, Äthiopier usw. Langstreckenläufe wie den Marathon.

Ostasiaten haben das beste Reaktionsvermögen. Daher nicht nur die auf Geschwindigkeit, Konzentration und blitzschnellen Reaktionen basierenden ostasiatischen Kampfsportarten wie Karate oder Kung Fu, sondern auch die Begabung für Sportarten wie Tischtennis oder Badminton.

Das beste Gesamtpaket aber stellen Nordeuropäer dar. Sie sind in faktisch allen international bekannten Sportarten vertreten. In einigen davon zählen sie zur Weltspitze, in anderen sind sie zumindest mit dabei. Besonders gut sind nordische „Germanen“ bei kombinierten Leichtathletikwettbewerben (Siebenkampf, Zehnkampf) und moderneren Kombinationswettbewerben wie etwa Crossfit. Ebenfalls werden reine Kraftwettbewerbe (Strongman) in den oberen Gewichtsklassen von Nordleuten dominiert. Ähnliches gilt für Trendsportarten, Freestyle-Sportarten (Freestyle Skiing oder Snowboarding usw.). Extremsportarten sowie extreme Ausdauersportarten (Zehnfach-Ironman usw). Überhaupt ist vor allem der Individualsport ein besonderes Betätigungsfeld für nordische Leute.

Diese Vielseitigkeit und die Tatsache, daß in Nordeuropa (vor allem Skandinavien) zugleich auch der Breitensport die weltweit größte Rolle spielt und die Leute dort im Durchschnitt die sportlichsten der Welt sind, macht mich geneigt, die Nordländer in Bezug auf Sport noch vor die Schwarzen zu setzen. Diese Frage kann diskutiert werden, jedenfalls sind es nordische Menschen und Schwarze, die hier um den ersten Platz ringen. Ein Gesamturteil bleibt natürlich subjektiv wie bei allen Fragen, in denen es um menschliche Gruppen geht.

Natürlich spielt in der Realität stets auch die Förderung des Sportes durch die Politik eine große Rolle. Wir Deutschen haben als "Germanen" im Durchschnitt eine relativ gute genetische Disposition für sportliche Leistungsfähigkeit. In der DDR wurde diese auch enorm gefördert durch den Staat und entsprechend erfolgreich war dieses Land dann bei den Olympischen Spielen.

Heute hingegen, in der „bunten“ Hippierepublik Deutschland, werden die jungen Leute verweichlicht und degenerieren, plakativ und zugespitzt gesprochen, beim Kiffen, Jaxxen und Zocken, anstatt sich körperlich anzustrengen, zu trainieren und um Medaillen zu ringen. Höchstens bei E-Sports könnte man so etwas erreichen, doch auf diesem Gebiet können wir kaum von einer genetischen besseren Disposition ausgehen als etwa Araber oder Asiaten.

Gegenwärtig sind im Sportsleben vor allem die Niederlande, Spanien, Polen und verschiedene andere slawische Länder relativ gut. Daneben die permanent guten Skandinavier sowie Australier und Kanadier. Schwarze sind nur dort auffällig gut und überproportional vertreten, wo sie auf dem stabilen Boden der von weißen getragenen Zivilisationen von heute, also etwa in Staaten wie USA, UK, Frankreich oder auch bei uns, die Möglichkeit haben, ihre Dispositionen auch entfalten zu können. In Schwarzafrika selbst ist dies kaum der Fall. Eine Ausnahme stellen die reinen Ausdauerwettbewerbe dar, die auf reinem Laufen basieren, was jederzeit, auch bei niedrigster Entwicklung der menschlichen Gesellschaft möglich ist. Daher sind die Marathon-Athleten auch keine Schwarzen in der neuen Welt oder Europa, sondern solche aus nordostafrikanischen Ländern wie Kenia oder Äthiopien.

Die Schwarzen haben also noch Potential, doch auch wir Nordeuropäer haben solches noch, da der unruhige und wettkämpferische Geist des Nordmenschen immer wieder neue Sportarten hervorbringt, deren Pioniere dann auch gewöhnlich weiße US-Amerikaner, Briten, Australier, Skandinavier, Niederländer und andere sind. Man denke dabei nur an die neuesten Trendsportarten wie Air Boarding, Trail Running, Bike Polo, Hyrox, Free Climbing, Bouncing und so weiter. Vor allem die ganzen Fitness-Trends werden bekanntlich von Weißen dominiert.

