Der Fön wird vermutlich mit etwa 25% Leistung laufen da es halt einfach ein heizelement mit Lüfter ist. Liegt an dem Heizelement die halbe Spannung an, fließt der halbe Strom ergo 1/4 der Leistung.

Schaltnetzteile wie z.b. Handyladegeräte funktionieren meist mit einem sehr breiten Spannungsbereich (wie du ja selber schon gesehen hast z.b. 100-240V).

IdR steht auf jedem Elektrogeräte drauf für welche Eingangsspannung es ausgelegt ist, bei manchen gibt es sogar Schalter zum umschalten zwischen 110V und 230V.

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Ist ein SpeakOn Anschluss, ist eigentlich der Standard für passive PA Lautsprecher. Falls dein Mischpult nicht grade ein power mixer (also mit eingebautem verstärker/Endstufe) ist wirst du noch einen verstärker brauchen.

Klinke und XLR werden schon länger nicht mehr für passive Lautsprecher genutzt, war früher aber Standard.

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√(3) * 400V * 15A * 0,91 sind 9457W = 9,46kW. Das ist die aufgenommene elektrische Wirkleistung.

Die Leistungsangabe auf dem Typenschild ist die abgegebene mechanische Leistung an der Motorwelle.

Abgegebene Leistung / Aufgenommene Leistung ist dann der Wirkungsgrad, in diesem Fall also 7,5kW / 9,46kW = 0,793 = 79,3%

Aus der abgegebenen Leistung und der Drehzahl kann man dann noch das Drehmoment berechnen und aus Drehzahl, Frequenz und Polpaarzahl den Schlupf.

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Welches Budget denn? Ist ja schon ein Unterschied ob du einen thomann 18-500/8-A oder einen 18Sound 18ntlw5000 verbauen willst.

Generell kann ich aber Baupläne von PlanSound empfehlen, habe selber zwei und bin sehr zufrieden damit. Die hätten z.b. den Touring118 allerdings ist der mit seinem curved port auch nicht unbedingt einfach.

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Netzwerkkabel hat halt meist nen eher kleinen Querschnitt. Auf arbeit haben wir welches mit 0,34qmm, das wäre mir für Lautsprecher zu dünn.

Kleiner Querschnitt bedeutet höherer Widerstand und somit höhere Verlustleistung bzw. das Kabel wird warm.

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Hast du einen Netzfilter für den Frequenzumrichter? Spindelzuleitung mit Schirmung oder ohne?

Ich hatte letztens ein ähnliches Problem (Controller hat die Verbindung verloren und der Bildschirm hat schwarz gezeigt) allerdings lag es bei mir (auch wenn ich mir das nicht erklären kann) an der Länge der Spindelleitung. Hatte eine 10m 4x1qmm Leitung und hab die dann auf 5m gekürzt und die Probleme sind verschwunden. Ich verwende allerdings ein FluidNC Board + Raspberry Pi mit CNCjs und habe sowohl Netzfilter als auch geschirmt Leitungen für Endschalter und Spindel.

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Inwiefern Plus und Minus? Die spulenkontakte sind ja schon angeschlossen. Wenn du die Spannung für die Lampen meinst dann Plus an 1, Abgang von 2 oder 3 (je nachdem ob Öffner oder Schließer) an die Lampe und Minus dann auch an die Lampe.

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Ohne irgendwelche Daten der Lautsprecher geschweige denn Anforderungen an die Beschallung (Party, Hintergrundmusik, Sprache etc) zu kennen kann dir da niemand ne vernünftige Antwort geben. Da das allerdings sehr zusammengewürfelt aussieht ist 50 Leute denke ich realistisch. Bei Sprachbeschallung vielleicht auch etwas mehr.

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Ja 1qmm reicht locker aus.

Die leistungsangabe des subwoofers ist egal (da Musik dynamisch ist und Verstärker Kondensatoren nutzen um Energie zu speichern ist die Nenn-Leistungsaufnahme meist eh niedriger als die RMS-Ausgangsleistung), du müsstest wissen wie viel Strom tatsächlich fließt.

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60€ für eine Basis-Version, evtl auch mehr wenn es tatsächlich nennenswerte Vorteile bietet. Aber idR kaufe ich Spiele eh im sale und nicht direkt bei Release.

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Teil die 72V durch die Nennspannung der Zellen, dann weißt du wie viele jeweils in Reihe müssen (beachte aber, dass die Spannung der Zellen abhängig von der Ladung ist. 18650 Zellen haben meist um die 2,5V wenn sie leer sind und etwa 4,2V wenn sie voll geladen sind). Also bei Z.b. 10 Zellen in Reihe hat man dann je nach ladestand 25V bis 42V und 37V Nennspannung. Diese Reihenschaltungen kannst du dann noch mehrfach parallel anschließen um die Kapazität zu erhöhen.

Gibt doch hunderte Videos dazu auf Youtube.

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Nein. Ein Fehlerstrom-Schutzschalter funktioniert indem er die Differenz der zu- und abfließenden Ströme erkennt (bzw. die Summe der Ströme muss im Normalfall 0 sein, wenn Strom über den Schutzleiter abfließt ist die Summe nicht mehr 0) und ab einer bestimmten Differenz auslöst. Für den FI ist die statische Aufladung quasi unsichtbar

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Die 3,7V sind die Nennspannung, der tatsächliche Spannungsbereich liegt bei etwa 3V (leer) bis 4,2V (voll geladen).

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Kupfer muss in der Aderendhülse mindestens bündig sein bis maximal 1mm rausgucken hab ich gelernt. Gibt ja auch unterschiedlich lange Aderendhülsen also kann man die abzuisolierende Länge nicht pauschalisieren bezogen auf den Querschnitt.

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Guck dir mal die Auslöse-Charakteristik von LS-Schaltern an. Die Thermische Auslösung findet irgendwo zwischen 1,13 und 1,45x dem Nennstrom statt, bei einem B16 also zwischen 18A und 23A. Bei 5kW Heizleistung fließen etwa 22A (1,36x In), es kann also schon länger dauern bis der LS-Schalter auslöst. Evtl sogar erst nach Stunden.

Ratsam ist das trotzdem nicht, erzeugt nur unnötig Wärme (mehr Strom -> Höhere Spannungsfall in der Zuleitung -> Leitung wird warm). Lieber über zwei seperat abgesicherte Stromkreis betreiben.

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