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Ich würde hier zwei Formen von erlaubtem oder gewollten und geförderten Rassismus unterscheiden, nämlich einmal den Rassismus gegen Weiße allgemein und zum anderen speziell den Rassismus gegen blonde Menschen. Frauen sind davon ebenso betroffen wie Männer.

Der Rassismus gegen Weiße allgemein ist bekannt, ich brauche das nicht weiter auszuführen.

Weniger bewußt ist den meisten der dedizierte Rassismus gegen Blonde, der – vermeintlich harmlos – bei Blondinenwitzen beginnt, über Hetze in Form von Hollywoodfilmen oder Computerspielen geht (blonde Bösewichter) und teilweise auch gesellschaftliche Ausmaße erreicht. Es gibt z. B. Firmen, die Blonde bewußt nicht einstellen und es gibt auch islamistische Terrorgruppen, die blonden Weißen einen Rassenkampf angekündigt haben:

http://gruppenaturblond.blogspot.com/2015/04/antiblonder-hass-unter-isis-terroristen.html

Anders als etwa Rassismus gegenüber Schwarzen gehen antiweiße, antideutsche oder antiblonde Rassismen natürlich weniger von der normalen Bevölkerung der westlichen Länder aus. Sie sind vielmehr von oben gemacht, d. h. werden durch Literatur, Hollywood, Computerspiele usw. gezielt und mit großer perfider Hinterfotzigkeit verbreitet. Es konnte z. B. bis heute nicht genau ermittelt werden, wie es zur Verbreitung der sogenannten Blondinenwitze kam. Vermutlich hatten hier bezahlte und systematische arbeitende P.R.-Agenturen, die sich mit schwarzer Propaganda auskennen, ihre Hände mit im Spiel gehabt.

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Finde ich mega.

Sie wollen zur dringend notwendigen Normalität früherer Zeiten zurück, um die Zukunft unseres Volkes zu sichern. Dazu gehören ganz dringend kinderreiche Familien, wozu drei Kinder das Mindest-Ideal sein sollten, um das Erhaltungsminimum zu sichern. Die Probleme, die unser Land derzeit hat, resultieren aus der jahrzehntelangen Vernachlässigung der Geburtenpolitik durch die etablierten Politiker von SPD, CDU und so weiter.

Der Wohlstand der 1950er und 60er Jahre war eine Folge des Kindersegens unter Hitler, der immer noch hohe Wohlstand der 60er und 70er eine Folge des Baby Booms unter Adenauer. Erst mit dem „Pillenknick“ ging es dauerhaft abwärts mit der Geburtenrate und wir haben uns davon bis heute nicht erholt. Die deutschfeindlichen Politiker und Medien-Ideologen der BRD greifen nun nicht etwa zu Maßnahmen, diese viel zu niedrige Geburtenrate wieder zu erhöhen, sondern nutzen diese vielmehr als Vorwand für ihren Plan der Umvolkung mittels millionenfacher Ansiedlung gänzlich fremder Bevölkerungsgruppen aus Entwicklungs- und Schwellenländern.

Frauen-Arbeit und Karrierismus als Normalzustand, zu wenig Kindergeld, ferner die Alltagssexualisierung, die de facto eine Autosexualisierung (Verführung zur Onanie, aber nicht zum Zeugen von Kindern) ist und bis zur Pornographie gehen kann, schließlich auch Pille, Kondom (welche die katholische Kirche in Afrika bezeichnenderweise bekämpft, nicht aber bei uns) sind die Ursachen für den Einbruch der Geburtenrate seit den 60ern und der darauf notwendig folgenden Überalterung der Gesellschaft.

Bewährte Methoden, die Geburtenrate wieder zu heben, wären:

·        Kinderzulage für Beamte

·        Kinderermäßigung bei Einkommen-, Bürger- und Vermögenssteuer

·        Ledigensteuer

·        Erhöhung der Freibeträge bei der Erbschaftssteuer

·        hohe unverzinsliche Ehestandsdarlehen

·        ferner durch soziale Erleichterungen, zum Beispiel Einführung einer Preisermäßigung für kinderreiche Familien für das Fahren mit der Deutschen Reichsbahn.

·        Preisermäßigungen bei öffentlichen Diensten für kinderreiche Familien (z. B. Kinos, Theater, Bahnen, Schwimmhallen, Vergnügungsparks usw.)

·        Abtreibungsverbot (Ausnahmen z. B. bei Vergewaltigungen möglich)

·        Verbot von Kontrazeptiva (Pille, Kondom usw.)

·        Verbot von Pornographie und Prostitution / Bordellwesen

·        Verbot von sexualisierender Werbung, Filmen, Internetseiten, Moden usw., Rückkehr zu relativer sittlicher Zucht, z. B. durch kreative Entwicklung neuer, nichtsexueller Modeformen für beide Geschlechter

·        Aufklärung über die psychische Schädlichkeit der Onanie, allgemeine Schaffung eines „No-Fap“-Bewußtseins durch Medien und Popkultur

·        überhaupt Umkehrung aller Pop- und Alltagskultur von einer sexualisierungsfördernden zu einer die sittliche Zucht idealisierenden

·        dazu auch Rückkehr der Kirchen zu ihrer einstigen Funktion als Hüter der sittlichen Ordnung und des Zuchtgedankens

·        Erhöhung des Wahlrechtes bei Kinderreichtum: je mehr Kinder jemand hat, desto höher das Stimmgewicht

·        Lernkurse für junge Frauen zur Vorbereitung auf alle Fragen, die mit Geburt, Mutterschaft und Erziehung zu tun haben; Ausbildung von Pflege- und Hilfspersonal für junge Mütter

·        ferner auch positive „eugenische“ Maßnahmen, also Förderung speziell der Schichten, die besonders arm an Kindern sind, wie Akademiker und Unternehmer z. B. durch volles BaFöG (zusätzlich zu den Mutterschaftsgeldern) für studierende Mütter; Kinderzulagen für Besserverdienende usw.

All diese jederzeit möglichen Methoden werden aber vom schwarzroten Polit- und Medienestablishment gezielt unterdrückt. Entweder werden sie als altbacken, verstaubt-konservativ verunglimpft (von den linksgrünen Manipulatoren aus den Massenmedien) oder aber, wenn das nicht ausreicht, von den längst unterwanderten Kirchen als „unchristlich“ diffamiert. So arbeiten alle Parteien, Mediennetzwerke und NGOs des Mainstreams eifrig daran, ein Überleben unseres Volkes unmöglich und dessen langfristigen Austausch durch farbige Menschenmassen aus aller Herren Länder irreversibel zu machen.

Die AfD ist hier grundsätzlich auf dem rechten Wege, ihre Möglichkeiten bleiben aber beschränkt, solange Feinde der Deutschen und der europäischen Völker überhaupt in Medien und Politik tonangabend sind. Eine Wende ist immer noch möglich, erfordert aber dringend ein Aufwachen und Umdenken der Bevölkerung. Wir müssen in Medien und Politik unsere Feinde als solche erkennen und den Pflichten, die für unsere Ahnen selbstverständlich waren – sonst wären wir gar nicht auf der Welt – wieder nachkommen. Wenn der Feind dann geistlos seine Nazikeulen gegen uns schwingt, so wissen wir, daß wir auf dem rechten Wege sind.

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Ja

Links bis linksextrem sind zumindest die lautstärksten und aggressivsten Typen hier, die dich anbellen, wenn deine Meinung nicht regierungskonform ist, teilweise mit der Gossensprache der "Antifa".

Wirklich Rechte, also völkische Altrechte, sind kaum vorhanden, aber diese sind in Deutschland bekanntlich auch allgemein selten. Neurechte, z. B. Islamkritiker, sind jedoch häufiger. Doch alle immer äußerst israelkonform. Vielen dieser Rechten scheint Israel wichtiger zu sein als Deutschland.

Die meisten Gelegenheitsschreiber oder Fragesteller sind Jugendliche, deren politisches Denken noch nicht geformt ist. Sie werden jedoch manipuliert und dies eben vor allem von den linken, proamerikanischen und regierungsnahen Dauertippern hier, die im Schnitt viel aktiver sind als die Rechten. Deren Ziel ist es offenbar, sicherzustellen, dass auch GuteFrage nicht aus der Reihe tanzt aus dem linksgrünen bzw. neulinke Medien- und Politkartell. Diesen Leuten selbst kommt GuteFrage dann naturgemäß "rechts" vor, denn für diese ist es bereits ein Skandal, wenn Leute aus dem Volk eine Meinung vertreten, die von der medial-politisch verordneten linken Einheitsmeinung abweicht.

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Nein, Sie sind nicht Neutral

Natürlich nicht. Tatsächlich ist die ausgesprochene Linkslastigkeit der etablierten Medien - sowohl der öffentlich-rechtlichen als auch der privaten - ein offenes Geheimnis, das sich auch klar statistisch verifizieren läßt. So hatte Ende 2020 hatte eine Umfrage gezeigt, dass nicht weniger als 92 Prozent der ARD-Nachwuchsjournalisten Rot-Rot-Grün wählen. (57,1 Prozent Grüne, 23,4 Prozent Linke, 11,7 Prozent SPD). Union (3,0 Prozent) und FDP (1,3 Prozent) kämen nicht einmal ins Parlament, wenn es nach den Teilnehmern der Umfrage unter ARD-Volontären geht.

Andere Umfragen kommen auf 41% Grüne in den Medien allgemein:

https://www.welt.de/kultur/medien/article254239436/Studie-Unter-Journalisten-kommen-die-Gruenen-auf-41-Prozent-AfD-taucht-gar-nicht-auf.html

Das ist bei 11% grüner Wählerstimmen eine vierfacher Überrepräsentation grüner „Influencer“ (Manipulatoren) in den Medien.

Das Ganze wird seit 1993 vom unabhängigen Schweizerischen Institut Media Tenor untersucht. Der Spieltheoretiker Prof. Christian Rieck hat sich dieser Problematik ebenfalls gewidmet. In einem Gespräch mit Roland Schatz von Media Tenor wird aufgezeigt, daß die Massenmedien nicht nur kulturlinks-grün sind, sondern durch Methoden wie der selektiven, Berichterstattung sowie durch mittels spezifischer Wortwahl implizierter Wertungsweisen gezielt ein gewünschtes Bild erzeugen und die Bevölkerung damit manipulieren:

https://www.youtube.com/watch?v=0fInTjgqZjc

Mit Objektivität und Wahrhaftigkeit haben die etablierten Medien so gar nichts zu tun! Stattdessen sind sie Propagandawerkzeuge im Dienste einer ganz bestimmten Ideologie. Das tatsächliche aktuelle Gegenwartsgeschehen dient ihnen als Vorlage, um es durch mediale "Kommentierung" in den richtigen (d. h. "politisch korrekten") Kontext "einzuordnen" und mit dieser "Kommentierung" die Medienkonsumenten im Sinne der gewünschten linkswoken Agenda zu manipulieren.

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Eher Linksgeprägt

Manipulierte Umfrage. Tatsächlich ist die ausgesprochene Linkslastigkeit aller frei verfügbaren Medien (sowohl der öffentlich-rechtlichen als auch der privaten) ein offenes Geheimnis, das sich auch statistisch verifizieren läßt.

Ende 2020 hatte eine Umfrage gezeigt, dass nicht weniger als 92 Prozent der ARD-Nachwuchsjournalisten Rot-Rot-Grün wählen. (57,1 Prozent Grüne, 23,4 Prozent Linke, 11,7 Prozent SPD). Union (3,0 Prozent) und FDP (1,3 Prozent) kämen nicht einmal ins Parlament, wenn es nach den Teilnehmern der Umfrage unter ARD-Volontären geht.

Seit 1993 untersucht das unabhängige Schweizerische Institut Media Tenor im Auftrag für Spitzenunternehmen, NGOs, Regierungen, Medien und Eliteuniversitäten durch breite Analysen statistischer Daten zu Funk- und Printmedien die Art der Berichterstattung. Dazu zählt auch die jeweilige politische Färbung.

Der Spieltheoretiker Prof. Christian Rieck hat sich der Problematik der fehlenden Neutralität der Massenmedien ebenfalls gewidmet. In einem Gespräch mit Roland Schatz vom erwähnten Institut Media Tenor wird aufgezeigt, daß die Massenmedien nicht nur links (im Sinne von neulinks, kulturmarxistisch oder "woke") sind, sondern durch Methoden wie der gezielten, also selektiven, Berichterstattung sowie durch mittels spezifischer Wortwahl implizierten Wertungen ganz gezielt ein gewünschtes Bild erzeugen und die Bevölkerung damit manipulieren:

https://www.youtube.com/watch?v=0fInTjgqZjc

Mit Objektivität und Wahrhaftigkeit haben die etablierten Medien so gar nichts zu tun! Das tatsächliche aktuelle Geschehen dient ihnen offenbar nur als Vorlage, um es durch mediale "Kommentierung" in den richtigen (d. h. "politisch korrekten") Kontext "einzuordnen" und mit dieser "Kommentierung" die Medienkonsumenten im Sinne der gewünschten linkswoken Agenda zu manipulieren.

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Die angebliche Überlegenheit von Schwarzen im Sport ist ein Mythos, der durch die Wirklichkeit widerlegt ist.

Im Kraftsport beispielsweise dominieren Nordeuropäer aus germanischen Ländern und dem Baltikum total. Nicht ein einziger Schwarzer dort:

https://en.wikipedia.org/wiki/Strongman

Ebenfalls können Schwarze nicht schwimmen und nicht radfahren. Daher sind in diesen Sportarten sowie beim Triathlon fast nur Weiße zu sehen.

Ebenfalls faktisch so gut wie gar nicht präsent sind Schwarze im Wintersport, der von Skandinaviern, Kanadiern und Russen dominiert wird.

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Wegen Unterversorgung mit Protein und gesättigten Fettsäuren. Das Eiweiß in Hülsenfrüchten und Getreide hat eine deutlich niedrigere biologische Wertigkeit als das in tierischen Produkten. Nur wenn man es geschickt kombiniert (z. B. Hülsenfrüchte und Getreide zusammen isst), so kann man annähernd ähnliche Werte erreichen wie bei tierischer Proteinversorgung.

Der Mangel an gesättigten Fettsäuren und den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K kann auch Knochenschwäche und Zahnverfall begünstigen. Fehlendes Kreatin wiederum verhindert den normalen Aufbau von Muskeln, weshalb viele Veganer so krass abgemagert sind.

Der Ex-Veganer Goatis (von dessen Karnivorismus als „Gegengift“ zum Veganertum ich ausdrücklich abrate) hat es sich zur Aufgabe gemacht, öffentliche Veganer (Youtube) zu beobachten und deren Unsinn zu analysieren:

https://www.youtube.com/watch?v=n9lC9cu2U9E

Hier sogar ein Todesfall durch vegane Ernährung:

https://www.youtube.com/watch?v=pvMSaq11wX0

Hier macht Goatis Propaganda für den Karnivorismus, indem er einen extrem abgemagerten Veganer zeigt, der durch die Umstellung auf karnivore Ernährung wieder ein gesundes Körpergewicht bekommen hat:

https://www.youtube.com/watch?v=2S0dIdvfKuI

Dabei bitte ich aber zu beachten, daß das Umschlagen ins entgegengesetzte Extrem gar nicht nötig ist, um wieder zu Kräften zu kommen, nachdem man sich durch vegane Irrwege eine Zeitlang geschadet hat. Es gibt mittlerweile viele Ex-Veganer, die zu Karnivoren (also reinen Fleischessern) werden, doch ich wage hier einmal die Prognose, daß sie auch bei diesem „Gegengift“ nicht ewig bleiben, sondern nach einer gewissen Zeit zu einer persönlichen Synthese finden werden – eben einer normalen, rohkostbetonten, stark schädliche Substanzen wie Aspartam usw. meidenden, vollwertigen Ernährungsweise!

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